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Bradley Wiggins

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Erster walisischer Gesamtsieger der Tour de France: Geraint Thomas. Foto: David Stockman/BELGA
Nach Tour-Coup

"Prinz von Wales": Thomas kann Zukunft bestimmen

Geraint Thomas ist der neue Star im Radsport, in England setzen sie auf den "perfekten Reklameheld". Das Superteam des Walisers dürfte weiter die Tour dominieren. Wie es mit dem smarten Triumphator in Gelb aber weitergeht, ist noch nicht entschieden.

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Tour de France

Der Helfer adelt sich selbst

Jahrelang zog Geraint Thomas seinen Chef die Berge hoch. Dieses Jahr ist alles anders. Eher zufällig schlüpft der Waliser ins Gelbe Trikot – und gibt es nicht mehr her

Chris Froome (l) fährt seinem Teamkollegen Geraint Thomas (r) bei der Tour 2018 meistens hinterher. Foto: Yuzuru Sunada/BELGA
Tour de France

Entthronter Froome kämpft um Schadensbegrenzung

Chris Froome hatte zu den ganz Großen der Tour aufschließen wollen, zu Anquetil, Merckx, Hinault und Indurain. Nach seinem Schwächeln in den Pyrenäen aber räumte er die Niederlage gegen seinen Sky-Kumpel Thomas ein. Er muss nun sogar um das Podium kämpfen.

Chris Froome (l) und Alberto Contador haben beste Aussichten auf das Gelbe Trikot. Foto: Jose Manuel Vidal

Die Favoriten der 100. Tour de France

Chris Froome (28/Großbritannien/Sky):Der in Kenia geborene Radprofi, der 2008 die britische Staatsbürgerschaft erhielt, gilt als der Tour-Favorit schlechthin.

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Faustschläge gegen Konkurrenten

Italiener von der Tour ausgeschlossen

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Radsport

Der Tour-Dominator trug auch in Friedberg Gelb

 Geraint Thomas schlüpfte beim Zeitfahren der Bayernrundfahrt ins Trikot des Führenden – und siegte am Ende

Die 7. Etappe der Tour de France von Fougères nach Chartres. Grafik: J. Reschke, Redaktion: A. Stober Foto: dpa-infografik
Chance für Sprinter

Vorschau auf die 7. Etappe der 105. Tour de France

Nach zwei hügeligen Tagen durch die Bretagne könnten auf der siebten Etappe der 105.

UCI-Präsident David Lappartient möchte den Fall Wiggins genauer untersucht haben. Foto: dpa
UCI-Chef

Anti-Doping-Kommission soll Fall Wiggins untersuchen

Der Radsport-Weltverband UCI will den Dopingverdächtigungen gegen den früheren Tour-de-France-Sieger Bradley Wiggins genauer auf den Grund gehen.

Dem britischen Radprofi Bradley Wiggins wird vorgeworfen ein Medikament zur Leistungssteigerung missbraucht zu haben. Foto: Nicolas Bouvy/EPA
Mittel zur Leistungssteigerung

Schwere Vorwürfe gegen Ex-Tour-Sieger Bradley Wiggins

Das britische Radsportteam Sky hatte sich immer für einen "sauberen Sport" ohne Doping stark gemacht. Gegen dieses Prinzip soll Bradley Wiggins bei seinem Tour-Sieg 2012 verstoßen haben. Das geht aus einem Londoner Parlamentsbericht hervor. Wiggins weist die Vorwürfe zurück.

Der ehemalige Tour-de-France-Sieger Bradley Wiggins bei seinem Debüt als Ruderer bei den britischen Hallen-Meisterschaften. Foto: Steven Paston
Hallen-Meisterschaften

Früherer Tour-Sieger Wiggins enttäuscht von Ruder-Debüt

Der ehemalige Radprofi und Tour-de-France-Sieger Bradley Wiggins hat seinen ersten Auftritt als Ruderer mit mäßigem Erfolg absolviert.