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Jens Spahn

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Angesichtes einer Häufung von Krankheitsfällen in mehreren Regionen hatte die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin kürzlich eine Impfpflicht gefordert. Foto: Hauke-Christian Dittrich
Ärzte appellieren an Eltern

Nach starkem Anstieg: Koalition prüft Impfpflicht bei Masern

Eine Ansteckung mit Masern kann besonders für Kleinkinder schlimm ausgehen. In Deutschland gibt es keine Impfpflicht, immer wieder gibt es größere Ausbrüche - völlig unnötig, wie Fachleute meinen.

Im Bundesland mit der niedrigsten Quote, Baden-Württemberg, sind nur noch neun von zehn Kinder gegen Polio geimpft (90,6 Prozent). Foto: Daniel Karmann
Masern

Große Koalition denkt über Masern-Impfpflicht für Kinder nach

Die Masern-Erkrankung ist noch immer bundesweit auf dem Vormarsch, eine gesetzliche Impfpflicht könnte die Lösung sein. Die Grünen sehen das kritisch.

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Organspende

Niere gesucht! Damit eine Günzburgerin leben kann, muss ein anderer sterben

Plus Patienten wie Sandra Töpelt warten jahrelang auf ein lebensrettendes Organ. Das liegt nicht nur an der mangelnden Spendebereitschaft.

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Versandapotheken

So will Minister Spahn Versandapotheken ausbremsen

Der Medikamentenhandel im Intern sollte eigentlich verboten werden. Doch jetzt rückt die Koalition von ihren Plänen ab. Ob die CSU da mitmacht, ist fraglich.

Eine Hebamme tastet den Bauch einer Frau ab. Gesundheitsminister Jens Spahn will angehende Hebammen zum Studium schicken. Foto: Caroline Seidel
Anforderungen steigen ständig

Gesetzentwurf von Spahn: Hebammen sollen künftig studieren

Angehende Hebammen sollen künftig statt einer Ausbildung ein Studium benötigen.

In Deutschland sind Abtreibungen nach wie vor rechtswidrig. Damit der Eingriff straffrei bleibt, muss etwa eine Beratung in einer staatlich anerkannten Konfliktberatungsstelle erfolgen. Foto: Jens Büttner
Statistisches Bundesamt

Zahl der Abtreibungen minimal gesunken

Erst der Streit über die Reform des Paragrafen 219a, dann ruft eine geplante Studie des Gesundheitsministers empörte Reaktionen hervor: Über Schwangerschaftsabbrüche wird wieder viel diskutiert. 2018 entschieden sich wieder etwas weniger Frauen für eine Abtreibung.

Die Bundesregierung will Praxisärzte dazu verpflichten, wöchentlich mindestens 25 statt 20 Stunden für gesetzlich Versicherte anzubieten. Foto: Daniel Karmann
Hat das Warten bald ein Ende?

Kassenpatienten sollen schneller Arzttermine bekommen

Wenn Ärzte erst Termine in mehreren Wochen vergeben, ärgert das viele gesetzlich Versicherte - vor allem, wenn es bei Privatpatienten flotter geht. Ein neues Gesetz soll dem jetzt entgegenwirken.

Das neue Gesetz soll die Versorgung laut Gesundheitsminister Spahn «schneller, besser und digitaler» machen. Foto: Sina Schuldt
Bundestag stimmt Entwurf zu

Was bringt das Schneller-Drankommen-Gesetz Kassenpatienten?

Wenn es Termine beim Arzt erst in mehreren Wochen gibt, ärgert das gesetzlich Versicherte - vor allem, wenn Privatpatienten fixer dran kommen. Gegensteuern soll ein Gesetz, das noch einiges mehr vorsieht.

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Kommentar

Langes Warten auf Termine liegt vor allem am Ärztemangel

Gesundheitsminister Spahn plant ein Maßnahmenpaket, damit Patienten künftig schneller an Arzttermine kommen. Das Problem ist aber ein ganz anderes.

Laut «Ärztemonitor 2018» wurden im vergangenen Jahr im Mittel 288 Mal täglich Ärzte körperlich attackiert und 2600 Mal beleidigt. Foto: Rolf Vennenbernd/Symbolbild
Gesundheit

Kassenpatienten sollen schneller an Arzttermine kommen

Wenn Ärzte Termine erst in mehreren Wochen vergeben, ärgert das viele gesetzlich Versicherte - die Wartezeit soll künftig verringert werden.