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Eric Holder

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Ein von WPLG-TV zur Verfügung gestelltes Videostandbild zeigt FBI-Beamte, die einen Lieferwagen mit einer Plane abdecken, bevor er abtransportiert wird. Bei dem Fahrzeug soll es sich um das Auto des Festgenommenen handeln. Foto: WPLG-TV/AP
Nach Festnahme in Florida

Verdächtiger in US-Briefbombenserie angeklagt

Mehrere Tage lang tauchten in den USA immer wieder Briefbomben auf. Allesamt adressiert an Menschen, die Donald Trump kritisch gegenüber stehen. Nun haben die Behörden einen Verdächtigen. Trump verurteilt die Taten - zuvor deutete er Zweifel an der Echtheit der Bomben an.

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USA

Briefbomben-Anschläge: Trump beschuldigt die Medien

Nach den vereitelten Briefbomben-Anschlägen in den USA sieht sich ausgerechnet Präsident Donald Trump als eigentliches Opfer.

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USA

Starbucks will Anti-Rassismus-Training für Mitarbeiter anbieten

Nachdem am vergangenen Donnerstag zwei Schwarze in einer Filiale festgenommen wurden, will Starbucks ein Anti-Rassismus-Training für Mitarbeiter anbieten.

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Taxi-Alternative

Es geht drunter und drüber bei "Uber"

Bei dem Unternehmen Uber herrscht Chaos. Das hat nun Folgen für den Chef Travis Kalanick.

Travis Kalanick, CEO des Vermittlungsdienstes für Fahrdienstleistungen, Uber. Foto: Britta Pedersen
Druck von Investoren

Uber-Chef Kalanick nach massiver Kritik zurückgetreten

Trotz Vorwürfen einer miesen Unternehmenskultur mit Sexismus und Diskriminierung hielt Uber-Chef Travis Kalanick an seinem Job fest. Jetzt platzte Investoren wohl der Kragen.

Uber-Chef Kalanick nimmt eine unbefristete Auszeit. Foto: Will Oliver
Fahrdienst-Vermittler

Uber-Chef Kalanick nimmt unbefristete Auszeit nach Skandalen

Einst schien Uber die Welt zu überrollen, zuletzt taumelte das milliardenschwere Start-up von einer Krise zur nächsten. Jetzt legt Mitgründer und Chef Travis Kalanick, der den aggressiven Vormarsch des Fahrdiensts prägte, eine unbefristete Pause ein.

Travis Kalanick, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Fahrdienstanbieters Uber. Foto: Will Oliver/Archiv
Umbruch bei Uber

Uber-Verwaltungsrat beschließt Veränderungen nach Sexismus-Vorwürfen

Nach der Untersuchung zu Sexismus-Vorwürfen bei Uber soll ein Maßnahmen-Paket für Wandel sorgen. Uber-Chef Kalanick denke über einen mehrmonatigen Urlaub nach.

Das Logo des Fahrdienst-Vermittlers Uber ist in einer Filiale in San Francisco angebracht. Foto: Christoph Dernbach/Illustration
Fragwürdige Unternehmenskultur

Uber entlässt 20 Mitarbeiter nach Sexismus-Ermittlungen

Der Taxischreck Uber ist wegen seiner aggressiven Unternehmenskultur schon lange umstritten. Nun reagiert die Firma auf Sexismus- und Mobbing-Vorwürfe - unter anderem mit Kündigungen. Doch trotz starken Wachstums hat der Fahrdienst-Vermittler noch genug andere Probleme.

Der CEO des Online-Vermittlungsdienstes für Fahrdienstleistungen Uber, Travis Kalanick. Foto: Britta Pedersen
Umstrittener Chef

Uber verspricht Wandel - aber stellt sich hinter Kalanick

Uber schien einst nicht zu stoppen und scherte sich bei seiner rasanten globalen Expansion wenig um Regeln. Jetzt geriet das mit über 60 Milliarden Dollar bewertete Start-up unter anderem durch Diskriminierungs-Vorwürfe in Turbulenzen und gelobt Besserung.

Der CEO des Online-Vermittlungsdienstes für Fahrdienstleistungen Uber, Travis Kalanick spricht in Berlin. Foto: Britta Pedersen
Taxi-Konkurrent Uber

Uber-Fahrer streitet mit Uber-Chef

"Ich bin pleite wegen dir": Ein Fahrer von Uber streitet mit dem Chef von Uber. Der blafft zurück. Nun ist das Video online - und wirft ein schlechtes Licht auf den Uber-Boss.