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Joe Kaeser

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Kommentar

Siemens-Chef Kaeser muss mehr für Deutschland tun

Die Zahl der Beschäftigten im Heimatland des Konzerns geht trotz Neueinstellungen insgesamt zurück. Dabei geht es dem Unternehmen prächtig.

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Siemens-Bilanz

Entfremdet sich Siemens von Deutschland?

Diesen Vorwurf hat der Chef Joe Kaeser häufiger zu hören bekommen. Er sagt: Nein - und nennt Belege. Dennoch ist die Gewerkschaft unzufrieden.

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Regierung

Angela Merkels langer Abschied beginnt jetzt

Für die Kanzlerin ist die Zeit der letzten Male angebrochen. Eine Preisverleihung wird zum Vorgeschmack auf die politischen Nachrufe.

Das Siemens-Dynamowerk an der Nonnendammallee in Berlin-Siemensstadt. Foto: Arne Immanuel Bänsch
600-Millionen-Projekt

Siemens-Innovationscampus kommt nach Berlin

Siemens hat sich entschieden: Ohne vorherige Ausschreibung kommt der große Innovationscampus nach Berlin. Damit verbunden ist eine Rieseninvestition, die einen traditionsreichen Standort neu beleben soll.

Dieses Videostandbild des türkischen Senders vom 2.10.2018 zeigt mutmaßlich Jamal Khashoggi im Gespräch mit seiner Verlobten Hatice Cengiz, bevor er das Konsulat von Saudi-Arabien betritt. Foto: TRT World/AP
Fall Kaschoggi

Saudi-Arabien gibt zu: Tod von Kaschoggi war geplant

Saudi-Arabien gibt zu, dass der Tod von Dschamal Kaschoggi geplant war. Kronprinz Mohammed bin Salman weist Verstrickung zurück.

Projekt «Neom»: Klaus-Christian Kleinfeld (l) und der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman. Foto: ---
Fall Kaschoggi

Ex-Siemens-Chef Kleinfeld dient brutalem Saudi-Scheich bin Salman

Plus Klaus Kleinfeld soll für Mohammed bin Salman Investoren nach Saudi-Arabien locken. Der steht nach der Ermordung Kaschoggis massiv in der Kritik.

Ein Küstenschutzboot für Saudi-Arabien bei der Verladung auf ein Transportschiff. Foto: Stefan Sauer
Analyse

Milliarden-Frage: Die Saudis, Khashoggi und die Wirtschaft

Die Wirtschaft betont im Fall Khashoggi das Primat der Politik. Siemens-Chef Joe Kaeser fährt nun doch nicht zu einer Konferenz nach Saudi-Arabien. Das Königreich ist ein schwieriger Partner - aber zugleich ein Markt mit viel Potenzial.

Präsident Erdogan in Ankara bei seiner Rede vor Mitgliedern seiner Partei. Foto: Ali Unal/AP
Druck auf Riad steigt

Erdogan nennt Khashoggis Tötung "barbarischen Mord"

Jamal Khashoggi sei einem Mordkomplott zum Opfer gefallen, sagt Erdogan - und widerspricht damit der Version der saudischen Führung. Die versucht, ihr angekratztes Image aufzubessern. Aber international wächst der Druck weiter.

Monitore spiegeln sich in Frankfurt am Main (Hessen) im Handelssaal der Börse in einer Wanddekoration mit dem Wort "DAX". Foto: Frank Rumpenhorst
Börse in Frankfurt

Dax verliert gut zwei Prozent - Bayer-Einbruch

Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag erneut im Minus geschlossen.

Dieses Videostandbild des türkischen Senders vom 2.10.2018 zeigt mutmaßlich Jamal Khashoggi im Gespräch mit seiner Verlobten Hatice Cengiz, bevor er das Konsulat von Saudi-Arabien betritt. Foto: TRT World/AP
Weltweit Zweifel an Erklärung

Riad im Fall Khashoggi unter Druck: "Brutal geplanter Mord"

Mit dem Eingeständnis, dass Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul getötet wurde, ist das Thema für Saudi-Arabien längst nicht vom Tisch. Dass die Führung nichts gewusst hat, kann so recht niemand glauben. Der Druck auf Riad wächst.