John Bercow
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Artikel zu "John Bercow"

Brexit-News: Boris Johnson will bei der Großbritannien-Wahl 2019 eine klare Mehrheit im Parlament erreichen.
Brexit-Blog

Brexit-News: Boris Johnson vor Großbritannien-Wahl nervös

Brexit-News aktuell: Boris Johnson und seine Partei liegen in Umfragen zur Großbritannien-Wahl 2019 klar vorn. Trotzdem zeigt sich der Premierminister nervös.

Premierminister Boris Johnson fährt scharfe Attacken gegen die Oppositionspartei Labour seines Herausforderers Jeremy Corbyn.
Schmutziger Wahlkampf

Stalin-Methoden und Putin-Fans: Johnson keilt gegen Labour

Es wird ein kurzer Wahlkampf im Vereinigten Königreich: Bereits am 12. Dezember entscheiden die Briten über ein neues Parlament. Premier Boris Johnson drückt aufs Tempo - mit harschen Tönen.

Neuer Präsident im britschen Unterhaus: Lindsay Hoyle im Palace of Westminster.
Nachfolger von John Bercow

Lindsay Hoyle ist neuer Präsident des britischen Unterhauses

Es sind große Fußstapfen, in die Lindsay Hoyle tritt. Ex-Parlamentspräsident John Bercow hatte das vergangene Jahrzehnt nicht nur mit seinen markanten Order-Rufen geprägt. Hoyle dürfte jedoch versuchen, weniger anzuecken als sein Vorgänger.

Neuer Präsident im britschen Unterhaus: Lindsay Hoyle im Palace of Westminster.
Porträt

Das ist Sir Lindsay Hoyle, die neue Stimme im britischen Unterhaus

Durch seine "Order"-Rufe wurde John Bercow als Sprecher des britischen Unterhauses zur Kultfigur. Sein Nachfolger, Lindsay Hoyle, will weniger polarisieren.

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Lindsay Hoyle ist neuer Präsident des britischen Unterhauses

Es sind große Fußstapfen, in die Lindsay Hoyle tritt. Ex-Parlamentspräsident John Bercow hatte das vergangene Jahrzehnt nicht nur mit seinen markanten Order-Rufen geprägt. Lindsay Hoyle dürfte versuchen, weniger umstritten anzuecken.

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"Ordeeer": John Bercow verlässt britisches Parlament

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Nicht nur Boris Johnson steht eine weitere, stürmische Brexit-Woche bevor.
Brexit-News

Das sollten Sie aktuell zur Brexit-Woche der Entscheidung wissen

Das Brexit-Chaos nimmt kein Ende. Oder doch? Schließlich will Boris Johnson den EU-Austritt noch diese Woche durchziehen. Wie wahrscheinlich ist das? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Parlamentspräsident John Bercow erlaubt keine weitere Abstimmung.
Großbritannien

Brexit am 31. Oktober wird immer unwahrscheinlicher

Der britische Premier-Minister Boris Johnson muss eine neue Schlappe hinnehmen: Das Unterhaus stimmte am Montag nicht über den Brexit-Deal ab.

Video

Britisches Parlament darf nicht über Brexit-Deal abstimmen

Wieder eine Schlappe für Boris Johnson im britischen Parlament: Parlamentspräsident John Bercow hat entschieden, dass nicht am Montag über Johnsons Brexit-Deal abgestimmt werden soll.

Parlamentspräsident John Bercow (links) spricht im britischen Unterhaus.
Großbritannien

Parlamentspräsident Bercow entscheidet über Brexit-Abstimmung

Womöglich stimmen die Parlamentarier in London schon am Montag über Boris Johnsons Austrittsabkommen ab. Brüssel versucht, im Durcheinander die Nerven zu behalten.

Abgeordnete sitzen im britischen Unterhaus und debattieren über den Brexit.
Totales Wirrwarr in London

Brexit-Chaos: Pünktlicher Austritt oder Aufschub möglich

Die britische Regierung bittet um Aufschub des Brexit-Termins - aber eigentlich nicht wirklich. Stattdessen droht sie weiter mit Chaos am 31. Oktober. Die EU-Seite versucht, die Nerven zu behalten.

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson (l) und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
Keine Mehrheit im Parlament

Abstimmung über Brexit-Deal könnte denkbar knapp ausgehen

Boris Johnson scheint einen Brexit-Kurs einzuschlagen, der Großbritannien vom Partner der EU zum Konkurrenten machen könnte. Brexit-Hardliner im Parlament begrüßen das, proeuropäische Abgeordnete sind entsetzt. Für seinen Deal ist der Premier auf beide angewiesen.

Boris Johnson bei seinem ersten Auftritt im Unterhaus nach der Aufhebung der Zwangspause.
Zweifel an Verhandlungswillen

EU-Politiker: Johnson zielt auf einen No-Deal-Brexit

Mit seiner Kriegsrhetorik stößt der britische Premier in London und Brüssel immer mehr auf Kritik. Doch er will auch weiterhin von "Kapitulation" und "Verrat" sprechen, wenn es um den Brexit geht.

