Christine Lagarde
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Artikel zu "Christine Lagarde"

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Debatte

Der deutsche Haushalt braucht mehr Olaf Scholz, weniger Lagarde

Kluge Finanzpolitik setzt auf Fettschichten als Reserve. Doch unter den „Fünf Weisen“ herrscht Uneinigkeit, wie scharf die Schuldenbremse eingestellt sein soll.

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Debatte

Diese drei Aufgaben hat Christine Lagarde als neue EZB-Chefin

Die Französin Christine Lagarde ist neue Chefin der Europäischen Zentralbank. Ihr Vorgänger Mario Draghi hinterlässt ihr kein leichtes Erbe.

Christine Lagarde ist die neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank. Foto: Boris Roessler/dpa
EZB-Präsidentin

Erste Frau an der EZB-Spitze: Christine Lagarde tritt ihr Amt an

Klima-Aktivisten und Globalisierungskritiker protestieren gegen die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Was ändert sich unter Lagarde?

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Kommentar

Lagarde will mit der EZB Politik machen – das ist nicht ihre Aufgabe

Am 1. November soll Christine Lagarde neue Chefin der EZB werden. Sie kennt sich zwar gut aus - aber sie will zu stark in die Politik eingreifen.

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Neue EZB-Chefin

Auch mit Lagarde ist kein Ende der Niedrigzinsen in Sicht

Ab 1. November soll die Französin Christine Lagarde Chefin der Europäischen Zentralbank werden. Doch sie macht Sparern wenig Hoffnung auf bessere Zeiten.

Die bulgarische Weltbank-Geschäftsführerin Kristalina Georgiewa wird Europas Kandidatin für den IWF-Spitzenposten. Foto: Bernd von Jutrczenka
Weltwährungsfonds

Bulgarin Georgiewa soll Lagarde an IWF-Spitze ablösen

Was lange währt: Die Europäer haben sich auf eine gemeinsame Kandidatin zur Nachfolge von Christine Lagarde an der Spitze des Weltwährungsfonds verständigt.

Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Foto: Arne Dedert
Kommentar

Mario Draghi hat den Euro gerettet, aber die Sparer verärgert

Die achtjährige Bilanz des EZB-Chefs fällt gemischt aus. Ehe er geht und Christine Lagarde das Amt übernimmt, könnte den Banken weiteres Ungemach drohen.

Christine Lagarde, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds, soll Mario Draghi an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) nachfolgen. Foto: Michel Euler
Kommentar

Deutschland kann mit Lagarde als EZB-Chefin leben

Als Zentralbank-Chefin würde die Französin die Nullzins-Politik fortsetzen. Aber auch ein deutscher Notenbank-Boss müsste das zähneknirschend tun.

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Wolfgang Schäuble

Wolfgang Schäuble: "Können nicht so lahmarschig weitermachen"

Exklusiv Schäuble erklärt bei "Augsburger Allgemeine Live", warum das Geschacher um EU-Posten Europa schadet und die Union notfalls ohne SPD weiterregieren sollte.

forum live
EU-Spitzenpersonal

Schäuble wirbt für Wahl von der Leyens zur neuen EU-Kommissionschefin

Exklusiv Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat das EU-Parlament trotz der Kritik am Verfahren zur Wahl von Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin aufgerufen.

forum live
Augsburger Allgemeine Live

Wolfgang Schäuble: "Politik muss sich auch mal gegen den Wind stellen"

Exklusiv Bundestagspräsident Schäuble war zu Gast bei "Augsburger Allgemeine Live". Was er über die jüngsten Entscheidungen der EU sagt - und wie er die AfD beurteilt.

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Europäische Zentralbank

Christine Lagarde verlängert das Leid der Sparer

Christine Lagarde soll Chefin der Europäischen Zentralbank werden. Höhere Zinsen wird es mit der Französin nicht geben. Das verheißt nichts Gutes für Sparer.

Der belgische Premierminister Charles Michel hat seinen künftigen Posten als EU-Ratschef hingegen sicher. Foto: Thierry Roge/BELGA
Europa-Politik

Ein Überblick: Wie es in den EU-Spitzenämtern weitergeht

Sicher hat Ursula von der Leyen den Posten als Präsidentin der EU-Kommission nicht. Das EU-Parlament hat ein Wort mitzureden. Aber wie sieht es bei anderen Spitzenpositionen aus?

