Josef Lutzenberger
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Artikel zu "Josef Lutzenberger"

In Schondorf Betz oder Bergmaier?

Dießen/Schondorf/Utting (ger) - Ein dritter Kandidat hat in Dießen seine Bewerbung um das Amt des Zweiten Bürgermeisters bekanntgegeben: Es ist Grünen-Gemeinderat Michael Hofmann. In Schondorf und Utting stellt sich die Situation etwas übersichtlicher dar.

Utting hat einen neuen Bürgermeister

"Stichwahl zwischen Josef Klingl und Josef Lutzenberger, das geht knapp aus" - eine viel gehörte Aussage in den vergangenen Tagen. Doch der Wahlkrimi entwickelt sich anders: Lutzenberger (GAL) hat sich im Arbeitszimmer von Verwaltungschef Willi Hofmann eingefunden, Bürgermeister Josef Klingl (CSU) sitzt in seinem eigenen Büro.

Utting hat einen grünen Bürgermeister

"Stichwahl zwischen Josef Klingl und Josef Lutzenberger, das geht knapp aus" - eine viel gehörte Aussage in den vergangenen Tagen. Doch der Wahlkrimi entwickelt sich anders: Lutzenberger (GAL) hat sich im Arbeitszimmer von Verwaltungschef Willi Hofmann eingefunden, Bürgermeister Josef Klingl (CSU) sitzt in seinem eigenen Büro.

Lutzenberger gewinnt in Utting

Utting war die einzige Gemeinde im Landkreis Landsberg, in der es gestern zu einer Stichwahl kam. Amtsinhaber Josef Klingl (CSU) unterlag seinem Herausforderer Josef Lutzenberger (GAL). Festlegen wollte sich im Vorfeld keiner, wer gewinnt. Wenn es Wahlprognosen gab, dann nur die, dass es knapp wird.

"Politik der ausgestreckten Hand"

Großes Zuschauerinteresse hat am Dienstag eine Veranstaltung der Grünalternativen Liste in Utting gefunden. Angesichts des bisherigen Wahlausganges - die CSU verlor zwei Mandate und Bürgermeister Josef Klingl muss sich am Sonntag einer Stichwahl stellen - herrschte Euphorie. GAL-Kandidat Josef Lutzenberger hatte mit 2687 die meisten Wählerstimmen auf sich vereinen können (Klingl: 2043) und fühlt sich dadurch bestätigt.

Wahlwerbung mit Osterhase

Die CSU lässt es in Utting "kling(e)ln". Zumindest am Samstag tat sie es vor den beiden Bäckereien im Uttinger Dorfzentrum. Schokoladenhasen mit Glöckchen und Konterfei von Bürgermeister Josef Klingl um den Hals wurden verteilt.

Landrat und grüner Bürgermeister als Wahlhelfer

Utting (smi) - In einer Woche wird in Utting noch einmal gewählt. Josef Lutzenberger (GAL) tritt in der Stichwahl gegen den amtierenden Bürgermeister Josef Klingl (CSU) an. Unterstützung erhält er dabei von der Freien Wählergemeinschaft und der SPD. Helmut Schiller hatte dies schon in der Wahlnacht angekündigt.

GAL zieht in Utting mit CSU gleich

Bürgermeister Josef Klingl und die Uttinger CSU gehen angeschlagen in die Stichwahl am 16. März. Nicht nur dass Josef Lutzenberger (35 Prozent) bei der Bürgermeisterwahl nahe an Klingl (39 Prozent) herangekommen ist, die CSU verlor auch zwei Mandate, eines an die Grünalternative Liste (GAL), die nun mit fünf Gemeinderäten gleichstark ist und eine an die Freie Wählergemeinschaft.

Lutzenberger kommt dicht an Klingl heran

Utting Dass Utting mit vier Bürgermeisterkandidaten zu den spannendsten Orten an diesem Wahltag zählt, war schon im Vorfeld klar. Die Uttinger haben dem auch mit der höchsten Wahlbeteiligung von 78 Prozent entsprochen. Und Josef Lutzenberger (GAL) mit einem deutlichen Ergebnis in die Stichwahl gegen Amtsinhaber Josef Klingl (CSU) geschickt. Klingl erhielt laut vorläufigem Wahlergebnis 39,67 Prozent und Lutzenberger 35,38 Prozent. Petra Herzog (FWG), die bisher nur über die Agendaarbeit in der Kommunalpolitik vertreten war, erzielte einen Achtungserfolg von 17,85 Prozent und verwies den langjährigen SPD-Gemeinderat Helmut Schiller damit auf den letzten Platz mit 7,10 Prozent der Stimmen.

