Gustl Mollath
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Artikel zu "Gustl Mollath"

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Justiz

Entschädigung vom Freistaat: Mollath ist nicht nur Opfer

„Justizopfer“ Mollath erhält über 600.000 Euro. Das sollte helfen, den Fall abzuschließen, der das Vertrauen in die Justiz und Mollath selbst beschädigt hat.

Justizopfer Gustl Mollath einigt sich mit dem Freistaat Bayern. Foto: Peter Kneffel/dpa
Zahlung eines Geldbetrags

Gütliche Einigung zwischen Justizopfer Mollath und Bayern

Fall Mollath: Mehr als sechs Jahre nach seiner Entlassung aus der Psychiatrie erhält Deutschlands bekanntestes Justizopfer Geld für 2747 verlorene Tage und Nächte. Damit ist der Rechtsstreit beendet.

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Justiz

Hohe Entschädigung: Mollath einigt sich mit dem Freistaat

Sieben Jahre lang war Gustl Mollath in der Psychiatrie eingesperrt. Zu unrecht, wie sich später herausstellte. Nun zahlt ihm der Freistaat eine Entschädigung.

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa
Was geschah am...

Kalenderblatt 2019: 14. August

Das aktuelle Kalenderblatt für den 14.

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München

Justizfall Mollath: Keine Einigung im Entschädigungsstreit

Gustl Mollath will 1,8 Millionen Euro vom Freistaat als Entschädigung für 2747 verlorene Tage und Nächte. Eine Einigung ist gescheitert, der Prozess geht weiter.

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Prozess in München

Warum Gustl Mollath gute Chancen auf Entschädigung hat

Gustl Mollath ist ein Stachel im Fleisch der bayerischen Justiz. Weil er viele Jahre zu Unrecht in der Psychiatrie saß. Doch was ist die Wahrheit in diesem Fall?

Kläger Gustl Mollath unterhält sich vor Prozessbeginn mit Journalisten. Foto: Peter Kneffel
Unschuldig in Psychiatrie

Gericht: Justizopfer Mollath steht Entschädigung zu

Neue Runde im Fall Mollath: Knapp sechs Jahre nach seiner Entlassung aus der Psychiatrie will Deutschlands bekanntestes Justizopfer Geld für 2747 verlorene Tage und Nächte. Seine Chancen auf eine Entschädigung stehen nicht schlecht.

Prozess Mollath
München

Gericht: Justizopfer Mollath steht eine Entschädigung zu

Der Fall ist einer der größten Justizskandale in Deutschland: Mehr als sieben Jahre saß Gustl Mollath zu Unrecht in der Psychiatrie. Dafür will er nun Geld sehen.

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Mollath will jetzt viel Geld vom Freistaat

Justiz Der Fall ist einer der größten Justizskandale Deutschlands. Mehr als sieben Jahre saß Gustl Mollath zu Unrecht in der Psychiatrie. Nun fordert er hohen Schadenersatz

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Wahl am 14. Oktober

Bald wird gewählt: Was Sie über den Bezirkstag wissen sollten

Die bayerischen Bezirkstage entscheiden über viele Themen im Freistaat. Doch was genau tut der Bezirkstag? Wer sitzt drin? Und wann wird getagt? Die Antworten.

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Memmingen

JVA Memmingen: Harter Arbeitsalltag hinter Gittern

Vollzugsbeamte in Memmingen sind zunehmend mit Gewalt konfrontiert.

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Justizopfer

Anwalt von Gustl Mollath: "Die Leute haben Angst vor ihm"

Justizopfer Gustl Mollath will den Freistaat Bayern auf zwei Millionen Euro verklagen. Was er mit dem Geld unter anderem vor hat, erklärte nun sein Anwalt.

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Klage

Mollath will Millionen

Das umstrittene Justizopfer fordert hohen Schadensersatz vom Freistaat

Mollath will gegen Freistaat klagen

Mann saß zu unrecht in der Psychiatrie

Gustl Mollath hatte zu Unrecht sieben Jahre in einer forensischen Psychiatrie verbracht. Foto: Daniel Karmann/Archiv
Nürnberg

Gustl Mollath will Bayern auf Schadenersatz verklagen

Gustl Mollath verbrachte sieben Jahre lang zu Unrecht in der geschlossenen Psychiatrie. Jetzt kündigt er an, den Freistaat auf Schadenersatz zu verklagen.

