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Johannes Caspar

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Die neue europäische Datenschutz-Verordnung sorgt bei Firmen, Privatleuten und Datenschutz-Behörden für viel Arbeit und Verunsicherung. Foto: Patrick Pleul
Online-Händler verunsichert

Ein Monat DSGVO: Neue Regeln überlasten Datenschutz-Behörden

Der erste Monat mit der neuen europäischen Datenschutz-Verordnung hat die deutschen Behörden zum Teil an ihre Grenzen gebracht.

Zum Start der Datenschutzgrundverordnung mehren sich nach viel Panikmache auch wieder besonnene Stimmen. Foto: Patrick Pleul
Druck auf Tech-Firmen steigt

Neuer EU-Datenschutz: Beschwerden gegen Facebook und Google

500 Millionen EU-Bürger genießen künftig einen deutlich strengeren Datenschutz. Was die einen als Meilenstein feiern, bereitet anderen große Sorge. Die ersten Beschwerden sind schon bei den Behörden eingegangen.

Am 25. Mai 2018 tritt die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft, die Unternehmen hohe Auflagen für den Umgang mit Daten macht und auch hohe Bußgelder vorsieht. Foto: Felix Kästle
Datenschützer sehen Gefahr

Personalmangel verhindert besseren Datenschutz

Aus Personalmangel können Datenschutz-Verstöße im Internet nach Einschätzung der Landesdatenschutzbeauftragten nicht ausreichend geahndet werden.

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Datenschutz

Weitergabe von Kundendaten - Deutsche Post weist Kritik zurück

Hat die Deutsche Post während des Bundestagswahlkampfes Kundendaten an Parteien verkauft? Das Unternehmen wehrt sich gegen die Vorwürfe.

Als Mutterkonzern hat Facebook auch Zugriff auf personenbezogene Nutzerdaten des Messengers WhatsApp. Laut dem OVG Hamburg ist die Verwendung jedoch nicht zulässig. Foto: Martin Gerten
Datenschutz gestärkt

Gericht: Keine Daten deutscher Whatsapp-Nutzer für Facebook

Niederlage für Facebook: Der US-Konzern darf keine personenbezogenen Daten seiner Tochter WhatsApp benutzen. Das entschied das Hamburger Oberverwaltungsgericht. Befürworter sprechen von einem "großen Erfolg für den Datenschutz".

Der US-Konzern hatte WhatsApp 2014 für etwa 22 Milliarden Dollar gekauft. Foto: Martin Gerten
OVG Hamburg

Gericht: Keine Daten deutscher Whatsapp-Nutzer für Facebook

Niederlage für Facebook: Der US-Konzern darf keine personenbezogenen Daten seiner Tochter WhatsApp benutzen. Das entschied das Hamburger Oberverwaltungsgericht. Befürworter sprechen von einem "großen Erfolg für den Datenschutz".

Facebook darf personenbezogene Daten von deutschen WhatsApp-Nutzern ohne Einwilligung nicht erheben. Foto: Jens Kalaene/dpa
Verwaltungsgericht Hamburg

Weiterhin keine WhatsApp-Daten deutscher Nutzer für Facebook

Zwei Jahre nach dem Kauf von WhatsApp wollte Facebook im vergangenen Jahr auf einige Daten von Nutzern des Kurzmitteilungsdienstes zugreifen. Der Hamburger Datenschützer blockierte die Pläne in Deutschland - und ein Gericht stärkte ihm nun den Rücken.

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Big Data

Datenschützer warnen vor "Big Data" im Wahlkampf

Nach Berichten über massenhafte psychologische Ausspähung von Wählern in den USA sieht Hamburgs Datenschutzbeauftragter Caspar Gefahr von Manipulationen auch in Deutschland.

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Big Data

Datenschützer warnen vor "Big Data" im Wahlkampf

Nach Berichten über massenhafte psychologische Ausspähung von Wählern in den USA sieht Hamburgs Datenschutzbeauftragter Caspar Gefahr von Manipulationen auch in Deutschland.

Facebook setzt die Datenweitergabe bei WhatsApp in Europa vorerst aus. Foto: Patrick Pleul
Datenschutz

Facebook stoppt Weitergabe von WhatsApp-Daten in Europa

Der Widerstand von Datenschützern zwingt Facebook, die Nutzung von Daten europäischer WhatsApp-Nutzer beim Mutterkonzern auf Eis zu legen. Zunächst geht es um einen vorläufigen Stopp für Gespräche mit Regulierern.