Der «Seidenstraßen»-Gipfel ist nach 2017 das zweite Treffen zu dem umstrittenen Vorhaben Chinas, das auf den Bau von Infrastrukturprojekten und Wirtschaftskorridoren zwischen China und anderen Teilen der Welt abzielt. Foto: Wang Ye/Xinhua
"Neue Seidenstraße"

Gipfel in Peking: Vereinbarungen über 64 Milliarden Dollar

Die Propagandaschau zeigte Xi Jinping als Führer der Welt. Doch die Kritik an der "Seidenstraße" zeigt beim chinesischen Präsidenten Wirkung. Wirtschaftsminister Altmaier ist erstmal zufrieden

Christine Lagarde, Präsidentin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Foto: Sven Hoppe
Handel

IWF-Chefin Lagarde: Weltwirtschaft hat einen heiklen Punkt erreicht

Die WTO warnt, ebenso der Internationale Währungsfonds: Die Weltwirtschaft ist in unbeständiges Wetter geraten. Trumps "America First" ist nicht der einzige Grund.

Das Wirtschaftswachsum der Eurozone verliert am Tempo. Foto: Jens Kalaene
Kommentar

Beim Thema Sicherheit im Cyber-Zeitalter fehlt eine europäische Linie

Bei der Sicherheitskonferenz reden Deutsche und Europäer über viele Themen. Aber sie finden keine Antworten, was Sicherheit im Cyber-Zeitalter bedeutet.

IWF-Direktorin Christine Lagarde. Foto: Michael Reynolds
Prognose

Wegen Brexit: Wirtschaftswachstum laut IWF weltweit gebremst

Handelskriege, Brexit und Unsicherheit: Der IWF geht davon aus, dass sich die Wirtschaft weltweit schlechter entwickelt als gedacht.

Die zur Raute gefalteten Hände von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto: Michael Kappeler
Kanzlerin direkt vor May

"Forbes" kürt Merkel erneut zur mächtigsten Frau des Jahres

Das US-Magazin "Forbes" hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zum achten Mal in Folge zur weltweit mächtigsten Frau des Jahres gekürt.

Präsident Erdogan in Ankara bei seiner Rede vor Mitgliedern seiner Partei. Foto: Ali Unal/AP
Druck auf Riad steigt

Erdogan nennt Khashoggis Tötung "barbarischen Mord"

Jamal Khashoggi sei einem Mordkomplott zum Opfer gefallen, sagt Erdogan - und widerspricht damit der Version der saudischen Führung. Die versucht, ihr angekratztes Image aufzubessern. Aber international wächst der Druck weiter.

Das System des weltweiten Handels dürfe nicht zerstört werden, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde zu Beginn des Treffens in Nusa Dua. Foto: Firdia Lisnawati/AP
Treffen der Finanzelite

Jahrestagung von IWF und Weltbank geht zu Ende

Der Internationale Währungsfonds kontert Donald Trump: Der Abschottungspolitik der USA stellt IWF-Chefin Christine Lagarde einen Appell zur Zusammenarbeit gegenüber. Motto: Gemeinsam sind wir stark!

Teilnehmer der IWF-Tagung auf Bali kommen zum Gruppenfoto zusammen. In der ersten Reihe Bundesbank-Chef Jens Weidmann (3.v.l.) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (4.v.l.). Foto: Firdia Lisnawati/AP
Sorgen dominieren IWF-Treffen

Scholz zu Italien: Vorsicht - aber keine Belehrungen

Italien ist wegen seiner hohen Schuldenlast zum Sorgenkind in der Eurozone geworden. Doch Anlass zu Panik besteht nicht, sagt der deutsche Finanzminister Olaf Scholz.

Für Olaf Scholz ist die Diesel-Nachrüstung kein Thema «für öffentliches Geld». Foto: Kay Nietfeld
Mehrausgaben

Finanzminister Scholz will Italien nicht belehren

Italien ist wegen seiner hohen Schuldenlast zum Sorgenkind in der Eurozone geworden. Doch Anlass zu Panik besteht nicht, sagt Finanzminister Olaf Scholz.

IWF-Chefin Christine Lagarde lauscht während einer Konferenz auf Bali. Foto: Firdia Lisnawati/AP
Jahrestagung

IWF-Chefin Lagarde geht auf Distanz zu Trump

Die populistische Politik ausgerechnet in der größten Volkswirtschaft der Welt und der Handelskrieg mit China als Nummer zwei beunruhigen die Globalisierer. IWF-Chefin Lagarde hat nun eine klare Botschaft für US-Präsident Trump: "Reparieren, nicht zerstören."

Christine Lagarde, Direktorin des IWF, sieht vor allem in der Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump ein großes Risiko. Foto: Andres Kudacki/AP
Vor Jahrestagung

IWF-Chefin Lagarde: Es nieselt, aber schüttet noch nicht

Der Weltwirtschaft ging es die vergangenen Jahre gut: Doch der Weltwährungsfonds sieht Gefahren heraufziehen. IWF-Chefin Lagarde warnt vor umschlagendem Wetter.

Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Wirtschaftsminister von Argentinien, Dujovne. Foto: Andres Kudacki/AP
Unterstützung für Buenos Aires

IWF sagt Argentinien weitere Finanzhilfe zu

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Finanzhilfe an Argentinien um 7,1 Milliarden Dollar (6 Mrd.