Vier Kandidaten für den Uttinger Chefsessel

Utting Auf der Rangliste "spannende Wahl" steht Utting mit vier Bürgermeisterkandidaten ganz vorne. Amtschef Josef Klingl (CSU) hatte bereits im März seine Kandidatur angekündigt. Josef Lutzenberger (Grünalternative Liste) äußerte sich im Juli, Petra Herzog (FWG) Mitte November und im Dezember gab Helmut Schiller (SPD) seine Kandidatur bekannt.

Vier Kandidaten für den Uttinger Chefsessel

Utting Auf der Rangliste "spannende Wahl" steht Utting mit vier Bürgermeisterkandidaten ganz vorne. Amtschef Josef Klingl (CSU) hatte bereits im März seine Kandidatur angekündigt. Josef Lutzenberger (Grünalternative Liste) äußerte sich im Juli, Petra Herzog (FWG) Mitte November und im Dezember gab Helmut Schiller (SPD) seine Kandidatur bekannt.

Holzhausen-West: Im Süden gibt es kein weiteres Baurecht

Der Uttinger Gemeinderat hat sich ausführlich mit dem Bebauungsplan Holzhausen-West beschäftigt, "einem der schwierigsten, die wir in der letzten Zeit zu behandeln hatten", so Bürgermeister Josef Klingl. Denn Basis ist ein Bebauungsplan (BP) aus den 60er Jahren, der sehr hohes Baurecht vorgibt, beziehungsweise dessen Vorgaben in Bezug auf die Höhe des Baurechts unklar sind, wie der Baujurist Dr. Gerhard Spieß bereits im Oktober feststellte. Spieß hatte aber deutlich gemacht, dass es möglich sei, Baurecht einzuschränken, wenn sich dies städteplanerisch begründen lässt.

Im Kreistag sind sich (fast) alle einig

Landsberg Ein ganz leichtes Grinsen konnte sich Landrat Walter Eichner (CSU) nicht verkneifen. Er hatte auch allen Grund dazu: Schließlich passierte der 85-Millionen-Etat für das Jahr 2008 am Dienstag völlig problemlos die entscheidende Sitzung des Kreistags. 33 Tage vor der Kommunalwahl war im Kreisparlament nichts zu spüren von Parteienstreit oder Wahlkampfgetöse.

Visionen und Realitäten

Utting (smi) - Gemeinderat Michael Weber hat in der jüngsten Sitzung des Uttinger Gemeinderats angeregt, dass die Architekten ihre Vorstellungen zur Verkehrsberuhigung der Staatsstraße im Gemeinderat vortragen können. Wie berichtet hatte die Veranstaltung der Architekten zeitgleich mit dem Neujahrsempfang der CSU stattgefunden, was bei Bürgermeister Josef Klingl auf Unmut gestoßen war.

Wettbewerb für Hort und Aula

An der Grund- und Hauptschule Utting soll ein Hort und eine Aula entstehen. Der Gemeinderat hat in der jüngsten Sitzung beschlossen, einen Einladungswettbewerb für ein Plangutachten zu machen.

Mit Beschluss zum FNP geht's beim Kinderhaus weiter

Utting Bürgermeister Josef Klingl hofft, dass das Kinderhaus in Holzhausen möglichst zeitnah zum nächsten Kindergartenjahr fertig wird. Der Uttinger Gemeinderat hat in der jüngsten Sitzung die Weichen dafür gestellt: Wie vom Landratsamt gefordert, wurde einstimmig die Aufstellung eines Flächennutzungsplanes (FNP) beschlossen. Die Behörde in Landsberg hatte wie berichtet Bedenken angemeldet. Nur aus dem Flächennutzungsplan könne ein Bebauungsplan Steinreiß, der auch die Kinderhausfläche enthält, entwickelt werden, so die Auffassung der Behörde. Für Holzhausen, das 1971 zu Utting kam, gibt es keinen Flächennutzungsplan.

Flugbetrieb Thema

Utting (smi) - Von der Erweiterung des Flugbetriebes in Oberpfaffenhofen ist die Gemeinde laut Aussage von Josef Klingl nicht betroffen. Der Bürgermeister äußerte sich in der jüngsten Sitzung zu diesem in der Bürgerversammlung angesprochenen Thema und berichtete darüber, dass die Gemeinde nicht am Verfahren beteiligt werde.

