Josef Lutzenberger
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Artikel zu "Josef Lutzenberger"

Gemeinde bliebe auf 1,3 Millionen Kosten sitzen

Utting Die ehemalige Kiesgrube am Sulzfeld in Utting bleibt vorerst, wie sie ist. Angesichts eines Defizits von rund 1,3 Millionen Euro, das die Gemeinde tragen müsste, hat es der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung abgelehnt, das Gelände zu sanieren und als Baugrund einem Zusammenschluss von Gewerbetreibenden zu überlassen. Basis der jetzigen Entscheidung sind ein Verkehrswertgutachten und die Untersuchungen der Firma Crystal Geotechnik über die Kosten der Sanierung der Kiesgrube in der ganz im Norden Hausmüll deponiert wurde. Weniger umweltschädlich, aber als Baugrund problematisch sind die Grünguteinlagerungen auf großen Teilen der Fläche. Denn das organische Material verrottet unter Bildung von Methangas. Wenn jetzt darauf gebaut würde, müsste das Gas per Drainagen abgeleitet werden.

So schnell wird nicht nach heißem Wasser gebohrt

Utting So schnell wird in Utting doch nicht nach heißem Wasser gebohrt. Der Gemeinderat hat in jüngster Sitzung den Antrag der Firma Geoenergie Bayern auf Wegenutzung vertagt. Der Beschluss fiel in der nichtöffentlichen Sitzung einstimmig, der Gemeinderat will erst über ein Gutachten die Chancen und Möglichkeiten für Nah- und Fernwärme geklärt haben.

Der Hort wird im Osten angebaut

Das Provisorium des Uttinger Hortes soll im Osten der Schule am Lindenweg angeordnet werden. Der Uttinger Gemeinderat stimmte am Donnerstag dem Vorschlag von Architekt Peter Gradl einstimmig zu. Jetzt soll die Baugenehmigung beim Landratsamt beantragt und bei der gleichen Firma Container bestellt werden, die schon die Module für das Kinderhaus lieferte.

Kein weiterer Imbissstand im Park

Utting (smi) - Keinen Imbiss mit vegetarischem und veganem Angebot wird es an der Eduard-Thöny-Straße in Höhe des Summerparks geben und keine derartige Anlage im Park während der Spielzeit der Seebühne. Der Uttinger Gemeinderat lehnte beide Anträge ab, nur Helmut Schiller (SPD) sprach sich für das Projekt aus. Die Initiative ging von einem Cateringservice aus, der im Gewerbegebiet angesiedelt ist.

Uttinger Haushalt ist jetzt beschlossen

Utting (smi) - Ausführlich beraten worden war der Haushalt schon in den vorangegangenen Sitzungen. Nachdem die letzten Zahlen wie beispielsweise die Reduktion der Gewerbesteuer um zehn Prozent auf 290 Prozentpunkte eingearbeitet worden war, wurde der Uttinger Haushalt in der jüngsten Gemeinderatssitzung einstimmig beschlossen. Der Verwaltungshaushalt hat ein Volumen von 6,23 Millionen Euro, der Vermögenshaushalt umfasst 3,49 Millionen Euro, das Gesamtvolumen liegt bei 9,72 Millionen Euro.

In Utting entsteht ein Hort für zehn Kinder

Utting In Utting wird ab kommendem Schuljahr ein Hort betrieben. Der Gemeinderat hat sich in der jüngsten Sitzung mit einer Gegenstimme dafür entschieden. Eigentlich war der Bedarf von 25 Plätzen für einen Hort schon im Rahmen der Abfrage des Landratsamtes zum Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG) im Februar 2007 vom Gremium anerkannt worden. Jetzt haben sind wie berichtet aber nur zehn Kinder angemeldet. Für die Gemeinde heißt dies, dass weniger Zuschüsse vom Freistaat fließen, da sich diese auf die Buchungszeit beziehen. Die Gemeinde muss danach rund 58 000 Euro an Betriebskosten tragen, hinzu kommen noch die Miete eines Moduls für die Übergangslösung und der Bau von Horträumen.

Zu wenig Anmeldungen für Hort

In Utting gibt es nur zehn Anmeldungen für einen zukünftigen Hort. Vergangenes Jahr war ein Bedarf für 25 Kinder festgestellt worden, offensichtlich schreckt einige Eltern jedoch die Kernzeit von 20 Stunden an vier Tagen, die von der Arbeiterwohlfahrt (AWO), dem Träger der Einrichtung, vorgegeben wird.

Utting finanziert Investitionen aus den Rücklagen

Der Uttinger Gemeinderat hat am Mittwoch ausführlich über den Haushalt 2008 diskutiert. Dem war schon eine intensive Vorberatung im Finanzausschuss vorangegangen. Grundsätzliche Differenzen gab es nicht, eher inhaltliche Detailfragen, die zumeist geklärt wurden und selten zu Änderungen der angesetzten Zahlen führten.

