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Lorenz Caffier

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Sie gehen freiwillig: Abgelehnte Asylbewerber aus Albanien und dem Kosovo auf dem Kassel-Airport. Foto: Uwe Zucchi
Sichere Herkunftsländer

Bundestag erklärt Maghrebstaaten und Georgien für sicher

Erlaubt die Menschenrechtslage in Marokko, Tunesien und Algerien ihre Einstufung als "sichere Herkunftsländer"? Die Regierung sagt: Ja. Ihr ist das auch wichtig, weil Asylbewerber aus diesen Ländern häufiger straffällig werden als andere Schutzsuchende.

En Flugzeug fliegt am Flughafen in Hannover über Stacheldraht hinweg. Ende Oktober waren rund 235.000 Ausländer in Deutschland ausreisepflichtig. Foto: Julian Stratenschulte
Ausreisepflichtige Ausländer

Abschiebezahlen stagnieren, Zahl der Rückkehrer gesunken

Fast eine viertel Million Ausländer in Deutschland sind ausreisepflichtig. Freiwillig wollen die meisten nicht gehen und Abschiebungen bleiben schwierig. Probleme gibt es zudem mit Straftätern aus patriarchalischen Kulturen. Die Länder machen Druck.

Wutverzerrtes Gesicht: Polizisten versuchen in der Chemnitzer Innenstadt, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Foto: Sebastian Willnow
Aufmarsch in Chemnitz

Politik nach Machtdemonstration rechter Gruppen alarmiert

Kommt Chemnitz zur Ruhe? Gewaltbereite Hooligans und Neonazis marschieren an zwei Tagen durch die Stadt. Es wird Jagd auf Ausländer gemacht und Angst verbreitet. Jetzt will die Politik durchgreifen.

Aktuell dürfen subsidiär Schutzberechtigte - darunter sind viele Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien mit eingeschränktem Schutzstatuts - nur in seltenen Ausnahmefällen Angehörige nach Deutschland holen. Foto: Patrick Pleul
1000 Angehörige pro Monat

Kabinett beschließt begrenzte Öffnung des Familiennachzugs

Seit März 2016 darf ein Teil der Flüchtlinge keine Angehörigen mehr nachholen. Ab August soll sich das ändern. Trotzdem werden viele Kinder und Ehepartner weiterhin jahrelang warten müssen.

Eine syrische Familie sitzt vor einem Wohnheim der Zentralen Ausländerbehörde des Landes Brandenburg. Foto: Patrick Pleul/Illustration
1000 Menschen pro Monat

Kabinett beschließt Neuregelung zum Familiennachzug

Seit März 2016 darf ein Teil der Flüchtlinge keine Angehörigen mehr nachholen. Ab August soll sich das ändern. Allerdings nur für 1000 Menschen pro Monat. In der Praxis heißt das: Viele Kinder und Ehepartner werden jahrelang warten müssen.

Charly Hübner (l) und Jan «Monchi» Gorkow bei der Premiere von «Wildes Herz». Foto: Bernd Wüstneck
Feine Sahne Fischfilet

Heimspiel für "Monchi": Premiere von Film "Wildes Herz"

Der Film "Wildes Herz" über Jan "Monchi" Gorkow, Frontmann der Punkband Feine Sahne Fischfilet, hat schon mehrere Preise gewonnen. Kommende Woche ist der bundesweite Kinostart. Bei der Premiere in Rostock wurden der Film und seine Akteure schon mal gefeiert.

Liga-Präsident Reinhard Rauball kündigte Revision gegen das Urteil an. Foto: Carmen Jaspersen
Kosten für Polizeieinsätze

Das sagen Verbände, Vereine und Politiker zum Bremer Urteil

Das Urteil zu den Polizeieinsätzen bei Hochrisikospielen sorgt für Unverständnis im Fußball. Vereine und Verbände hoffen auf eine erfolgreiche Revision.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere unterhält sich auf der Innenministerkonferenz in Leipzig mit dem Innenminister von Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz (SPD). Foto: Hendrik Schmidt
Innenministerkonferenz

Innenminister verlängern Abschiebestopp nach Syrien

Die Debatte um Abschiebungen nach Syrien hat das Treffen der Innenminister in Leipzig dominiert. Mit der getroffenen Einigung ist das Thema nicht vom Tisch, sondern nur vertagt.

Syrer in Schweriner Plattenbau festgenommen
Schwerin

Haftbefehl gegen Syrer wegen Terrorverdachts erlassen

Er wollte laut Bundesanwaltschaft einen Anschlag mit möglichst vielen Toten verüben: Spezialkräfte nahmen einen 19-Jährigen in Schwerin fest. Nun ist Haftbefehl erlassen worden.

Fans sollen nicht mehr kollektiv für Ausschreitungen kleiner Gruppen bestraft werden. Foto: Axel Heimken
Diskussion um Pyrotechnik

Keine Kollektivstrafen mehr: DFB kommt Ultras entgegen

Fußball-Verbände auf der einen, Ultras auf der anderen Seite: Je mehr Fan-Ausschreitungen es in den vergangenen Monaten gab, desto unversöhnlicher standen sich auch diese Lager gegenüber. Jetzt macht DFB-Präsident Grindel einen großen Schritt auf die Ultras zu.