Personen /

Christine Lagarde

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Dieses Videostandbild des türkischen Senders vom 2.10.2018 zeigt mutmaßlich Jamal Khashoggi im Gespräch mit seiner Verlobten Hatice Cengiz, bevor er das Konsulat von Saudi-Arabien betritt. Foto: TRT World/AP
Fall Kaschoggi

Saudi-Arabien gibt zu: Tod von Kaschoggi war geplant

Saudi-Arabien gibt zu, dass der Tod von Dschamal Kaschoggi geplant war. Kronprinz Mohammed bin Salman weist Verstrickung zurück.

Präsident Erdogan in Ankara bei seiner Rede vor Mitgliedern seiner Partei. Foto: Ali Unal/AP
Druck auf Riad steigt

Erdogan nennt Khashoggis Tötung "barbarischen Mord"

Jamal Khashoggi sei einem Mordkomplott zum Opfer gefallen, sagt Erdogan - und widerspricht damit der Version der saudischen Führung. Die versucht, ihr angekratztes Image aufzubessern. Aber international wächst der Druck weiter.

Dieses Videostandbild des türkischen Senders vom 2.10.2018 zeigt mutmaßlich Jamal Khashoggi im Gespräch mit seiner Verlobten Hatice Cengiz, bevor er das Konsulat von Saudi-Arabien betritt. Foto: TRT World/AP
Weltweit Zweifel an Erklärung

Riad im Fall Khashoggi unter Druck: "Brutal geplanter Mord"

Mit dem Eingeständnis, dass Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul getötet wurde, ist das Thema für Saudi-Arabien längst nicht vom Tisch. Dass die Führung nichts gewusst hat, kann so recht niemand glauben. Der Druck auf Riad wächst.

Ein Küstenschutzboot für Saudi-Arabien wird im Sassnitzer Hafen Mukran auf ein Transportschiff verladen. Foto: Stefan Sauer
Nach Tötung Khashoggis

Mehr Härte, weniger Waffen? Saudi-Politik auf dem Prüfstand

Saudi-Arabien liebt deutsche Rüstungsgüter und Maschinen - und Kanzlerin Merkel sieht das Land im Nahen und Mittleren Osten als Schlüsselstaat zur Stabilisierung. Die Horrornachrichten aus dem Istanbuler Konsulat werden nun aber auch zum Problem für Berlin.

Ein Küstenschutzboot für Saudi-Arabien wird im Sassnitzer Hafen Mukran auf ein Transportschiff verladen. Foto: Stefan Sauer
"Überprüfung" gefordert

Deutsche Rüstungsexporte nach Khashoggi-Drama am Pranger

Erst vor kurzem setzte Außenminister Heiko Maas auf Entspannung im Verhältnis zu Saudi-Arabien. Nach dem Drama um die Tötung des Journalisten Khashoggi will die SPD nun eine härtere Gangart - und die Grünen machen Druck, alle Rüstungsexporte zu stoppen.

Khashoggi wollte am 2. Oktober im saudischen Konsulat in Istanbul Papiere abholen und war seitdem verschwunden. Foto: Lefteris Pitarakis/AP
Trump droht und will Antworten

Fall Khashoggi: Türkische Konsulats-Angestellte sagen aus

Mehr als zwei Wochen nach dem Verschwinden des saudischen Regimekritikers Khashoggi lädt Istanbuls Staatsanwaltschaft Mitarbeiter des saudischen Konsulats vor. Mittlerweile geht auch US-Präsident Trump davon aus, dass Khashoggi tot ist.

Ein Videostandbild zeigt laut der türkischen Zeitung «Hurriyet» Khashoggi beim Betreten des saudi-arabischen Konsulats in Istanbul. Foto: CCTV via Hurriyet/AP
"Geheimdienstagenten"

Fall Khashoggi: Zeitung nennt angeblichen Hauptverdächtigen

Nach dem Verschwinden des saudischen Regimekritikers Khashoggi haben Ermittler die Spurensuche in Konsulat und Residenz des Konsuls abgeschlossen. Aber das heißt offenbar nicht, dass die Geheimniskrämerei der türkischen Regierung aufhört.

Das System des weltweiten Handels dürfe nicht zerstört werden, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde zu Beginn des Treffens in Nusa Dua. Foto: Firdia Lisnawati/AP
Treffen der Finanzelite

Jahrestagung von IWF und Weltbank geht zu Ende

Der Internationale Währungsfonds kontert Donald Trump: Der Abschottungspolitik der USA stellt IWF-Chefin Christine Lagarde einen Appell zur Zusammenarbeit gegenüber. Motto: Gemeinsam sind wir stark!

Teilnehmer der IWF-Tagung auf Bali kommen zum Gruppenfoto zusammen. In der ersten Reihe Bundesbank-Chef Jens Weidmann (3.v.l.) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (4.v.l.). Foto: Firdia Lisnawati/AP
Sorgen dominieren IWF-Treffen

Scholz zu Italien: Vorsicht - aber keine Belehrungen

Italien ist wegen seiner hohen Schuldenlast zum Sorgenkind in der Eurozone geworden. Doch Anlass zu Panik besteht nicht, sagt der deutsche Finanzminister Olaf Scholz.

Für Olaf Scholz ist die Diesel-Nachrüstung kein Thema «für öffentliches Geld». Foto: Kay Nietfeld
Mehrausgaben

Finanzminister Scholz will Italien nicht belehren

Italien ist wegen seiner hohen Schuldenlast zum Sorgenkind in der Eurozone geworden. Doch Anlass zu Panik besteht nicht, sagt Finanzminister Olaf Scholz.