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Joe Biden

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Dieses Bild aus einem Video von WPLG-TV zeigt FBI-Agenten, die einen verdächtigen Mann im ärmellosen Hemd begleiten. Foto: AP/WPLG-TV
Fragen bleiben offen

Trump-Fanatiker verschickt Briefbomben

Mehrere Tage lang tauchten in den USA immer wieder Briefbomben auf. Allesamt adressiert an Menschen, die Donald Trump kritisch sehen. Nun haben die Behörden einen Verdächtigen gefasst. Wer ist der Mann?

Verdächtiger im Fall der US-Rohrbomben festgenommen
USA

Mutmaßlicher Briefbomben-Täter festgenommen - Motiv unklar

In den USA herrschte tagelang Briefbomben-Alarm. Die Polizei hat jetzt einen mutmaßlichen Täter in Florida festgenommen, sein Motiv ist nicht endgültig geklärt.

Ein von WPLG-TV zur Verfügung gestelltes Videostandbild zeigt FBI-Beamte, die einen Lieferwagen mit einer Plane abdecken, bevor er abtransportiert wird. Bei dem Fahrzeug soll es sich um das Auto des Festgenommenen handeln. Foto: WPLG-TV/AP
Nach Festnahme in Florida

Verdächtiger in US-Briefbombenserie angeklagt

Mehrere Tage lang tauchten in den USA immer wieder Briefbomben auf. Allesamt adressiert an Menschen, die Donald Trump kritisch gegenüber stehen. Nun haben die Behörden einen Verdächtigen. Trump verurteilt die Taten - zuvor deutete er Zweifel an der Echtheit der Bomben an.

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USA

Briefbomben-Anschläge: Trump beschuldigt die Medien

Nach den vereitelten Briefbomben-Anschlägen in den USA sieht sich ausgerechnet Präsident Donald Trump als eigentliches Opfer.

Cindy McCain, die Witwe des verstorbenen US-Senators John McCain, verneigt sich vor dem im Kapitol aufgebahrten Sarg. Foto: Kevin Lamarque/Pool Reuters/AP
Pence würdigt "Patrioten"

Ex-Vizepräsident Biden verabschiedet "Helden" McCain

Nur wenigen Amerikanern wird die Ehre zuteil, nach ihrem Tod im US-Kapitol aufgebahrt zu werden. John McCain gehört nun dazu. Präsident Trump schickt einen Vertreter zur Trauerfeier.

Biden nahm an einer Veranstaltung der Universität von Miami zur Bekämpfung von sexueller Gewalt teil. Foto: Alex Brandon/AP
Wegen sexistischer Äußerungen

Biden: Als Schüler hätte ich Trump grün und blau geschlagen

Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden (75) hat Kommentare von Donald Trump über Frauen scharf kritisiert - und der US-Präsident keilt prompt zurück.

Trumps Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster nutzte seine Redezeit vor allem für scharfe Worte an die Gegner der USA, etwa den Iran. Foto: Andreas Gebert
Analyse

Trümmer statt Taten: Die Unsicherheitskonferenz

Die nordkoreanische Atomkrise, das Pulverfass Nahost und der Konflikt mit Russland: 48 Stunden lang wird bei der Sicherheitskonferenz in München gerungen, gedroht und gestritten. Danach herrscht vor allem eines: Ratlosigkeit.

54. Münchner Sicherheitskonferenz
Zweiter Tag

Das bringt der Tag auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2018

An Tag zwei der Münchner Sicherheitskonferenz steht unter anderem das deutsch-türkische Verhältnis und die Europapolitik im Fokus. Ein Überblick aller wichtigen Reden und Themen.

Die Bundeskanzlerin begrüßt den russischen Außenminister Sergej Lawrow zur Sicherheitskonferenz. Foto: Tobias Hase
München

Was Sie zur Münchner Sicherheitskonferenz 2018 wissen müssen

Am Freitag wurde die 54. Münchner Sicherheitskonferenz eröffnet. Wer in die Landeshauptstadt kommt, worüber diskutiert wird und was sonst noch wichtig ist.

Donald Trumps «Amerika-zuerst»-Politik hat in Europa in den vergangenen zwölf Monaten zu Emanzipationsbestrebungen geführt. Foto: Andrew Harnik/AP
Von Trump bis Nahost

Darum geht es bei der Sicherheitskonferenz

Es ist das wohl wichtigste informelle Treffen zur Sicherheitspolitik weltweit: 20 Staats- und Regierungschefs und mehr als 80 Minister werden zur Münchner Sicherheitskonferenz erwartet. Gespannt sein darf man aber auch auf eine Handvoll "lahmer Enten".