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Christine Lagarde

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

IWF-Chefin Christine Lagarde warnt: Ein Brexit ohne Abkommen käme einem «sofortigen Einbruch» gleich. Foto: John Stillwell/PA Pool/AP
Sechs Monate vorm EU-Ausstieg

IWF warnt London vor "erheblichen Kosten" ohne Brexit-Pakt

In gut einem halben Jahr soll Großbritanniens Scheidung von der EU erfolgen. Die wirtschaftlichen Folgen spürt das Land schon jetzt. Und es könnte noch schlimmer kommen, sagen die Experten des IWF voraus.

Ist Griechenland bald zu Ende gerettet? Das hochverschuldete Land verzeichnet wieder Wirtschaftswachstum und Haushaltsüberschüsse, wenn man den Schuldendienst ausklammert. Foto: Fotis Plegas G./ANA-MPA
Griechenland-Rettung

So viel Geld ist seit 2010 nach Griechenland geflossen

Seit 2010 bekam Griechenland Hilfspakete in Milliardenhöhe. Nun soll das Land auf eigenen Beinen stehen.

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Euro-Rettung

Was das Ende des Rettungsprogramms für Griechenland bedeutet

Ab Montag muss sich Griechenland wieder selbst mit Kapital versorgen. Doch geschafft ist es für Athen damit noch lange nicht.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (l) und US-Präsident Donald Trump in Washington. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP
Verhandlungen voraus

Nach Einigung von Trump mit Juncker bleiben Fragen offen

Für sein Krisentreffen mit Donald Trump bekommt Jean-Claude Juncker in Europa viel Lob. Doch ist eine weitere Eskalation des Handelsstreits wirklich vom Tisch?

Bundesfinanzminister Olaf Scholz spricht in Buenos Aires mit Journalisten. Foto: Claudio Santisteban
Konferenz in Buenos Aires

G20-Treffen: Finanzminister Scholz wirbt für freien Handel

Eigentlich stehen die Zukunft der Arbeit und die Verbesserung der Infrastruktur auf der G20-Agenda. Wegen des anhaltenden Streits zwischen den USA, China und der EU um Zölle wird es in Buenos Aires aber vor allem um die Zukunft des globalen Handels gehen.

US-Präsident Donald Trump steht zwischen der britischen Premierministerin Theresa May (l) und BUndeskanzlerin Angela Merkel. Foto: Michael Kappeler
Bildergalerie

Elch-Socken und handfeste Begrüßungen: Der G7-Gipfel in Bildern

Sieben Staats- und Regierungschefs kommen dieses Wochenende in Kanada zusammen. Dabei achten die Politiker auch auf schöne Bilder - was nicht immer gelingt.

Auf dem Rinder-Markt in Buenos Aires: Argentinien ist wie andere Schwellenländer vom Verfall seiner Landeswährung betroffen. Foto: Juan Graff
Kampf gegen Inflation

IWF gewährt Argentinien Kredithilfe von 50 Milliarden Dollar

Das südamerikanische Land ist wie andere Schwellenländer vom Verfall seiner Landeswährung betroffen. Hinzu kommen Dürre und sinkende Agarexporte, was die Staatsfinanzen zusätzlich belastet. Jetzt vereinbart die Regierung mit dem IWF ein Sicherheitsnetz - geknüpft an Auflagen.

Sorge wegen protektionistischer Schranken: IWF-Direktorin Christine Lagarde. Foto: Jose Luis Magana/AP
Frühjahrstreffen beendet

IWF erneuert Warnung vor Gefahren für Weltwirtschaft

Trotz allgemein guter Konjunkturaussichten hält der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Warnungen vor drohenden Gefahren für die Weltwirtschaft aufrecht.

IWF-Chefin Christine Lagarde forderte von den USA, ihr Defizit zu reduzieren statt es auszuweiten. Foto: Jose Luis Magana/AP
Globaler Schuldenstand zu hoch

IWF warnt vor Risiken für die Weltwirtschaft

IWF und Weltbank sind sich einig: Ziemlich viel läuft in der Weltwirtschaft in die richtige Richtung. Sorgen machen sich die beiden Institutionen wegen der hohen Schulden weltweit. Ihre Frühjahrstagung beginnen sie mit einer Mahnung.

Der Chef der Zentralbank von China, Yi Gang, plant vorerst keine Abwertung des Yuan im Handelsstreit mit der USA. Foto: Aijaz Rahi/AP
Handelsstreit mit den USA

Chinas Notenbankchef: Keine Yuan-Abwertung geplant

Die Volksrepublik setzt erneut auf Deeskalation, um den Handelsstreit mit den USA zu entschärfen. China beteuert, seine Landeswährung im Exportwettlauf nicht abzuwerten. Der IWF sieht aber noch keinen Grund zur Entwarnung.