Dr. Frank Grupp ist neuer Chef bei der Uttinger SPD

Utting (smi) - Die Uttinger SPD hat eine neue Führungsmannschaft. Dr. Frank Grupp, der bisherige Stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins, wurde mit 13 von 15 Stimmen der anwesenden Mitglieder gewählt. Künftig gibt es zwei Stellvertreter, Dr. Ekkehart Frieling und Florian Hansch. Die bisherige Vorsitzende, Christiane Graf, ist aus privaten Gründen nicht mehr zur Wahl angetreten, als letzten Amtsakt rekapitulierte sie noch einmal die Aktivitäten der jüngsten Amtsperiode seit Sommer 2005. Sie hob die beiden Bürgerbegehren, "Konzept 66" zu einer sparsameren Bebauung des Dyckerhoffgeländes und gegen die Lidl-Ansiedlung hervor, bei denen sie Mitinitiatorin gewesen war. "Gott sei Dank konnten wir den Lidl verhindern."

Karl Sauter erhält 14 von 17 Stimmen

Feierlich und diskussionsfreudig ist der Uttinger Gemeinderat in die Amtsperiode gestartet. Vor zahlreichen applaudierenden Zuschauern wurde Bürgermeister Josef Lutzenberger (Grünalternative Liste) vom Ratsältesten Horst Schnappinger (CSU) vereidigt, bevor er selbst den neuen Gemeinderäten den Eid abnahm.

Der erste Auftritt war eine Schifffahrt

Der erste repräsentative Amtstermin führt auf den Ammersee: Als neuer Bürgermeister von Utting nimmt Josef Lutzenberger am 1. Mai an der Eröffnung des Töpfermarktes teil. Und dazu geht es mit dem Schiff von Utting nach Dießen. "Fremd" habe er sich nicht gefühlt, erzählt er über diesen ersten offiziellen Auftritt.

In Schondorf Betz oder Bergmaier?

Dießen/Schondorf/Utting (ger) - Ein dritter Kandidat hat in Dießen seine Bewerbung um das Amt des Zweiten Bürgermeisters bekanntgegeben: Es ist Grünen-Gemeinderat Michael Hofmann. In Schondorf und Utting stellt sich die Situation etwas übersichtlicher dar.

Utting hat einen neuen Bürgermeister

"Stichwahl zwischen Josef Klingl und Josef Lutzenberger, das geht knapp aus" - eine viel gehörte Aussage in den vergangenen Tagen. Doch der Wahlkrimi entwickelt sich anders: Lutzenberger (GAL) hat sich im Arbeitszimmer von Verwaltungschef Willi Hofmann eingefunden, Bürgermeister Josef Klingl (CSU) sitzt in seinem eigenen Büro.

Utting hat einen grünen Bürgermeister

"Stichwahl zwischen Josef Klingl und Josef Lutzenberger, das geht knapp aus" - eine viel gehörte Aussage in den vergangenen Tagen. Doch der Wahlkrimi entwickelt sich anders: Lutzenberger (GAL) hat sich im Arbeitszimmer von Verwaltungschef Willi Hofmann eingefunden, Bürgermeister Josef Klingl (CSU) sitzt in seinem eigenen Büro.

Lutzenberger gewinnt in Utting

Utting war die einzige Gemeinde im Landkreis Landsberg, in der es gestern zu einer Stichwahl kam. Amtsinhaber Josef Klingl (CSU) unterlag seinem Herausforderer Josef Lutzenberger (GAL). Festlegen wollte sich im Vorfeld keiner, wer gewinnt. Wenn es Wahlprognosen gab, dann nur die, dass es knapp wird.

"Politik der ausgestreckten Hand"

Großes Zuschauerinteresse hat am Dienstag eine Veranstaltung der Grünalternativen Liste in Utting gefunden. Angesichts des bisherigen Wahlausganges - die CSU verlor zwei Mandate und Bürgermeister Josef Klingl muss sich am Sonntag einer Stichwahl stellen - herrschte Euphorie. GAL-Kandidat Josef Lutzenberger hatte mit 2687 die meisten Wählerstimmen auf sich vereinen können (Klingl: 2043) und fühlt sich dadurch bestätigt.

Wahlwerbung mit Osterhase

Die CSU lässt es in Utting "kling(e)ln". Zumindest am Samstag tat sie es vor den beiden Bäckereien im Uttinger Dorfzentrum. Schokoladenhasen mit Glöckchen und Konterfei von Bürgermeister Josef Klingl um den Hals wurden verteilt.

