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Elisabeth Seitz

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Unterallgäu

Kreisjugendpflegerin warnt vor Energydrinks

Die Getränke sind bei Jugendlichen sehr beliebt. Doch es gibt auch Gefahren, auf die die Unterallgäuer Kreisjugendpflegerin Julia Veitenhansl nun hinweist.

Simone Biles gewann am Boden mit 14,933 Punkten ihren 14. WM-Titel. Foto: Vadim Ghirda/AP
Turn-WM in Doha

Lukas Dauser patzt im Finale - Biles holt 14. WM-Gold

Lukas Dauser stand nach 16 Monaten Wettkampfpause bei der WM in Doha auf Anhieb im Finale am Barren. Mit seiner Leistung war er nicht zufrieden. Bei den Frauen setzt eine Turnerin ihre Siegesserie fort.

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Turnen

Für Seitz erfüllt sich ein Traum

Die Stuttgarterin gewinnt mit Bronze am Stufenbarren ihre erste WM-Medaille. Simone Biles (USA) ist mit dem 13. WM-Titel die erfolgreichste Turnerin aller Zeiten

Elisabeth Seitz hat in Doha ihre erste Medaille bei Turn-Weltmeisterschaften erkämpft. Foto: Ulrik Pedersen/CSM via ZUMA Wire
Freudentränen

Erste WM-Medaille: Seitz erfüllt sich einen Traum

Für die Stuttgarter Turnerin Elisabeth Seitz erfüllt sich bei ihrer achten WM-Teilnahme am Stufenbarren ein lang gehegter Wunsch. Überglücklich feiert sie Bronze. Die Amerikanerin Simone Biles avanciert unterdessen zur alleinigen Rekordhalterin.

Simone Biles aus den USA freut sich über ihren Sieg und hält ihre Goldmedaille hoch. Foto: Vadim Ghirda/AP
13. WM-Titel am Sprung

Simone Biles alleinige Turn-Rekordhalterin

Simone Biles hat den insgesamt 13.

Elisabeth Seitz am Stufenbarren. Foto: Amy Sanderson/ZUMA Wire
Turn-WM

Seitz und der "Wow-Effekt": Nur nicht an Medaille denken

Vor dem vielleicht wichtigsten WM-Finale ihrer Turn-Karriere schwankt Elisabeth Seitz noch zwischen Risiko und Perfektion. Doch sie gibt zu, von einer Medaille am Stufenbarren schon mal zu träumen.

Verpasste mit den deutschen Turnerinnen Edelmetall in Doha: Elisabeth Seitz. Foto: Amy Sanderson/ZUMA Wire
Trotz Balken-Patzern

WM in Doha:Turnerinnen feiern Platz acht im Team-Finale

Sie wollten das Finale eigentlich nur genießen. Lange sahen sich die deutschen Turnerinnen auf gutem Kurs, ehe zwei Patzer am Schwebebalken ein besseres WM-Ergebnis in der Team-Konkurrenz zunichte machten. Traurig darüber war aber keine der Deutschen.

Turnt für Deutschland im Tem-Finale in Katar. Foto: Amy Sanderson/ZUMA Wire
Team-Finale in Katar

Deutsche Turnerinnen wollen "kleine Party" feiern

Der Jubel kannte kaum Grenzen, als den deutschen Turnerinnen in der Qualifikation das Unmögliche gelang und sie die Britinnen aus dem Team-Finale drängten. Diese Euphorie wollen die Deutschen nun mit in den Endkampf nehmen.

Ruft nach der Euphorie über den Einzug ins Finale gleich wieder zum Training auf: Bundestrainerin Ulla Koch. Foto: Ronald Wittek
Titelkämpfe in Katar

WM-Finale für Turnerinnen nur ein Zwischenstopp

Alle schwärmen sie von dem neuen Teamgeist, der sie beflügelt. Auch ohne die verletzten Pauline Schäfer und Tabea Alt stehen die deutschen Turnerinnen nun am Dienstag nach 2011 wieder in einem Team-Finale bei Weltmeisterschaften.

Die deutsche Mehrkampfmeisterin Elisabeth Seitz erreicht drei Final-Plätze. Foto: Ulrik Pedersen/CSM via ZUMA Wire
Zum zweiten Mal

Riesenjubel nach Zittereinlage: Turnerinnen im Team-Finale

Trotz eines starken Auftritts im Chaos von Katar mussten Deutschlands Turnerinnen lange zittern, ehe der Einzug in das Team-Finale der WM in Doha feststand. Um so größer war die Erleichterung. Elisabeth Seitz erreicht auch das Stufenbarren-Finale.