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Edward Snowden

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Whistleblower Edward Snowden würde immer noch gern politisches Asyl in Deutschland bekommen. Foto: Christian Charisius
CDU und FDP lehnen ab

Geteiltes Echo deutscher Politiker auf Snowdens Asyl-Wunsch

Whistleblower Edward Snowden lebt seit Jahren im russischen Exil. Er macht deutlich, dass er weiterhin gern in einem anderen europäischen Land Asyl bekommen würde - die Reaktionen in Deutschland sind geteilt.

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5G

Huawei-Manager: „Wir wollen in Deutschland zum Zuge kommen“

Exklusiv Technikchef Walter Haas erklärt, weshalb Huawei 5G-Ausrüster sein will. Spionagevorwürfe weist er zurück. Huawei kooperiert mit Kuka.  

Julian Assange nach seiner Festnahme durch die britische Polizei in London. Foto: Victoria Jones/PA Wire
Auslieferung an die USA?

Wikileaks-Gründer Assange in London festgenommen

Fast sieben Jahre lebte Julian Assange in der Botschaft Ecuadors in London, um seiner Festnahme zu entgehen. Nun hat das Land ihn vor die Tür gesetzt - und die britische Polizei schlug umgehend zu. Die USA wollen seine Auslieferung, aber die Entscheidung dazu wird dauern.

Protest bis zur letzten Minute: Demonstranten werben vor dem Europäischen Parlament für die Ablehnung des reformierten EU-Urheberrechts. Foto: Jean-Francois Badias/AP
Alle Augen auf Bundesregierung

Europaparlament sagt Ja zu neuem Urheberrecht mit Artikel 13

Das EU-Parlament hat endgültig abgestimmt, aber der allerletzte Akt in Sachen Urheberrecht ist noch nicht durch. Auch die EU-Staaten müssen noch einmal ran. Dabei dürfte vieles von Deutschland abhängen.

Protest gegen Uploadfilter und EU-Urheberrechtsreform
CDU-Europapolitiker

Wie Axel Voss zum Buhmann der Netzaktivisten wurde

Europapolitiker Axel Voss muss als Zuständiger für die Urheberrechtsreform viel aushalten: von Spott bis zu Morddrohungen. In seiner Fraktion wird er geschätzt.

Beobachtern zufolge, versuchte Huawei mit der Klage ein öffentliches Zeichen gegen die Vorwürfe der USA zu setzen und Widerstand zu demonstrieren. Foto: Andy Wong/AP
Erfolgsaussichten gering

Huawei verklagt US-Regierung wegen Spionagevorwürfen

Huawei darf in Amerika keine Behörden beliefern und die USA bedrängen auch ihre Verbündeten, Netzwerk-Technik der Chinesen nicht mehr zu nutzen. Nun schlägt der Konzern mit juristischen Mitteln zurück.

Der chinesische IT-Konzern und Netzwerkausrüster Huawei steht im Mittelpunkt eines internationalen Streits um mögliche Spionage. Foto: Mark Schiefelbein/AP
Gegenseitige Vorwürfe

Chinesischer Konzern Huawei verklagt die USA

Die USA gehen verstärkt gegen Chinas Konzern Huawei vor. Doch nun schlägt dieser mit juristischen Mitteln zurück. Wie die Chancen von Huawei stehen.

Das Logo von Google an der Fassade des Hauptsitzes des Mutterkonzerns Alphabet. Foto: Christoph Dernbach/Ilustration
In Dänemark

Google kündigt fünftes Rechenzentrum in Europa an

Google will in Dänemark sein fünftes Rechenzentrum in Europa bauen.

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Spionage-Chips aus China?

Von Notz wirft Regierung vor, digitale Sicherheit zu vernachlässigen

Exklusiv Angeblich sind mehrere US-Firmen und Behörden Opfer von Spionage-Attacken geworden. Die Konzerne dementieren die Vorwürfe, Politik und Wirtschaft sind beunruhigt.

Sollte sich der Bericht bestätigen, würde es sich wohl um die größte Datenspionage-Affäre seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden handeln. Foto: Mark Lennihan/AP
Reaktion auf Bloomberg-Bericht

Apple und Amazon weisen Bericht über Spionage-Chips zurück

Dieser Bericht las sich wie ein wahrgewordenen Alptraum der Tech-Branche: Chinesischen Militärhackern sei es gelungen Spionage-Chips in Server für Apple und Amazon einzubauen. Die Unternehmen halten mit ungewöhnlich scharfen Dementis dagegen.