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Frank Appel

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Eine teure Frühverrentung hat die Gewinne im Brief- und Paketgeschäft gedrückt. Foto: Oliver Berg
Teure Frühverrentung

Post peilt "deutliche" Porto-Erhöhung an

So wirklich viele Briefe verschickt man heute nicht mehr - per E-Mail oder Chat geht die Kommunikation deutlich schneller. Dennoch bleiben Briefe wichtiger Bestandteil des Alltags. Ihr Versand wird teurer.

Neue Briefentgelte könnten nun nicht mehr zum Jahreswechsel eingeführt werden: Oliver Berg Foto: Oliver Berg
Netzagentur stoppt Genehmigung

Post muss mit Portoerhöhung warten

Zum Jahreswechsel wollte die Post eigentlich das Briefporto erhöhen. Doch die Bundesnetzagentur hat dafür vorerst keine Erlaubnis erteilt. Können Kunden sogar auf sinkende Preise für Briefe und Karten hoffen?

Weil es auf dem heimischen Markt für den früheren Staatsmonopolisten seit langem eher schwierig läuft, baut die Deutsche Post ihre Konzernstruktur um. Foto: Martin Schutt
Online-Handel wird abgespalten

Post strukturiert nach schlechteren Geschäften um

Nach schlechten Geschäften in ihrer Brief- und Paketsparte baut die Deutsche Post ihre Konzernstruktur um.

Probleme im heimischen Brief- und Paketgeschäft lassen den Gewinn der Deutschen Post sinken. Foto: Julian Stratenschulte
Herbe Einbußen

Post mit Problemen bei Briefen und Paketen

Personalabbau und Investitionen im Brief- und Paketgeschäft kosten die Post Millionen. Ihr Ziel: Die schwächelnde Sparte schnell wieder auf Kurs bringen. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg.

Vogelperspektive: Ein Postbote auf einem Fahrrad wirft einen langen Schatten auf eine Straße. Foto: Julian Stratenschulte
Halbjahresbilanz

Herbe Einbußen: Post mit Problemen bei Briefen und Paketen

Personalabbau und Investitionen im Brief- und Paketgeschäft kosten die Post Millionen. Ihr Ziel: Die schwächelnde Sparte schnell wieder auf Kurs bringen. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg.

Frankfurt: Händler verfolgen auf ihren Monitoren im Handelssaal der Börse die Kursentwicklung. Foto: Boris Roessler
Börse in Frankfurt

Dax verbucht beste Börsenwoche seit März

Der Dax hat am Freitag an seine Vortagesgewinne angeknüpft.

Neben den rund 130 000 Tarifbeschäftigte hat der frühere Staatskonzern in der Bundesrepublik noch rund 30 000 beamtete Mitarbeiter. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv
Kritik von Gewerkschaft

Post will Zusteller vom Vorruhestand ausschließen

Bei der Deutschen Post gibt es Streit darüber, welche Beschäftigten an dem Vorruhestandsprogramm für Beamte teilnehmen dürfen.

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Studie

Dax-Vorstände verdienen das 52-Fache ihrer Mitarbeiter

2017 konnten sich die Topmanager über ein Plus freuen. Sie kassierten Millionenbeträge. Die Gehälter ihrer Beschäftigten stiegen im Vergleich nicht so stark.

Ein Dax-Vorstand verdiente 2017 im Mittel 71 Mal so viel wie die beschäftigten seines Unternehmens im Durchschnitt. Foto: Arno Burgi
Studie

Gehaltsabstand zwischen Vorständen und Mitarbeitern wächst

 Der Abstand zwischen der Vorstandsvergütung und den Mitarbeitereinkommen in den 30 deutschen Dax-Konzernen ist im vergangenen Jahr deutlich gewachsen.

Mit den angekündigten Maßnahmen will die Post sicherstellen, dass die Sparte vor allem in den beiden Jahren 2019 und 2020 wieder eine positive Gewinnentwicklung präsentieren kann. Foto: Ralf Hirschberger
Preise steigen

Deutsche Post kappt Jahresprognose

Der "gelbe Konzern" will überfällige Investitionen in die Brief- und Paketsparte nachholen und Kosten senken. Das Bonner Unternehmen kappt seine Jahresprognose. Aber auch Verbraucher müssen sich auf Anpassungen einstellen.