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Mahmud Abbas

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

«Wenn ihr uns (...) zur Seite steht, dann stehen wir auch zu euch»: US-Vizepräsident Mike Pence spricht in Warschau. Foto: Czarek Sokolowski/AP
Nahost-Konferenz in Warschau

USA fordern von Europäern Ausstieg aus Iran-Abkommen

Frieden und Stabilität im Nahen Osten insgesamt sollte das Thema einer hochrangig besetzten Konferenz in Warschau sein. Am Ende ging es fast nur um den Iran. Der Streit über den Umgang mit dem Land belastet zunehmend das Verhältnis zwischen Europa und den USA.

Sohn Madschd (5) und Lydia Rimawi (42) in ihrem Wohnzimmer in Rima. Foto: Sara Lemel
Palästinensische Babys

Spermaschmuggel aus israelischen Gefängnissen

Rund 5500 Palästinenser sind in Israel inhaftiert. Hunderte davon sitzen mehr als 20 Jahre lange Haftstrafen ab. Einige ihrer Ehefrauen setzen auf ungewöhnliche Methoden, um schwanger zu werden.

Blick über die Altstadt von Jerusalem, in der Mitte der Turm der evangelischen Erlöserkirche. Foto: Stefanie Järkel
Nahost-Konflikt beenden

US-Friedensplan sieht Hauptstadt Palästinas in Ost-Jerusalem

US-Präsident Trump will mit einem Friedensplan den jahrzehntealten Nahost-Konflikt beenden. Nun berichtet das israelische Fernsehen über angebliche Details des Plans. Die Palästinenser reagieren ablehnend, Israel schweigt.

Abschied von Amos Oz. Foto: Ariel Schalit/AP
Trauerfeier

Israel nimmt Abschied von Amos Oz

Mit Amos Oz verliert Israel eine wichtige Stimme. Der weltbekannte Schriftsteller galt als Verfechter von Aussöhnung und Vernunft. Seine Tochter glaubt aber fest daran, dass diese Ideen weiterleben werden.

Ein Palästinenser wirft Steine auf israelische Sicherheitskräfte. Die israelische Armee hat die Stadt Ramallah, das Verwaltungszentrum der Palästinenser im Westjordanland, abgeriegelt. Foto: Mahmoud Illean/AP
Zwei Israelis erschossen

Israelische Armee riegelt nach Anschlag Ramallah ab

Nur wenige Tage nach einem blutigen Anschlag im Westjordanland kommt es erneut zu einer tödlichen Attacke eines Palästinensers auf Israelis. Die Armee schließt Kontrollpunkte um die Stadt Ramallah. Droht eine neue Welle der Gewalt?

Laut Mahmud Abbas, Präsident der palästinensischen Autonomiegebiete, haben die die USA bei einem angestrebten «Friedens-Deal» «nichts mehr zu bieten». Foto: Richard Drew/AP
Abbas zweifelt an USA

Nahost: Chancen auf Zwei-Staaten-Lösung weiter ungewiss

Trump, Netanjahu, Abbas - fast zeitgleich sind die drei wichtigsten Player für den Frieden zwischen Israelis und Palästinenser dieser Tage in New York unterwegs. Über eine Zwei-Staaten-Lösung wird dabei immer wieder gesprochen. Konkrete Zusagen gibt es wie zuvor nicht.

Im Sessel: US-Präsident Trump wartet darauf, vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu sprechen. Foto: Mary Altaffer/AP
US-Präsident spricht zur Welt

Ein Diplomat namens Trump

Der US-Präsident gibt sich vor der versammelten Weltgemeinschaft vergleichsweise zahm - ein Anzug, der ihm nicht so richtig passen will. Das Publikum muss zwei Mal sogar ein wenig lachen.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (r) und US-Präsident Donald Trump geben sich die Hand. Foto: Matty Stern
Der "ultimative Deal"

Trumps Versprechen für Frieden in Nahost

Der US-Präsident spricht vor den Vereinten Nationen. Wird er den angekündigten Plan für eine Einigung zwischen Israelis und Palästinensern präsentieren? 25 Jahre nach dem Beginn der Oslo-Verträge gibt es immer noch kein Palästina - und keinen Frieden.

Mädchen in einer UNRWA-Schule im Gazastreifen. Foto: Felipe Dana/AP
Bundesregierung gibt mehr Geld

USA stellen Hilfe für Palästinenser-Hilfswerk der UN ein

Die UN unterstützen mehr als fünf Millionen Palästinenser unter anderem mit Nahrungsmitteln und Schulen. Nun streichen die USA ihre Finanzhilfe. Die zuständige Organisation UNRWA sei "hoffnungslos fehlerbehaftet".

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Israel

So umstritten ist die Jeanne d’Arc des Nahen Ostens

Die Palästinenser feiern die 17-jährige Ahed als Ikone des Widerstands. Oder ist sie nur Teil einer Inszenierung?