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Johannes Caspar

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Mobilfunkmasten stehen auf einem Gebäude. Der Verfassungsschutz verschickte im ersten Halbjahr 2018 etwas mehr als 103.000 «stille SMS». Foto: Sebastian Gollnow
Datenschützer melden Bedenken

Sicherheitsbehörden nehmen Zehntausende Handys ins Visier

In den vergangenen Jahren hat die digitale Überwachung deutlich zugenommen. Die Ermittler betonen, das Netz dürfe kein rechtsfreier Raum sein. Doch Datenschützer melden Bedenken an und ziehen gegen den "Staatstrojaner" vor das Bundesverfassungsgericht.

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Facebook

Gerichtsurteil: Facebook-Inhalte gehören den Erben

Lange hat sich Facebook dagegen gewehrt, den Account eines verstorbenen Mädchens an die Eltern zu übergeben. Nun sorgt der Bundesgerichtshof für Klarheit.

Die neue europäische Datenschutz-Verordnung sorgt bei Firmen, Privatleuten und Datenschutz-Behörden für viel Arbeit und Verunsicherung. Foto: Patrick Pleul
Online-Händler verunsichert

Ein Monat DSGVO: Neue Regeln überlasten Datenschutz-Behörden

Die neue Datenschutz-Grundverordnung ist seit einem Monat in Kraft. Doch unter Verbrauchern und Unternehmen herrscht weiter Unsicherheit. Die Behördenmitarbeiter fühlen sich wie im Call-Center.

Zum Start der Datenschutzgrundverordnung mehren sich nach viel Panikmache auch wieder besonnene Stimmen. Foto: Patrick Pleul
Druck auf Tech-Firmen steigt

Neuer EU-Datenschutz: Beschwerden gegen Facebook und Google

500 Millionen EU-Bürger genießen künftig einen deutlich strengeren Datenschutz. Was die einen als Meilenstein feiern, bereitet anderen große Sorge. Die ersten Beschwerden sind schon bei den Behörden eingegangen.

Am 25. Mai 2018 tritt die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft, die Unternehmen hohe Auflagen für den Umgang mit Daten macht und auch hohe Bußgelder vorsieht. Foto: Felix Kästle
Datenschützer sehen Gefahr

Personalmangel verhindert besseren Datenschutz

Aus Personalmangel können Datenschutz-Verstöße im Internet nach Einschätzung der Landesdatenschutzbeauftragten nicht ausreichend geahndet werden.

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Datenschutz

Weitergabe von Kundendaten - Deutsche Post weist Kritik zurück

Hat die Deutsche Post während des Bundestagswahlkampfes Kundendaten an Parteien verkauft? Das Unternehmen wehrt sich gegen die Vorwürfe.

Als Mutterkonzern hat Facebook auch Zugriff auf personenbezogene Nutzerdaten des Messengers WhatsApp. Laut dem OVG Hamburg ist die Verwendung jedoch nicht zulässig. Foto: Martin Gerten
Datenschutz gestärkt

Gericht: Keine Daten deutscher Whatsapp-Nutzer für Facebook

Niederlage für Facebook: Der US-Konzern darf keine personenbezogenen Daten seiner Tochter WhatsApp benutzen. Das entschied das Hamburger Oberverwaltungsgericht. Befürworter sprechen von einem "großen Erfolg für den Datenschutz".

Der US-Konzern hatte WhatsApp 2014 für etwa 22 Milliarden Dollar gekauft. Foto: Martin Gerten
OVG Hamburg

Gericht: Keine Daten deutscher Whatsapp-Nutzer für Facebook

Niederlage für Facebook: Der US-Konzern darf keine personenbezogenen Daten seiner Tochter WhatsApp benutzen. Das entschied das Hamburger Oberverwaltungsgericht. Befürworter sprechen von einem "großen Erfolg für den Datenschutz".

Facebook darf personenbezogene Daten von deutschen WhatsApp-Nutzern ohne Einwilligung nicht erheben. Foto: Jens Kalaene/dpa
Verwaltungsgericht Hamburg

Weiterhin keine WhatsApp-Daten deutscher Nutzer für Facebook

Zwei Jahre nach dem Kauf von WhatsApp wollte Facebook im vergangenen Jahr auf einige Daten von Nutzern des Kurzmitteilungsdienstes zugreifen. Der Hamburger Datenschützer blockierte die Pläne in Deutschland - und ein Gericht stärkte ihm nun den Rücken.

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Big Data

Datenschützer warnen vor "Big Data" im Wahlkampf

Nach Berichten über massenhafte psychologische Ausspähung von Wählern in den USA sieht Hamburgs Datenschutzbeauftragter Caspar Gefahr von Manipulationen auch in Deutschland.