"Ich kann mit den Leuten reden"

Utting (smi) - Die Mehrheitsverhältnisse ändern um in die "Gestaltungsrolle" zu kommen, mit diesem Anspruch tritt auch die Grünalternative Liste (GAL) Utting zur Kommunalwahl an. Die 29 Wahlberechtigten stimmten einer Listenverbindung mit den Freien Wählern und der SPD zu und Josef Lutzenberger wurde einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten gewählt.

Streit um Wahlmodus bei CSU Geltendorf

Geltendorf (smi) - Die Liste mit 19 Kandidaten steht, und der amtierende und auch wieder kandidierende Bürgermeister Wilhelm Lehmann steht auf Platz eins. Bis es bei der Geltendorfer CSU so weit war, wurde jedoch heftig diskutiert, die Gemeinderäte Franz Hummel, Hermann Gelb und Roman Hoiß kritisierten den Wahlmodus. Gelb tritt nicht mehr zur Wahl an, Hoiß ließ sich auf den letzten Platz setzen und Hummel setzte auf die Entscheidung der anwesenden 24 Parteikollegen der Ortsgruppe. Sie zählt insgesamt 65 Mitglieder.

Vier Bäume für die Bahnhofstraße

Utting In der Uttinger Bahnhofstraße sollen vier Bäume gepflanzt werden. Der Gemeinderat hat sich in der jüngsten Sitzung darauf geeinigt, dies als Start zur Entwicklung der Straße anzugehen. Die Pflanzung stellt jedoch nur ein Provisorium dar, das bei einer weiteren Umgestaltung der Straße wieder entfernt werden kann. Aufgrund dieser Definition müssen die Kosten nicht auf die Anlieger umgelegt werden, was sonst beim Straßenbegleitgrün der Fall wäre. Basieren soll das Ganze auf der Aktion des Bund Naturschutz, der sich um Baumpaten bemüht hat. Die gespendeten Bäume werden auf Kosten der Gemeinde gepflanzt.

Künftig müssen Anträge auf die Tagesordnung

Uttinger (smi) - In Utting wird künftig jeder Antrag aus der Mitte des Gemeinderates in der nächsten Sitzung behandelt, unter der Voraussetzung, dass er eine Woche vor der Sitzung beim Bürgermeister eingegangen ist. Diesem Antrag der Grünalternativen Liste auf Änderung der Geschäftsordnung hat der Gemeinderat jetzt 9:7 beschlossen.

Noch keine Entscheidung zur Städtebauförderung

Utting Ist der Uttinger Ortskern sanierungsbedürftig oder nicht? Bringt eine schönere Bahnhofstraße mehr Kunden in die Läden? Welche finanziellen Belastungen kommen bei Sanierungsmaßnahmen auf die Anlieger zu? Kann die Gemeinde das Steinhauser-Grundstück erwerben? Viele Fragen stellten sich in der jüngsten Gemeinderatssitzung und in der anschließenden Anliegerversammlung.

Baureif, ohne Keller und Wohnung

Utting (smi) - Für die Flächen auf der ehemaligen Kiesgrube am Sulzfeld in Utting wird der Verkehrswert ermittelt. Der Uttinger Gemeinderat ist damit dem Antrag der Gewerbegemeinschaft in einem ersten Schritt nachgekommen. Der Gutachterausschuss im Landratsamt soll feststellen, welchen Wert baureife Gewerbegrundstücke dort haben, die mit der Einschränkung behaftet sind, dass keine Keller gebaut werden dürfen und auch keine Betriebsleiterwohnungen möglich sind.

Der Rohbau wird ausgeschrieben

Der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Kaltenberg ist einen Schritt näher gerückt. In der jüngsten Sitzung hat der Geltendorfer Gemeinderat Architekt Josef Lutzenberger beauftragt, Ausschreibungen für den Rohbau, das heißt für Erd- und Baumeisterarbeiten, Zimmerer und Dachdecker zu machen. Auch die Fenster sollen vor dem Winter noch gesetzt werden.

Josef Lutzenberger will wieder kandidieren

Josef Lutzenberger steht für die Grünalternative Liste wieder als Kandidat für die Bürgermeisterwahl zur Verfügung. Der 49-Jährige bestätigte dies dem Landsberger Tagblatt. Offiziell zum Kandidaten gekürt wird Lutzenberger aber erst durch die Wahl bei der Aufstellungsversammlung.