Personen /

Josef Schuster

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Copy%20of%20dpa_5F99FE00884A9933.tif

Steigende Zahl antisemitischer Übergriffe

Bayern liegt nach Berlin auf Platz zwei

Davidstern einer Synagoge. In Berlin ist ein Mann wegen eines Davidsterns an seiner Halskette angegriffen worden. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild
Antisemitismus

In Deutschland werden mehr antisemitische Straftaten verübt

In Deutschland wurden im ersten Halbjahr 2018 deutlich mehr antisemitische Straftaten verübt. Den größten Anstieg gab es bei rechts-motivierten Taten.

Ein Mann mit der jüdischen Kopfbedeckung nimmt an der Solidaritätskundgebung «Berlin trägt Kippa» teil. Die Hauptstadt liegt bei antisemitischen Straftaten an der Spitze. Foto: Michael Kappeler
Berlin trauriger Spitzenreiter

Zahl gemeldeter antisemitischer Straftaten steigt deutlich

Körperliche Angriffe, persönliche Beschimpfungen, hasserfüllte Parolen: Antisemitismus hat viele Gesichter. Neue Zahlen zeigen, dass die Behörden immer mehr strafbare Vorfälle erfassen.

Copy%20of%20DSC_0011.tif
Natur

Lebensraum für Bienen, Hummeln und Co.

Imker regen die Anlage von Blumenwiesen und Blühstreifen an

Copy%20of%20dpa_5F99FE001C4E73F0.tif
Urteil

Im Zweifel für den Angeklagten

Viele Indizien, dubiose Zeugen, keine Beweise: Der Anschlag auf eine Gruppe Sprachschüler vor 18 Jahren bleibt ungesühnt. Der Verdächtige wird freigesprochen

Rettungskräfte versorgen vor dem S-Bahnhof Wehrhahn Opfer des Anschlags. Foto: Christian Ohlig/Archiv
Beweislage nicht ausreichend

Wehrhahn-Anschlag bleibt nach Freispruch unaufgeklärt

Jahrelang tragen die Ermittler Indizien zusammen - trotzdem reichen dem Düsseldorfer Landgericht die Beweise nicht aus. Es spricht den Angeklagten im Prozess um den Anschlag am S-Bahnhof Wehrhahn frei.

Copy%20of%20IMG_4765(1).tif
Neuburg/Kammel

Es war ein Meilenstein in der Geschichte Neuburgs

Die Christoph-Rodt-Grundschule feierte ihr zehnjähriges Bestehen. Worin noch investiert werden soll.

100222578(2).jpg
Verfassungsschutzbericht 2017

Verfassungsschutz: Mehr Risiko-Islamisten und Rechtsextremisten

Immerhin eine gute Nachricht: 2017 wurden Rechtsextremisten seltener gewalttätig als im Vorjahr. Insgesamt gibt es beim Extremismus aber keinen Grund zur Entwarnung.

Horst Seehofer und Hans-Georg Maaßen bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2017. Bei der Abschiebung islamistischer Gefährder müssten die Behörden «noch besser werden», sagt Bundesinnenminister Seehofer. Foto: Michael Kappeler
Verfassungsschutzbericht 2017

Mehr Risiko-Islamisten und Rechtsextremisten

Immerhin, mit einer guten Nachricht kann der Verfassungsschutz aufwarten: 2017 wurden Rechtsextremisten seltener gewalttätig als im Vorjahr. Insgesamt gibt es aber in Sachen Extremismus keinen Grund zur Entwarnung.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Foto: Ting Shen/XinHua
Facebook

Zuckerberg will Posts von Holocaust-Leugnern nicht löschen

Wie umgehen mit Holocaust-Leugnern auf Facebook? Konzernchef Mark Zuckerberg, selbst jüdisch, bekräftigt, dass er solche Einträge nicht grundsätzlich entfernen wolle. Die Kritik ist enorm.