Landrat und grüner Bürgermeister als Wahlhelfer

Utting (smi) - In einer Woche wird in Utting noch einmal gewählt. Josef Lutzenberger (GAL) tritt in der Stichwahl gegen den amtierenden Bürgermeister Josef Klingl (CSU) an. Unterstützung erhält er dabei von der Freien Wählergemeinschaft und der SPD. Helmut Schiller hatte dies schon in der Wahlnacht angekündigt.

Wenn die Familie mit am Ratstisch sitzt

Politische Dynastien sind in Demokratien nichts Unbekanntes, sei es nun die Politikergenerationen der Kennedys und Bushs in den USA, die Gandhis in Indien oder hierzulande Monika Strauß und Ursula von der Leyen, die in die Fußstapfen der Väter traten. In den Kommunen mussten sich politische Familien bisher auf zeitversetztes Engagement bescheiden, gleichzeitig konnten enge Verwandte nicht an einem Ratstisch Platz nehmen.

GAL zieht in Utting mit CSU gleich

Bürgermeister Josef Klingl und die Uttinger CSU gehen angeschlagen in die Stichwahl am 16. März. Nicht nur dass Josef Lutzenberger (35 Prozent) bei der Bürgermeisterwahl nahe an Klingl (39 Prozent) herangekommen ist, die CSU verlor auch zwei Mandate, eines an die Grünalternative Liste (GAL), die nun mit fünf Gemeinderäten gleichstark ist und eine an die Freie Wählergemeinschaft.

Lutzenberger kommt dicht an Klingl heran

Utting Dass Utting mit vier Bürgermeisterkandidaten zu den spannendsten Orten an diesem Wahltag zählt, war schon im Vorfeld klar. Die Uttinger haben dem auch mit der höchsten Wahlbeteiligung von 78 Prozent entsprochen. Und Josef Lutzenberger (GAL) mit einem deutlichen Ergebnis in die Stichwahl gegen Amtsinhaber Josef Klingl (CSU) geschickt. Klingl erhielt laut vorläufigem Wahlergebnis 39,67 Prozent und Lutzenberger 35,38 Prozent. Petra Herzog (FWG), die bisher nur über die Agendaarbeit in der Kommunalpolitik vertreten war, erzielte einen Achtungserfolg von 17,85 Prozent und verwies den langjährigen SPD-Gemeinderat Helmut Schiller damit auf den letzten Platz mit 7,10 Prozent der Stimmen.

Vier Kandidaten für den Uttinger Chefsessel

Utting Auf der Rangliste "spannende Wahl" steht Utting mit vier Bürgermeisterkandidaten ganz vorne. Amtschef Josef Klingl (CSU) hatte bereits im März seine Kandidatur angekündigt. Josef Lutzenberger (Grünalternative Liste) äußerte sich im Juli, Petra Herzog (FWG) Mitte November und im Dezember gab Helmut Schiller (SPD) seine Kandidatur bekannt.

Vier Kandidaten für den Uttinger Chefsessel

Utting Auf der Rangliste "spannende Wahl" steht Utting mit vier Bürgermeisterkandidaten ganz vorne. Amtschef Josef Klingl (CSU) hatte bereits im März seine Kandidatur angekündigt. Josef Lutzenberger (Grünalternative Liste) äußerte sich im Juli, Petra Herzog (FWG) Mitte November und im Dezember gab Helmut Schiller (SPD) seine Kandidatur bekannt.

Holzhausen-West: Im Süden gibt es kein weiteres Baurecht

Der Uttinger Gemeinderat hat sich ausführlich mit dem Bebauungsplan Holzhausen-West beschäftigt, "einem der schwierigsten, die wir in der letzten Zeit zu behandeln hatten", so Bürgermeister Josef Klingl. Denn Basis ist ein Bebauungsplan (BP) aus den 60er Jahren, der sehr hohes Baurecht vorgibt, beziehungsweise dessen Vorgaben in Bezug auf die Höhe des Baurechts unklar sind, wie der Baujurist Dr. Gerhard Spieß bereits im Oktober feststellte. Spieß hatte aber deutlich gemacht, dass es möglich sei, Baurecht einzuschränken, wenn sich dies städteplanerisch begründen lässt.

Im Kreistag sind sich (fast) alle einig

Landsberg Ein ganz leichtes Grinsen konnte sich Landrat Walter Eichner (CSU) nicht verkneifen. Er hatte auch allen Grund dazu: Schließlich passierte der 85-Millionen-Etat für das Jahr 2008 am Dienstag völlig problemlos die entscheidende Sitzung des Kreistags. 33 Tage vor der Kommunalwahl war im Kreisparlament nichts zu spüren von Parteienstreit oder Wahlkampfgetöse.