Parlamentspräsident John Bercow (links) spricht im britischen Unterhaus.
Großbritannien

Das Parlament ist zurück - und die Briten streiten wieder

Das britische Parlament ist wieder zurück. Eine "Order" herrschte am ersten Arbeitstag aber nicht. Wie es mit dem Brexit weitergeht, ist noch nicht klar.

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson darf sein Parlament doch nicht in eine Zwangspause schicken.
Großbritannien

Boris Johnson will Gerichtsurteil zu Zwangspause respektieren

Das höchste Gericht bremst Boris Johnson aus. Sein Plan, das britische Parlament kaltzustellen, geht nicht auf. Nur welche Optionen hat der EU-Kritiker noch?

Daumen hoch: Der britische Premierminister Boris Johnson zeigt sich äußerlich unbeeindruckt von seiner krachenden Niederlage vor dem Supreme Court.
Schwere Schlappe für Johnson

Supreme Court: Parlaments-Zwangspause ist rechtswidrig

Vernichtende Niederlage für Premierminister Boris Johnson: Das oberste britische Gericht attestiert dem Regierungschef, mit der Zwangspause für das Parlament gegen die Verfassung verstoßen zu haben. Die Suspendierung des Parlaments ist null und nichtig.

Der britische Premierminister Boris Johnson (l.) und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker treffen sich am Montag zu einem Arbeitsessen.
Spekulationen über Backstop

Bewegung beim Brexit? Juncker und Johnson treffen sich

Ein geplantes Treffen zwischen dem britischen Premier Johnson und EU-Kommissionschef Juncker schürt Spekulationen über eine Annäherung zwischen London und Brüssel. Gibt es Hoffnung für den Brexit-Deal?

Blick in das britische Unterhaus: Ein schottisches Berufungsgericht hat die Zwangspause des britischen Parlaments für unrechtmäßig erklärt.
Weitere Niederlage für Johnson

Schottisches Gericht: Parlaments-Zwangspause unrechtmäßig

Weitere Wendung im Brexit-Krimi: Ein schottisches Gericht erklärt die Zwangspause des Parlament für "null und nichtig". Die Regierung will das Urteil anfechten. Abgeordnete fordern von Premierminister Johnson, das Parlament umgehend wieder einzuberufen.

Blick auf das britische Parlament. Das Unterhaus verabschiedet sich in die vom Premierminister auferlegte Zwangspause.
Nach erfolglosem Neuwahlantrag

London: Parlament in Zwangspause - Johnson im Wahlkampfmodus

Das Unterhaus verabschiedet sich mit weiteren Niederlagen für Boris Johnson in die vom Premierminister auferlegte Zwangspause. Seine Pläne für eine Neuwahl vor dem geplanten EU-Austritt am 31. Oktober sind geplatzt. Johnson will sich aber nicht geschlagen geben.

Boris Johnson bei einem Besuch am Montag in Irland: Der britische Premierminister will den Brexit bis zum 31. Oktober durchsetzen.
Großbritannien

Boris Johnson scheitert mit seinen Neuwahl-Plänen

Das Unterhaus in Großbritannien verabschiedet sich mit weiteren Niederlagen für Boris Johnson in die Zwangspause. Die Pläne für Neuwahlen sind geplatzt.

Boris Johnson will den Brexit mit allen Mitteln durchsetzen.
Großbritannien

Johnson setzt Parlament vor Brexit aus - Empörung über Premier

Mit einem umstrittenen Manöver will der britische Premier die Zeit für Brexit-Debatten im Parlament verkürzen. Die Empörung ist groß.

Das Parlament ist laut Parlamentspräsident John Bercow in der Lage, einen Brexit ohne Abkommen zu verhindern..
Brexit-Streit

Parlamentspräsident Bercow stemmt sich gegen Johnson

Trotz Sommerpause wird in London heftig um den EU-Austritt gerungen. Nun hat sich Parlamentspräsident John Bercow eingeklinkt und droht indirekt Premierminister Boris Johnson. Der keilt zurück.

Parlamentspräsident John Bercow will "Order" im Unterhaus - und akzeptiert nicht, dass Boris Johnson das Parlament aushebeln möchte.
Großbritannien

John Bercow macht Kampfansage an Boris Johnson

Der britische Parlamentssprecher John Bercow richtet deutliche Worte an Premierminister Boris Johnson. Er wolle sich nicht aushebeln lassen.

Donald Trump im vergangenen Juli zusammen mit der britischen Königin bei einem Besuch auf Windsor Castle.
Staatsakt mit der Königin

Donald Trump bekommt seinen Staatsbesuch in London

Vom 3. bis 5. Juni werden US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania zum Besuch bei der Queen erwartet. Der pompöse Staatsakt für Trump ist in Großbritannien höchst umstritten. Es wird mit massiven Protesten gerechnet. Trumps nächste Station im Anschluss: Frankreich.

Die Bänke versperren den Weg für den Lieferverkehr: Das Museum Ulm leidet unter der Verkehrsberuhigung des Marktplatzes.
Ulm

Ulmer Marktplatz bleibt für Autos gesperrt

Die Ulmer CDU will aus der neuen Fußgängerzone am liebsten sofort wieder eine Straße machen. Doch das ist nicht erlaubt.