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Donald Tusk

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Ein Scheitern der Verhandlungen sei weiter durchaus möglich. Um eine «Katastrophe» zu verhindern, müssten nun alle Seiten verantwortlich handeln, schrieb Tusk auf Twitter. Foto: European Union
Wirtschaftliche Konsequenzen

EU-Ratspräsident will Brexit-Sondergipfel im November

Ende März will Großbritannien die Europäische Union verlassen. Ein Knackpunkt dabei ist die Frage, wie Kontrollen zwischen Irland und Nordirland verhindert werden können. Ratspräsident Tusk sieht noch Gesprächsbedarf - und warnt vor eine "Katastrophe".

Angela Merkel und Sebastian Kurz demonstrierten Harmonie. Foto: Dragan Tatic
Gespräche in Berlin

Merkel und Kurz wollen mehr Grenzschutz

Sebastian Kurz war immer ein Kritiker der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel. Auch diesmal steht das Thema beim Treffen von Kanzler und Kanzlerin weit oben. Jetzt demonstrieren sie vor allem Harmonie.

EU-Kommissar Günther Oettinger macht sich für CSU-Vizechef Manfred Weber als Juncker-Nachfolger stark. Foto: Peter Kneffel
Viele Spitzenämter zu vergeben

Oettinger will CSU-Vize Weber als EU-Kommissionspräsident

2019 werden eine ganze Reihe von EU-Spitzenposten neu besetzt, darunter das Amt des mächtigen Kommissionschefs. Kommt nach mehr als 50 Jahren erstmals wieder ein Deutscher ran?

Andrej Babis (vorn, r), Ministerpräsident von Tschechien, wartet darauf, einen Kranz zu Ehren der Opfer der sowjetischen Invasion von 1968 niederzulegen. Foto: Petr David Josek/AP
Prager Frühling: 50. Jahrestag

Babis beim Gedenken an Sowjeteinmarsch 1968 ausgepfiffen

Vor 50 Jahren begruben Panzer die Hoffnungen auf einen "Sozialismus mit menschlichem Antlitz". In Tschechien und der Slowakei wurde der Toten des Sowjeteinmarschs von 1968 gedacht - teils begleitet von Protesten.

Insgesamt flossen rund 289 Milliarden Euro nach Athen - im Gegenzug für harsche Spar- und Reformmaßnahmen, darunter erhebliche Lohn- und Rentenkürzungen. Foto: Oliver Berg
Nach acht Jahren

Griechenland-Rettung: EU feiert - die Griechen weniger

Das letzte Rettungsprogramm für Athen ist abgeschlossen, insgesamt 289 Milliarden Euro an Krediten überwiesen. Griechenland sei nun wieder ein "normales Land", sagt EU-Kommissar Moscovici. Wirklich?

US-Präsident Donald Trump (l) und der russische Präsident Wladimir Putin schreiten zur gemeinsamen Pressekonferenz. Foto: Jussi Nukari/Lehtikuva
Nato, Großbritannien, Putin

Wie Trump die Nachkriegsordnung auf den Kopf stellt

Früher war es einfach: Europa ist der Freund der USA, der Widersacher sitzt in Moskau. Für US-Präsident Trump, das haben die vergangenen Tage gezeigt, gilt das so nicht mehr.

Eine Rauchwolke färbt Teile des Himmels über Athen orange. Bei extremer Trockenheit und starken Winden ist ein Waldbrand nahe der griechischen Ferienortschaft Kineta außer Kontrolle geraten. Foto: Aristidis Vafeiadakis/ZUMA Wire
"Nationale Tragödie"

Feuerinferno nahe Athen - mindestens 74 Tote

Nach dem verheerenden Waldbrand östlich von Athen steht die Zahl der Opfer noch nicht abschließend fest. In der völlig zerstörten Region durchkämmen Rettungskräfte hunderte abgebrannte Häuser. Bislang sind 74 Opfer bestätigt, weitere werden befürchtet.

Die Fregatte «Sachsen» kehrt im Mai 2018 zum Marinestützpunkt in Wilhelmshaven zurück. Das Schiff hatte bei der EU-Mission Sophia Schleusernetzwerke aufgeklärt und zentrale Routen im Mittelmeer überwacht. Foto: Mohssen Assanimoghaddam
Brüssel sucht Lösung

Italien bedroht mit Anti-Migrationskurs EU-Mission

In der Migrationsdebatte stiftet Italien wieder Unruhe. Nun steht der Militär-Einsatz vor Libyen infrage. Werden künftig noch Menschen von EU-Schiffen gerettet?

EU-Mission «Sophia»
Seenotrettung

Italien will keine Migranten von EU-Mission "Sophia" aufnehmen

Italien untersagt privaten Seenotrettern, seine Häfen anzulaufen. Nun will das Land die Aufnahme von Migranten der EU-Mission "Sophia" verweigern.

Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan
Handel

EU und Japan unterzeichnen Freihandelsabkommen

Mit dem Freihandelsabkommen wollen Europa und Japan ihre wirtschaftlichen Beziehungen weiter vertiefen. Doch nicht jeder ist glücklich damit.