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Christian Seifert

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Christian Seifert, Chef der Deutschen Fußball Liga, ist gegen neue Anstoßzeiten und Pflichtspiele im Ausland. Foto: A. Gora
DFL-Chef

Seifert: Bundesliga hat international "Federn gelassen"

Frankfurt/Main (dpa) – DFL-Chef Christian Seifert sieht das jüngste Abschneiden der deutschen Fußballclubs in den internationalen  Wettbewerben kritisch und hofft auf baldige Besserung.

Uli Hoeneß will die Basketballabteilung des FC Bayern weiterhin unterstützen. Foto: Matthias Balk
Bundesliga

FC Bayern-Bosse träumen von Milliarden von Amazon und Co.

Die Bundesligisten bekommen immer mehr Geld aus TV-Verträgen. Dafür braucht es Konkurrenz auf dem Markt. Wie die Bayern-Bosse richtig abkassieren wollen.

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge setzt im TV-Markt auf Wachstumspotenzial durch neue Anbieter. Foto: Andreas Gora
Fußball-Bundesliga

TV-Vertrag: Wo kommen die neuen Milliarden her?

Die Bundesligisten haben sich daran gewöhnt, dass es jedes Jahr mehr Geld aus den TV-Verträgen gibt. Dafür braucht es aber Konkurrenz auf dem Medienmarkt. Die Bayern-Bosse haben da Ideen.

Christian Seifert fordert von den Clubs mehr Bemühen um einen Internationalisierung. Foto: Andreas Gora
DFL-Chef

Internationalisierung: Seifert nimmt Clubs in die Pflicht

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert will die Proficlubs bei der weiteren Internationalisierung der Fußball-Bundesliga noch stärker in die Pflicht nehmen.

Designierte DFB-Präsident: Fritz Keller. Foto: Andreas Gora
Grindel-Nachfolger

Profis und Amateure für Keller als DFB-Präsident

Nach seinem erfolgreichen Berliner Bewerbungstag ist Fritz Keller nun offizieller DFB-Präsidentschaftskandidat. Mit einer Reform von innen will er den Verband aus der Krise führen. Startschuss soll eine Analyse sein, die bis hinein in die Arbeit von Joachim Löw reicht.

Reinhard Rauball (M) wird durch Christian Seifert (l) und Karl-Heinz Rummenigge verabschiedet. Foto: Andreas Gora
DFL-Generalversammlung

Appell zur Fußball-Einheit bei Rauball-Abschied

Reinhard Rauball verabschiedet sich nach zwölf Jahren vom Spitzenamt in der DFL. Die große Konfliktlinie zwischen den Profi-Clubs bleibt für seinen Nachfolger bestehen. Finanzstarke und kleinere Clubs ringen um Einfluss. Bei den Präsidiumswahlen gibt es Überraschungen.

Kandidiert nicht für das DEL-Präsidium: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke. Foto: Guido Kirchner
DFL-Generalversammlung

DFB-Präsidium: BVB-Boss Watzke spielt den Beleidigten

Bei der Generalversammlung der DFL und der Sitzung der DFB-Amateurverbände wird das Präsidium gewählt. Fritz Keller stellt sich als DFB-Chefkandidat vor.

Kandidiert nicht für das DEL-Präsidium: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke. Foto: Guido Kirchner
BVB-Boss

Watzke kandidiert nicht für DFL-Präsidium und Aufsichtsrat

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund zieht bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur seine Kandidaturen für die Wahlen des neuen Präsidiums und Aufsichtsrats zurück.

Soll der nächste DFB-Präsident werden: Fritz Keller. Foto: Patrick Seeger
Designierter DFB-Präsident

Hotel-Hopping für Keller - Rauball-Abschied gegen den Trend

Schon wieder gibt es eine Zäsur bei den Fußball-Spitzenfunktionären. Der designierte DFB-Chef Keller stellt sich den Vertretern der Amateurverbände und Profi-Clubs vor. Ligapräsident Rauball feiert einen mittlerweile ungewöhnlichen, weil freiwilligen, Abschied.

Fritz Keller ist der designierte Präsident des deutschen Fußball-Bundes. Foto: Patrick Seeger
DFB und DFL

Kellers Auftritt, Rauballs Abschied: Neuanfang ohne Zäsur

Fritz Keller ist der Hoffnungsträger des DFB für ein Ende der Krisen und Skandale. In Berlin wird der Freiburger erstmals über sein Programm als künftiger Verbandschef sprechen. Dass zeitgleich eine Funktionärs-Ära endet, gerät dadurch in den Hintergrund.