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Augsburg

Schwaben: Um die Bezirks-Chronik ist ein Streit entbrannt

Ein Wissenschaftler setzt sich kritisch mit der Historie des Bezirks Schwaben auseinander, dazu äußert er sich in einem Interview. Nun darf er bei der Buchvorstellung nicht reden.

Gustl Mollath hatte zu Unrecht sieben Jahre in einer forensischen Psychiatrie verbracht. Foto: Daniel Karmann/Archiv
Regensburg

Falschaussage im Mollath-Prozess: Zeuge wegen Meineides verurteilt

Obwohl er einen Eid geschworen hatte, sagte ein Zahnarzt im Jahr 2014 wohl absichtlich falsch für seinen Freund Gustl Mollath aus. Er wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

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Augsburg

Augsburger muss trotz Freispruchs in die Psychiatrie

Ein Mann zündet seine Wohnung an, schneidet sich die Pulsadern auf. Weil Nachbarn reagieren, überlebt er. Nach dem Urteil ist er in einer schwierigen Lage.

ARD-Polizeiruf «Sumpfgebiete»
Pressestimmen zu "Sumpfgebiete"

Vielen geht der Polizeiruf 110 auf die Nerven

"Sumpfgebiete", der neueste Der Polizeiruf 110 mit Matthias Brandt, zeigt Parallelen zum Fall Gustl Mollath. Die Kritiker sind sich uneins. Hier die aktuellen Pressestimmen.

Gustl Mollath hatte zu Unrecht sieben Jahre in einer forensischen Psychiatrie verbracht. Foto: Daniel Karmann/Archiv
Gustl Mollath

Anwalt bekommt Geldstrafe wegen Fälschung für Mollath-Freilassung

Gegen die Unterbringung von Gustl Mollath in die Psychiatrie gab es zahlreiche Proteste. Ein Anwalt überschritt dabei die Grenzen zur Strafbarkeit und ist nun verurteilt worden.

Gustl Mollath ist eines der bekanntesten Justizopfer in Deutschland. Foto: Armin Weigel/Archiv
Prozesse

Anwalt bestreitet Fälschung zur Freilassung von Mollath

Im Prozess um einen gefälschten Gerichtsbeschluss zur Freilassung des Justizopfers Gustl Mollath aus der Psychiatrie hat ein Wiesbadener Anwalt alle Vorwürfe gegen ihn bestritten.

Gustl Mollath hatte zu Unrecht sieben Jahre in einer forensischen Psychiatrie verbracht. Foto: Daniel Karmann/Archiv
Nördlingen

Neue Behörde soll nach Fall Mollath Mängel im Maßregelvollzug abstellen

Nach der Kritik am bayerischen Maßregelvollzug im Fall Gustl Mollath soll eine neue Behörde künftig die Qualität des Vollzugs kontrollieren.

Gustl Mollath hatte zu Unrecht sieben Jahre in einer forensischen Psychiatrie verbracht. Foto: Daniel Karmann/Archiv
Gustl Mollath

Gustl Mollath scheitert mit Revision vor dem Bundesgerichtshof

Gustl Mollath wollte den Vorwurf nicht auf sich sitzen lassen, dass er seine Frau misshandelt hat. Mit seiner Revision am Bundesgerichtshof (BGH) scheiterte er jetzt aber.

Gustl Mollath hatte zu Unrecht sieben Jahre in einer forensischen Psychiatrie verbracht. Foto: Daniel Karmann/Archiv
Justiz

Kabinett beschließt mehr Kontrolle bei Psychiatrie-Einweisung

Straftäter sollen in Zukunft nicht mehr ohne triftigen Grund für Jahre in der Psychiatrie festgehalten werden. Eine entsprechende Reform hat das Bundeskabinett beschlossen.

Gustl Mollath hatte zu Unrecht sieben Jahre in einer forensischen Psychiatrie verbracht. Foto: Daniel Karmann/Archiv
Einweisung in Psychiatrie

Reform soll verhindern, dass sich der Fall Mollath wiederholt

Einweisungen von Straftätern in die Psychiatrie sollen neu geregelt werden, fordert das Justizministerium. Reformen soll es vor allem bei einer bestimmten Berufsgruppe geben.