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Jelena Issinbajewa

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Russland sucht im Streit um den Olympia-Ausschluss russischer Sportler den Dialog. Foto: Arno Burgi
CAS-Entscheid nicht vor 30.1.

IOC-Kriterien zur Russen-Auswahl - Kein Olympia-Boykott

Das IOC beugt sich der internationalen Kritik und veröffentlicht die Kriterien für die Auswahl russischer Athleten, die bei den Winterspielen in Pyeongchang zugelassen werden sollen. Russlands Sportstar Issinbajewa appelliert, nicht mit den Sperren zu hadern.

Die olympische Bewegung hat Russland wegen systematischen Dopings abgestraft. Foto: Jean-Christophe Bott
Doping-Strafe

Die Sportgroßmacht Russland ist verletzt und uneinsichtig

Die olympische Bewegung bestraft Russland wegen systematischen Dopings. Doch soll die gekränkte Sportgroßmacht deshalb die Winterspiele boykottieren?

Um ein ganzes Stadion für sich einzunehmen sind sportlicher Erfolg und das Potenzial zur medialen Inszenierung unabdingbar, wie bei Usain Bolt. Foto: Bernd Thissen
Was braucht es dafür?

Die Leichtathletik sucht den neuen Superstar

Von Usain Bolt lernen: Die Marketing-Strategen in der Leichtathletik müssen sich etwas einfallen lassen. Ein neuer Superstar ist noch lange nicht gefunden.

Russlands Anti-Doping-Behörde (Rusada) darf auf Bewährung und unter Aufsicht wieder ihre Arbeit aufnehmen. Foto: Maxim Shipenkov
Russlands Anti-Doping-Agentur

WADA: RUSADA darf unter Aufsicht arbeiten

Russlands Anti-Doping-Behörde (Rusada) darf auf Bewährung und unter Aufsicht wieder ihre Arbeit aufnehmen.

Jelena Issinbajewa hat ihren Posten als Rusada-Präsidentin geräumt. Foto: Maxim Shipenkov
Interessenskonflikt

Issinbajewa gibt Amt als Rusada-Präsidentin auf

Die russische Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa ist als Präsidentin der Anti-Doping-Agentur Rusada zurückgetreten.

Sebastian Coe kann bei der Entwicklung der Doping-Bekämpfung in Russland nur «kleine Fortschritte » erkennen. Foto: Sebastien Nogier
Coe: "Werden hart bleiben"

IAAF sieht in Russland kaum Fortschritte

Der russische Doping-Skandals wird den Leichtathletik-Weltverband noch eine Weile beschäftigen. IAAF-Präsident Sebastian Coe sagt zum erhofften Wandel rund um Moskau: "Enttäuschung ist das richtige Wort."

Joachim Löw (R) unterhielt sich in Kasan mit Losfee Jelena Issinbejawa. Foto: Yuri Kochetkov
WM-Testlauf 2017

Lose machen Löw Lust auf Confed Cup in Russland

Chile, Australien und der kommende Afrika-Champion sind die deutschen Gegner beim Confed Cup. Die Kritik der russischen Gastgeber an seinen Personalplänen wehrt Bundestrainer Löw locker ab. Teammanager Bierhoff rüffelt die FIFA für ihren Sparkurs beim WM-Testlauf.

Richard McLaren (l) stellte in London seinen Bericht über Doping in Russland vor. Foto: Facundo Arrizabalaga
Neuer McLaren-Bericht

Mehr als 1000 russische Sportler in Doping involviert

Doping, Doping und kein Ende. Mit einem gigantischen Betrugssystem hat Moskau nach WADA-Ermittlungen jahrelang Sportbetrüger beschützt und hofiert. Die Zahl von über 1000 Athleten wird im zweiten McLaren-Report genannt. Was macht das IOC nun?

Dmitri Schljachtin ist der Präsident des russischen Leichtathletik-Verbandes. Foto: Sergei Chirikov
Issinbajewas Rückzug

Schljachtin bleibt Chef von Russlands Leichtathleten

Russland will nach massiven Doping-Vorwürfen Reformen einleiten. Der Leichtathletikverband setzt dabei auf personelle Kontinuität. Einen Generalverdacht gegen russische Sportler weist Moskau weiter zurück.

Thomas Bach bleibt vor der Veröffentlichung des McLaren-Reports zurückhaltend. Foto: Laurent Gillieron
Bach zurückhaltend

Russland provoziert vor McLaren-Report

Die Sportwelt schaut gespannt nach London, wo der neue McLaren-Report zum russischen Doping-Skandal auf den Tisch kommt. IOC-Präsident Bach ist vorsichtig, die Folgen neuer belastender Beweise gegen Russland abzuschätzen. Moskau ist schon mal in Abwehrhaltung gegangen.