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Christine Lagarde

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Christine Lagarde, Präsidentin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Foto: Sven Hoppe
Handel

IWF-Chefin Lagarde: Weltwirtschaft hat einen heiklen Punkt erreicht

Die WTO warnt, ebenso der Internationale Währungsfonds: Die Weltwirtschaft ist in unbeständiges Wetter geraten. Trumps "America First" ist nicht der einzige Grund.

Das Wirtschaftswachsum der Eurozone verliert am Tempo. Foto: Jens Kalaene
Kommentar

Beim Thema Sicherheit im Cyber-Zeitalter fehlt eine europäische Linie

Bei der Sicherheitskonferenz reden Deutsche und Europäer über viele Themen. Aber sie finden keine Antworten, was Sicherheit im Cyber-Zeitalter bedeutet.

US-Präsident Donald Trump (r) reicht Ökonom David Malpass die Hände, nachdem er ihn als neuen Präsidenten der Weltbank vorgeschlagen hat. Foto: Evan Vucci/AP
Weltbank

Trump schlägt David Malpass als neuen Chef der Weltbank vor

David Malpass ist ein erfahrener Ökonom. Jetzt soll er die Weltbank führen. Auch bei deren Reform hatte er bereits hinter den Kulissen kräftig mitgemischt.

IWF-Direktorin Christine Lagarde. Foto: Michael Reynolds
Prognose

Wegen Brexit: Wirtschaftswachstum laut IWF weltweit gebremst

Handelskriege, Brexit und Unsicherheit: Der IWF geht davon aus, dass sich die Wirtschaft weltweit schlechter entwickelt als gedacht.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte in Straßburg für die Schaffung einer europäischen Armee geworben. Foto: Jean-Francois Badias/AP
US-Magazin

"Forbes": Merkel erneut die mächtigste Frau der Welt

Im achten Jahr in Folge kürte das US-Magazin die Bundeskanzlerin zur mächtigsten Frau der Welt. Der zweite Platz ging an die britische Permierministerin May.

Dieses Videostandbild des türkischen Senders vom 2.10.2018 zeigt mutmaßlich Jamal Khashoggi im Gespräch mit seiner Verlobten Hatice Cengiz, bevor er das Konsulat von Saudi-Arabien betritt. Foto: TRT World/AP
Fall Kaschoggi

Saudi-Arabien gibt zu: Tod von Kaschoggi war geplant

Saudi-Arabien gibt zu, dass der Tod von Dschamal Kaschoggi geplant war. Kronprinz Mohammed bin Salman weist Verstrickung zurück.

Präsident Erdogan in Ankara bei seiner Rede vor Mitgliedern seiner Partei. Foto: Ali Unal/AP
Druck auf Riad steigt

Erdogan nennt Khashoggis Tötung "barbarischen Mord"

Jamal Khashoggi sei einem Mordkomplott zum Opfer gefallen, sagt Erdogan - und widerspricht damit der Version der saudischen Führung. Die versucht, ihr angekratztes Image aufzubessern. Aber international wächst der Druck weiter.

Dieses Videostandbild des türkischen Senders vom 2.10.2018 zeigt mutmaßlich Jamal Khashoggi im Gespräch mit seiner Verlobten Hatice Cengiz, bevor er das Konsulat von Saudi-Arabien betritt. Foto: TRT World/AP
Weltweit Zweifel an Erklärung

Riad im Fall Khashoggi unter Druck: "Brutal geplanter Mord"

Mit dem Eingeständnis, dass Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul getötet wurde, ist das Thema für Saudi-Arabien längst nicht vom Tisch. Dass die Führung nichts gewusst hat, kann so recht niemand glauben. Der Druck auf Riad wächst.

Ein Küstenschutzboot für Saudi-Arabien wird im Sassnitzer Hafen Mukran auf ein Transportschiff verladen. Foto: Stefan Sauer
Nach Tötung Khashoggis

Mehr Härte, weniger Waffen? Saudi-Politik auf dem Prüfstand

Saudi-Arabien liebt deutsche Rüstungsgüter und Maschinen - und Kanzlerin Merkel sieht das Land im Nahen und Mittleren Osten als Schlüsselstaat zur Stabilisierung. Die Horrornachrichten aus dem Istanbuler Konsulat werden nun aber auch zum Problem für Berlin.

Ein Küstenschutzboot für Saudi-Arabien wird im Sassnitzer Hafen Mukran auf ein Transportschiff verladen. Foto: Stefan Sauer
"Überprüfung" gefordert

Deutsche Rüstungsexporte nach Khashoggi-Drama am Pranger

Erst vor kurzem setzte Außenminister Heiko Maas auf Entspannung im Verhältnis zu Saudi-Arabien. Nach dem Drama um die Tötung des Journalisten Khashoggi will die SPD nun eine härtere Gangart - und die Grünen machen Druck, alle Rüstungsexporte zu stoppen.