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Eric Holder

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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USA

Starbucks will Anti-Rassismus-Training für Mitarbeiter anbieten

Nachdem am vergangenen Donnerstag zwei Schwarze in einer Filiale festgenommen wurden, will Starbucks ein Anti-Rassismus-Training für Mitarbeiter anbieten.

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Taxi-Alternative

Es geht drunter und drüber bei "Uber"

Bei dem Unternehmen Uber herrscht Chaos. Das hat nun Folgen für den Chef Travis Kalanick.

Travis Kalanick, CEO des Vermittlungsdienstes für Fahrdienstleistungen, Uber. Foto: Britta Pedersen
Druck von Investoren

Uber-Chef Kalanick nach massiver Kritik zurückgetreten

Trotz Vorwürfen einer miesen Unternehmenskultur mit Sexismus und Diskriminierung hielt Uber-Chef Travis Kalanick an seinem Job fest. Jetzt platzte Investoren wohl der Kragen.

Uber-Chef Kalanick nimmt eine unbefristete Auszeit. Foto: Will Oliver
Fahrdienst-Vermittler

Uber-Chef Kalanick nimmt unbefristete Auszeit nach Skandalen

Einst schien Uber die Welt zu überrollen, zuletzt taumelte das milliardenschwere Start-up von einer Krise zur nächsten. Jetzt legt Mitgründer und Chef Travis Kalanick, der den aggressiven Vormarsch des Fahrdiensts prägte, eine unbefristete Pause ein.

Travis Kalanick, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Fahrdienstanbieters Uber. Foto: Will Oliver/Archiv
Umbruch bei Uber

Uber-Verwaltungsrat beschließt Veränderungen nach Sexismus-Vorwürfen

Nach der Untersuchung zu Sexismus-Vorwürfen bei Uber soll ein Maßnahmen-Paket für Wandel sorgen. Uber-Chef Kalanick denke über einen mehrmonatigen Urlaub nach.

Das Logo des Fahrdienst-Vermittlers Uber ist in einer Filiale in San Francisco angebracht. Foto: Christoph Dernbach/Illustration
Fragwürdige Unternehmenskultur

Uber entlässt 20 Mitarbeiter nach Sexismus-Ermittlungen

Der Taxischreck Uber ist wegen seiner aggressiven Unternehmenskultur schon lange umstritten. Nun reagiert die Firma auf Sexismus- und Mobbing-Vorwürfe - unter anderem mit Kündigungen. Doch trotz starken Wachstums hat der Fahrdienst-Vermittler noch genug andere Probleme.

Der CEO des Online-Vermittlungsdienstes für Fahrdienstleistungen Uber, Travis Kalanick. Foto: Britta Pedersen
Umstrittener Chef

Uber verspricht Wandel - aber stellt sich hinter Kalanick

Uber schien einst nicht zu stoppen und scherte sich bei seiner rasanten globalen Expansion wenig um Regeln. Jetzt geriet das mit über 60 Milliarden Dollar bewertete Start-up unter anderem durch Diskriminierungs-Vorwürfe in Turbulenzen und gelobt Besserung.

Der CEO des Online-Vermittlungsdienstes für Fahrdienstleistungen Uber, Travis Kalanick spricht in Berlin. Foto: Britta Pedersen
Taxi-Konkurrent Uber

Uber-Fahrer streitet mit Uber-Chef

"Ich bin pleite wegen dir": Ein Fahrer von Uber streitet mit dem Chef von Uber. Der blafft zurück. Nun ist das Video online - und wirft ein schlechtes Licht auf den Uber-Boss.

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USA

Ferguson kommt nicht zur Ruhe

Viele Monate nach dem gewaltsamen Tod eines Schwarzen wird deutlich, wie rassistisch die örtlichen Behörden vorgingen. Als die Bürger protestieren, fallen Schüsse gegen Polizisten.

Zuletzt hatten - wie hier in der Kleinstadt Ferguson - tödliche Schüsse der US-Polizei für Unruhen gesorgt. Foto: Alexey Furman/Archiv
Ferguson

Schüsse auf schwarzen Jugendlichen: Todesschütze muss keine Klage fürchten

Die Schüsse auf einen schwarzen Teenager in Ferguson hatten im Sommer schwere Proteste ausgelöst. FBI-Beamte sehen keine Verletzung der Bürgerrechte und raten von einer Anklage ab.