Personen /

Heiko Maas

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Donald Trump und Jeff Sessions (l), der von seiner Frau Mary begleitet wird, im Februar 2017 im Oval Office: Nur einen Tag nach den Kongresswahlen in den USA muss der US-Justizminister seinen Posten in der Regierung räumen. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP
Behinderung gefürchtet

Sessions-Ablösung: Was wird aus den Russland-Ermittlungen?

Es sind nicht mal alle Stimmen der US-Wahl ausgezählt, da geht US-Präsident Trump schon in die Offensive und drängt den ihm unliebsamen Justizminister Sessions aus dem Amt. Was wird nun aus den Russland-Ermittlungen? Die Demokraten wähnen Böses.

dpa_5F9ACE0006FE0D9B(1).jpg
Regierung

Innenminister Seehofer will 1013 neue Mitarbeiter einstellen

Exklusiv Die Große Koalition will mehr als 2000 neue Stellen für die Regierung schaffen. Die Opposition kritisiert die teure Personalaufstockung.

Das Regieren dürfte für Donald Trump künftig schwerer werden. Foto: Evan Vucci/AP
Repräsentantenhaus verloren

Trump warnt nach Wahlerfolg der Demokraten vor Machtspielen

Die Republikaner von US-Präsident Trump haben bei den Kongresswahlen zwar den Senat gehalten, das Repräsentantenhaus aber verloren. Für Trump wird das Regieren jetzt schwieriger. Er versucht es mit einem Appell zur Einigkeit, teilt aber zugleich wieder hart aus.

Umgeben von Mitgliedern des Parteivorstands gibt Andrea Nahles zum Abschluss einer Sitzung des SPD-Vorstands im Willy-Brandt-Haus eine Pressekonferenz. Foto: Wolfgang Kumm
Merkel: CDU steht zu Koalition

SPD will GroKo-Neustart bis Dezember

Eine verunsicherte SPD und eine sich personell erneuernde CDU - trotz aller Probleme wollen sie die angeschlagene Koalition fortsetzen. Der Neustart der Zusammenarbeit lässt auf sich warten. Immerhin - das Problem mit Verfassungsschutzchef Maaßen scheint vom Tisch.

91582651.jpg
Interaktive Grafiken

An wen liefert Deutschland Waffen? Daten und Fakten zu Rüstungsexporten

Wie viele Waffen exportiert Deutschland? Wo steht die Bundesrepublik im internationalen Vergleich? Wie viele Waffen gehen an Saudi-Arabien? Wir haben Antworten.

Kremlchef Wladimir Putin (L) empfängt den nationalen Sicherheitsberater der USA, John Bolton. Foto: Alexander Zemlianichenko/AP
INF-Vertrag vor dem Aus?

Putin will direkt mit Trump über Atomwaffenvertrag reden

Russland will die USA zum Festhalten an einem wichtigen Abrüstungsabkommen bewegen. Washington bleibt stur. Nun richten sich alle Augen auf ein Treffen der beiden Staatschefs.

Droht mit einer Aufstockung des amerikanischen Atomwaffenarsenals: US-Präsident Donald Trump. Foto: Evan Vucci/AP
Trump droht mit Aufrüstung

Russland: US-Ausstieg aus Abrüstungsabkommen wäre riskant

Russland will die USA zum Festhalten an einem wichtigen Abrüstungsabkommen bewegen. Noch ist alles offen. Nun will sich der russische Präsident Putin einschalten. Mit welchem Ergebnis?

Dieses Videostandbild des türkischen Senders vom 2.10.2018 zeigt mutmaßlich Jamal Khashoggi im Gespräch mit seiner Verlobten Hatice Cengiz, bevor er das Konsulat von Saudi-Arabien betritt. Foto: TRT World/AP
Weltweit Zweifel an Erklärung

Riad im Fall Khashoggi unter Druck: "Brutal geplanter Mord"

Mit dem Eingeständnis, dass Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul getötet wurde, ist das Thema für Saudi-Arabien längst nicht vom Tisch. Dass die Führung nichts gewusst hat, kann so recht niemand glauben. Der Druck auf Riad wächst.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow traf sich gut anderthalb Stunden mit John Bolton. Foto: Bernd von Jutrczenka
Streit über Rüstungsvertrag

INF-Ausstieg: Moskau warnt USA vor Sicherheitsrisiko

Machen die USA ernst und steigen aus einem wichtigen Rüstungsabkommen aus? Sollte es soweit kommen, will der Kreml entsprechend reagieren. Beide Seite reden miteinander, immerhin. Doch mit welchem Ergebnis?

Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger begrüßt die Teilnehmer des ersten Nationalen Stahlgipfels in Saarbrücken. Foto: Katja Sponholz
1. Nationaler Stahlgipfel

Bundesländer schmieden Stahl-Allianz für die Zukunft

"Stahl stärken. Zukunft sichern" war das Motto des ersten Nationalen Stahlgipfels in Saarbrücken - und auch einer neuen "Allianz der Stahlländer". Die Charta wurde in einem ersten Schritt von Landesregierungen aus sechs Bundesländern unterzeichnet.