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Gerd Billen

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Das Logo eines Potsdamer Bürgervereins mit dem Namen «Stoppt Hass-Propaganda! Erst prüfen, dann teilen». Foto: Lukas Schulze
YouTube und Facebook

Hass und Hetze: Soziale Netzwerke bekommen viele Beschwerden

Wie vorgehen gegen Hass und Hetze im Internet? Nach einem umstrittenen Gesetz müssen die Netzwerke strafbare Inhalte schneller löschen. Jetzt haben die Plattformen erste Zahlen bekanntgegeben. Diese zeigen: Ein Großteil der Beschwerden wird abgelehnt.

Facebooks Kommunikations- und Politikchef nutzte seinen DLD-Auftritt, um die Kritik am deutschen Gesetz gegen Hass im Netz zu bekräftigen. Foto: Tobias Hase
NetzDG

So viele Beiträge wurden auf Facebook, Twitter und Youtube gesperrt

Facebook, Twitte rund Youtube haben sechs Monate nach Inkrafttreten des NetzDG Bilanz gezogen. Im Justizministerium ist man zufrieden.

Passagiere gehen mit ihren Koffern durch die Ankunftshalle im Flughafen Tegel in Berlin. Foto: Jens Kalaene
Ärger im Urlaub

Schlichtungsstelle Reiserecht? Tourismusbranche skeptisch

Schlichtungsstellen helfen Verbrauchern und Unternehmen, Konflikte beizulegen. Das geht meist schneller und ist billiger als ein Rechtsstreit. In der Reisebranche gibt es allerdings Vorbehalte.

Ganz vorne: Der Friseur ist einer der beliebtesten Ausbildungsberufe von Hauptschul-Absolventen. Viele Branchen und Betriebe bevorzugen jedoch Realschüler oder sogar Abiturienten. Foto: Markus Scholz/dpa
Studie

Hier zahlen Frauen mehr als Männer

Kurzhaarschnitt, Kleiderreinigung, Kinderspielzeug: Viele Produkte oder Dienstleistungen sind einer Studie zufolge für Männer und Frauen unterschiedlich teuer.

Um Fake-News zu melden, können sich Internetnutzer an die Beschwerdestelle des Internetverbands eco wenden. Foto: Franziska Gabbert
Beschwerdestelle eco

Beschwerden über Hassrede und Fake News nehmen deutlich zu

Die Beschwerdestelle des Internetverbands eco zieht für 2016 eine positive Bilanz. In 1564 Fällen wurden die Juristen aktiv. Große juristische Herausforderung bleiben Hassrede und Fake News. Der eco warnt aber vor Schnellschüssen.

Für den Bundesinnenminister ist der Erfolg eine «Kampfansage an die internationale Kriminalität im Cyber-Raum». Foto: Jochen Lübke/Symbolbild
Cyber-Kriminalität

BSI warnt vor Online-Skimming bei mindestens 1000 Online-Shops

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor veralteter Shopsoftware. Mindestens 1000 deutsche Online-Shops seien von Online-Skimming betroffen.

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Mindelheimer Projekt ganz oben dabei

Und der Gewinner heißt ...

Der Computertreff im Mindelheimer Jugendcafé Frox ist mit einem bundesweiten Preis für vorbildlichen Austausch zwischen Jung und Alt geehrt worden. Was die Jury besonders beeindruckt hat

Reisende im EU-Ausland sollen künftig auf Online-Bezahldienste wie beispielsweise Netflix zugreifen können. Foto: Rolf Vennenbernd
EU

Reisende sollen auch im EU-Ausland Online-Bezahlinhalte nutzen können

Nutzer von Online-Bezahldiensten etwa für Musik, Literatur oder Filme sollen künftig auch auf Reisen auf ihre Inhalte zugreifen können.

Bundesjustizminister Heiko Maas kommt zu einer Kabinettssitzung in Berlin. Foto: Michael Kappeler/Archiv
Verbraucher

Maas will mehr Verbraucherschutz bei Apps

Verbraucherschutzminister Heiko Maas (SPD) will mehr Transparenz und Datenschutz bei Apps für Smartphones und Tablets erreichen.

Schlägt der Arzt eine Behandlung vor, fragt der Patient am besten gezielt nach, welchen Nutzen und welche Risiken sie hat. Foto: Monique Wüstenhagen
igel-ärger.de

Über diese Ärzte gibt es die meisten Beschwerden

Das Beschwerdeforum "igel-ärger.de" zieht nach seinem einjährigen Bestehen Bilanz: 1500 Klagen über Ärzte gingen dabei ein. Welche betraf das besonders?