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Brigitte Zypries

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Innogy stellte den Geschäftsbericht für das Jahr 2017 vor - möglicherweise nun den letzten. Foto: Rolf Vennenbernd
Aufteilung kostet 5000 Jobs

Aufsichtsräte billigen Innogy-Zerschlagung

Für die Neuordnung ihres Energiegeschäfts wollen Eon und RWE das bisherige Ökostrom- und Netz-Unternehmen Innogy zerschlagen. Die Aufsichtsräte sagen ja. Aber was passiert mit den Strompreisen, wenn die Konzentration im Energiemarkt steigt?

Innogy hatte seit längerer Zeit massive EDV-Probleme auf dem britischen Markt und in der Folge erhebliche Kundenverluste. Foto: Ina Fassbender
Energie

Aufsichtsräte billigen Innogy-Deal - Aufteilung kostet 5000 Jobs

Für die Neuordnung ihres Energiegeschäfts wollen Eon und RWE das bisherige Ökostrom- und Netz-Unternehmen Innogy zerschlagen. Die Aufsichtsräte sagen ja.

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Energie

Für Stromkunden kommt eine ungewisse Zukunft

RWE und Eon wollen Innogy unter sich aufteilen. Für diesen Plan gibt es von vielen Seiten Zustimmung, aber auch Kritik.

Der Auszubildende Samuel Shishay, ein Flüchtling aus Eritrea, behaut beim Tag des Handwerks einen Balken nach traditioneller Art im thüringischen Suhl. Foto: arifoto UG
Nachwuchsmangel ungelöst

Lehrlingsplus dank Flüchtlingen

Deutschlands Handwerker leiden unter Nachwuchsmangel. Viele würden deswegen gerne mehr Flüchtlinge einstellen. Doch das wird durch bürokratische Hürden erschwert.

Paul Ryan (r) und Donald Trump im Rose Garden des Weißen Hauses in Washington. Foto: Evan Vucci, AP/Archiv
Transatlantischer Streit

Hauen und Stechen um US-Zölle geht weiter

Die USA und Europa sind nach der Ankündigung von Strafzöllen aus Washington im Handels-Clinch. Brüssel kündigt harte Gegenmaßnahmen an. Europapolitiker mahnen aber auch zur Besonnenheit.

Neuwagen von Mercedes-Benz stehen auf dem Autoterminal der BLG Logistics Group in Bremerhaven. Mit angedrohten Strafzöllen auf Importe europäischer Autos hat US Präsident Trump den transatlantischen Handelsstreit weiter angeheizt. Foto: Ingo Wagner
Empörung im Ausland

Trump bekräftigt Zollpläne: "Sorry, Zeit für einen Wandel"

Trump hält unbeirrt an seinen Strafzoll-Plänen fest. Ausnahmen für Verbündete soll es nicht geben. Derweil kommt neue scharfe Kritik aus Berlin.

Nach Einschätzung der Bundesbank ist die gedämpfte Wirtschaftsaktivität im vierten Quartal auch auf zwei Brückentage im Oktober zurückzuführen. Foto: Christian Charisius
Konjunktur

Deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs

Der Konjunkturaufschwung geht weiter. Vor allem der Außenhandel boomt Ende 2017. Die Verbraucher halten sich dagegen etwas zurück.

Die Personalie Schulz hat großen Einfluss auf das geplante dritte «GroKo»-Kabinett einer Bundeskanzlerin Merkel. Foto: Wolfgang Kumm
GroKo-Gespräche in Berlin

Das GroKo-Kabinett und das Schulz-Dilemma

Offiziell ist die Kabinettsliste noch kein Thema - doch längst laufen die Gedankenspiele. Besonders für einen steht die Glaubwürdigkeit auf dem Spiel - und noch viel mehr. Es ist ein Vabanquespiel.

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin. Foto: Kay Nietfeld
Jahreswirtschaftsbericht

Zypries: "Deutsche Wirtschaft in sehr guter Verfassung"

Mitten in den Koalitionsverhandlungen präsentiert Wirtschaftsministerin Zypries gute Nachrichten. Die Hauptbotschaft: Es geht weiter aufwärts - und sogar noch steiler. Wirtschaftsverbände haben dennoch einen Katalog an Forderungen.

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Bundesregierung

Wer könnte welchen Ministerposten in der künftigen Regierung bekommen?

Noch ist es für die Kabinettsbildung zu früh. Aber es werden schon einige Namen genannt. Für die CDU geht es dabei auch schon um die mögliche Nachfolge von Angela Merkel.