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Eufemiano Fuentes

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Der ehemalige Radrennprofi Jan Ullrich ist in Therapie. Foto: Guido Kirchner
Therapie-Fortschritte

Jan Ullrich: "Mir geht es schon viel besser"

Der Ex-Radsportprofi Jan Ullrich sieht sich bei seiner Therapie auf gutem Weg. Die Ermittlungen der Frankfurter Staatsanwaltschaft laufen weiter. Zuspruch kommt von einem erfolgreichen Newcomer.

Lance Armstrong und Jan Ullrich bei der Tour de France 2005. Foto: Gero Breloer
Nach Festnahme

"Braucht jetzt Hilfe": Lance Armstrong besucht Jan Ullrich

Jan Ullrich macht schwere Zeiten durch. Viele drücken die Daumen, dass er wieder in die Spur kommt. Ein prominenter Freund kommt zur Unterstützung extra nach Deutschland.

Jan Ullrich bei der Tour de France 2005, zwei Jahre, bevor er die prestigeträchtigste Rundfahrt der Welt gewann. Foto: Olivier Hoslet/EPA
Schafft er den Neuanfang?

Ullrichs tiefer Fall: Doping, Alkohol, Drogen, Festnahmen

Jan Ullrich löst 1997 einen nie da gewesenen Radsport-Boom in Deutschland aus, als er die Tour de France gewinnt. Doch es folgt erst der tiefe Fall im Sport, dann in seinem Leben. Innerhalb weniger Tage wird er auf Mallorca und in Frankfurt festgenommen.

Der US-Amerikaner Lawson Craddock setzt die Tour trotz eines schweren Sturzes fort. Foto: Y. Jansens/BELGA
Tour de France

Ex-Profis fühlen mit verletztem Lawson Craddock

Lawson Craddock fährt trotz Schulterbruchs und einer Gesichtsverletzung weiter auf der Tour de France. Wie sinnvoll ist das - und warum tut er sich das an?

Der US-Amerikaner Lawson Craddock setzt die Tour trotz eines schweren Sturzes fort. Foto: Y. Jansens/BELGA
Sturz zum Auftakt der Tour

Tour der Leiden: Ex-Profis fühlen mit verletztem Craddock

Die leiderfahrenen Ex-Profis Voigt, Aldag und Jaksche erinnern sich und können mit Lawson Craddock mitfühlen. Der US-Profi, der trotz Sturz unbeirrt weiterfährt, verkörpert mit gebrochenem Schulterblatt die "Tour der Leiden".

Jan Ullrich war von der diesjährigen Tour begeistert. Foto: Guido Kirchner
Zukunftsaussichten

Jan Ullrich: "Schwarze Zeit des Radsports ist vorbei"

Für den früheren Tour-de-France-Sieger Jan Ullrich ist das Dopingproblem im Radsport überwunden.

Jan Ullrich eroberte 1997 in Andorra das Gelbe Trikot. Foto/Archiv: Gero Breloer Foto: Gero Breloer
Vor 20 Jahren

Ullrich verzauberte 1997 als erster Toursieger Deutschland

Am Samstag ist es auf den Tag genau 20 Jahre her: Der 23 Jahre Radprofi Jan Ullrich gewinnt die Bergetappe in Andorra und schlüpft ins Gelbe Trikot. Bis Paris zieht er es nicht mehr aus und wird der erste deutsche Toursieger. Der Wahnsinn beginnt. Zehn Jahre später folgt der Fall.

Die Dopingfälle im Radsport sind weniger geworden. Foto: Patrick Seeger
Tour de France

Doping und die Tour: Kein Thema? - Experten sind skeptisch

Doping bei der Tour - das war in den letzten Jahren offiziell kein Thema. Aber Experten sind nicht erst nach dem Fall Cardoso im Vorfeld des Grand Départ der 104. Tour de France in Düsseldorf misstrauisch.

Der ehemalige Tour-Sieger Jan Ullrich wird nicht in Düsseldorf beim Tour-Start sein. Foto: Bernd Thissen
Ex-Tour-Sieger

Ullrich enttäuscht: "Bei mir wird immer über Doping geredet"

Mit seinem Toursieg hatte er 1997 einen Radsport-Boom ausgelöst. Beim Start der Frankreich-Rundfahrt ist Jan Ullrich wegen seiner Doping-Vergangenheit unerwünscht. Der 43-Jährige zeigt sich über den Umgang mit seiner Person enttäuscht.

Marcel Kittel regt auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf «ein Entgegenkommen» gegenüber dem unerwünschten Jan Ullrich angeregt. Foto: Daniel Karmann
Ex-Radstar bislang unerwünscht

Ullrich-Debatte: Kittel regt "Entgegenkommen" an

Der deutsche Topsprinter Marcel Kittel hat in der Debatte um die Nichtberücksichtigung von Ex-Radstar Jan Ullrich bei den Feierlichkeiten der Tour de France in Düsseldorf "ein Entgegenkommen" angeregt.