Personen /

Georg Streitberger

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Josef Ferstl beim Training auf der Streif. Foto: Robert Jaeger
Kitzbühel steht an

Die "schwierigste und brutalste Strecke" wartet: Die Streif

Die Abfahrt auf der Streif in Kitzbühel ist das brutalste Skirennen der Welt. Die deutschen Athleten stehen im WM-Winter mit so viel Selbstvertrauen wie seit Jahren nicht mehr am Start.

Aksel Lund Svindal stürzte auf der Streif. Foto: Expa/Jfk
Ski alpin

Drohnen, Stürze & Helden: Höhepunkte der alpinen Saison

Auch ohne Großereignis wie WM oder Olympia war die alpine Weltcup-Saison 2015/16 reich an Höhepunkten. Auf einige Episoden hätten die Skirennfahrer allerdings gern verzichtet.

Aksel Lund Svindal konnte nach dem Sturz auf seinen eigenen Beinen die Strecke verlassen. Foto: Expa/Jfk
Ski alpin

Svindal denkt nach Kreuzbandriss nicht an Karriereende

Der norwegische Skirennfahrer Aksel Lund Svindal will nach der Zwangspause wegen seines Kreuzbandrisses seine Karriere fortsetzen.

Der Österreicher Hannes Reichelt fuhr in Garmisch im Training die Bestzeit. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Ski alpin

Nach Kitzbühel-Sturz: Reichelt in Garmisch im Training top

Skirennfahrer Hannes Reichelt hat nur fünf Tage nach seinem schweren Sturz bei der Abfahrt in Kitzbühel die Trainingsbestzeit in Garmisch-Partenkirchen hingelegt.

Hannes Reichelt plant einen Start beim Weltcup in Garmisch-Partenkirchen. Foto: Expa/Jfk
Ski alpin

Nach Kitzbühel-Sturz: Reichelt plant Start in Garmisch

Der bei der Abfahrt von Kitzbühel schwer gestürzte Skirennfahrer Hannes Reichelt plant einen Start beim Weltcup am Wochenende in Garmisch-Partenkirchen.

Auf der «Streif» verletzten sich mehrere Ski-Fahrer. Foto: Expa/Jfk
Ski alpin

FIS reagiert bei Weltcup in Garmisch auf Streif-Stürze

Der Skiweltverband FIS zieht beim Alpin-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen am kommenden Wochenende Konsequenzen aus den schweren Stürzen in Kitzbühel.

Aksel Lund Svindal war bei der Abfahrt auf der Streif schwer gestürzt. Foto: Expa/Jfk
Ski Alpin

Streif in Kitzbühel: Endstation Krankenhaus

Die Abfahrt in Kitzbühel forderte wieder einmal Opfer. Hätte das Rennen abgebrochen werden müssen? Ein Funktionär war dafür, Sportler und Trainer eher nicht.

Aksel Lund Svindal konnte nach dem Sturz auf seinen eigenen Beinen die Strecke verlassen. Foto: Expa/Jfk
Ski alpin

"Haben Spaß": Svindal und Streitberger zusammen in Klinik

Einen Tag nach ihren verheerenden Stürzen auf der Streif haben Aksel Lund Svindal und Georg Streitberger schon wieder gemeinsam in die Kamera gegrinst.

Aksel Lund Svindal hatte sich einen Kreuz- und Meniskusriss im rechten Knie zugezogen. Foto: Expa/Jfk
Ski alpin

Dramatische Sturz-Abfahrt auf der Streif

Selbst nach seinem schlimmen Sturz auf der berüchtigten Streif wollte Aksel Lund Svindal den Machern des gefährlichsten Skirennens der Welt keinen Vorwurf machen.

Aksel Lund Svindal war bei der Abfahrt auf der Streif schwer gestürzt. Foto: Expa/Jfk
Ski alpin

Das waren die schwersten Stürze auf der Streif

Drei schwere Stürze haben die diesjährige Abfahrt auf der Streif in Kitzbühel überschattet, für Gesamtweltcup-Favorit Aksel Lund Svindal und den Österreicher Georg Streitberger ist die Saison nach jeweils schweren Knieverletzungen vorzeitig beendet.