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Giorgos Papandreou

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Kommentar

Die griechische Tragödie war absehbar

Das Land hätte nie in den Euro aufgenommen werden dürfen. Doch politisches Wunschdenken siegte über ökonomische Vernunft - mit verheerenden Folgen bis heute.

Im Januar 2015 gewann Alexis Tsipras die Wahlen und bildete zusammen mit einer kleinen rechtspopulistischen Partei die erste linksgeführte Regierung der Geschichte des modernen griechischen Staates. Foto: Petros Giannakouris/AP
Drittes Hilfspaket läuft aus

Happy End nach Drama-Jahren? Athen verlässt Rettungsschirm

Fast ein Jahrzehnt lastete Griechenlands Finanz-Drama auf Europa. Der Zusammenbruch des Euro oder ein Austritt aus der Gemeinschaftswährung schien denkbar. Nach strikten Sparprogrammen und Milliardenkrediten muss das Land in Kürze selbst zurechtkommen.

Griechenlands Finanzminister Varoufakis bestätigte, dass sein Land allen seinen Verpflichtungen nachkommen werde. Foto: Yannis Kolesidis/Archiv
EU

Athen sichert IWF-Chefin Rückzahlung von Kredit zu

Washington/Athen (dpa) – Griechenland will seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen und in den Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern möglichst bald eine Einigung erzielen.

Griechenlands Regierungschef Tsipras im Parlement in Athen. Foto: Simela Pantzartzi
Griechenland

Athen sichert Rückzahlung der fälligen Kredite zu

Die griechische Regierung will fällige Kredite zurückzahlen. Aber dringend benötigte Hilfe kann es in den nächsten Tagen kaum erwarten.

Ein Untersuchungsausschuss des griechischen Parlaments will herausfinden, wer für die Schuldenkrise des Staates verantwortlich war. Foto: Yannis Kolesidis/Archiv
EU

Griechisches Parlament sucht Schuldige für Finanzkrise

Ein Untersuchungsausschuss des griechischen Parlaments will herausfinden, wer für die Schuldenkrise des Staates verantwortlich war. Das Gremium nahm mit einer feierlichen Sitzung in Athen seine Arbeit auf.

Unsicherheit in Griechenland: Allein im Dezember haben Sparer und Unternehmen 2,5 Milliarden Euro abgehoben. Foto: Oliver Berg
EU

Griechenland-Rettung: Riesenbaustelle seit fünf Jahren

Um eine Staatspleite abzuwenden, unterstützen internationale Geldgeber das hoch verschuldete Griechenland seit Mai 2010. Zusammen machen die Hilfspakete der Euro-Partner und des Internationalen Währungsfonds (IWF) rund 240 Milliarden Euro aus.

Bundeskanzlerin Merkel halte ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsgemeinschaft inzwischen für verkraftbar, berichtet «Der Spiegel». Foto: Maurizio Gambarini
Schuldenkrise

Euro-Austritt Griechenlands ist offenbar kein Tabu mehr

Lange galt ein Euro-Austritt Griechenlands als Tabu. Doch inzwischen scheint die Bundesregierung ihre Meinung geändert haben. Nun kommt wohl alles auf die Neuwahlen Ende Januar an.

Bundeskanzlerin Merkel halte ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsgemeinschaft inzwischen für verkraftbar, berichtet «Der Spiegel». Foto: Maurizio Gambarini
Euro

Merkel findet Griechenland-Austritt aus Eurozone nun "verkraftbar"

Die Bundesregierung um Angela Merkel hat ihre Meinung bezüglich eines möglichen Austritts Griechenlands aus der Eurozone geändert. Doch Wirtschaftsexperten warnen vor hohen Risiken.

Griechenland hat sich von den Folgen der Schuldenkrise noch immer nicht erholt. Foto: Patrick Pleul
Finanzen

Griechenland und die Schuldenkrise

Das hoch verschuldete Griechenland steckt seit Jahren in der Krise. Ein Rückblick:

Das griechische Parlament steht vor einer schwierigen Aufgabe. Die Politiker müssen über die Massenentlassung von Staatsbediensteten entscheiden. Foto: Hannibal
EU

Hintergrund: Schwierige Abstimmungen im Parlament

Das griechische Parlament hat über die Entlassung von 15 000 Staatsbediensteten bis Ende 2014 abgestimmt - nicht die erste schwierige Entscheidung in der Schuldenkrise. Zwischenzeitlich änderten sich auch die Kräfteverhältnisse in dem Gremium. Einige Beispiele: