Dieter Hecking
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Foto: Daniel Bockwoldt, dpa

HSV, Mönchengladbach, Wolfsburg, Hannover - Dieter Heckings Trainerstationen lesen sich wie ein "Who's Who" des deutschen Fußballs. Der 1964 geborene Coach gilt in der Szene als absoluter Fachmann und wird für seine ruhige Art geschätzt. Vor seiner Karriere als Übungsleiter war Hecking selbst Spieler.

Geboren in Castrop-Rauxel, begann Hecking seine Laufbahn 1983 bei Mönchengladbach. Für die "Fohlen" bestritt der Offensivmann in zwei Jahren sechs Bundesligaspiele. Die Entscheidung für den Profifußball war gleichzeitig eine gegen den Staatsdienst: Vor seinem ersten Profikontrakt hatte Hecking eine Ausbildung zum Polizisten im mittleren Dienst gemacht.

Vom Bökelberg ging es 1985 zum KSV Hessen Kassel in der 2. Fußball-Bundesliga. Mit dem mehrmals tragisch gescheiterten "Fast-Aufsteiger" spielte Hecking zwei Jahre im Unterhaus, bevor der Club 1987 in die Oberliga abstieg.

Über Waldhof Mannheim kam Hecking 1992 zum Zweitligisten VfB Lübeck, mit dem er 1993 in die Bundesliga aufstieg. Dort zählte er zu den Leistungsträgern, konnte den direkten Wiederabstieg aber nicht verhindern. Weitere Stationen waren die TuS Paderborn-Neuhaus - also der Vorgängerclub des heutigen SC Paderborn 07 - und Hannover 96, mit denen er 1998 noch einmal in die 2. Fußball-Bundesliga aufstieg. 2000 beendete Hecking seine aktive Laufbahn bei Eintracht Braunschweig.

Seine Trainerkarriere begann Hecking dann im selben Jahr beim SC Verl in der Regionalliga Nord. Nach einem Engagement beim VfB Lübeck kam Hecking 2004 zu Zweitligist Alemannia Aachen, der durch seine Finalteilnahme im DFB-Pokal in der Vorsaison am UEFA-Pokal teilnehmen durfte. 2006 führte er die Alemannia zurück in die Bundesliga.

Danach trainierte Hecking mit Hannover und Nürnberg zwei weitere Bundesliga-Teams. Seine größten Erfolge feierte er aber zwischen 2012 und 2016 beim VfL Wolfsburg: Mit dem Werksclub wurde er DFB-Pokal- und Supercup-Sieger 2015 und belegte im selben Jahr Platz zwei in der Bundesliga. 

Weniger erfolgreich waren seine Engagements in Gladbach und beim HSV. Mit den Fohlen verpasste er zweimal die internationalen Plätze. Auch mit den Rothosen wollte sich kein Erfolg einstellen: Trotz eines guten Kaders verpasste Hecking 2020 mit Platz 4 den Bundesliga-Aufstieg.

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