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Marcus Burghardt

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Mit Platz vier hat Emanuel Buchmann (M) auch seine eigenen Erwartungen übertroffen. Foto: Thibault Camus/AP
Das Tour-Zeugnis

Buchmann überragt, deutsche Einzelsiege bleiben aus

Elf deutsche Fahrer haben die Tour de France in Angriff genommen, das Fazit fällt gemischt aus. Zwar hat Deutschland keine Sieg-Sprinter mehr, dafür aber einen starken Rundfahrer. Zum Tour-de-France-Sieg fehlten weniger als zwei Minuten.

Die Mannschaft von Bora-hansgrohe fährt im zehnten Jahr ihres Bestehens große Erfolge ein. Foto: Pool Vincent Kalut/BELGA
Tour de France

Team Bora-hansgrohe: Aufstieg made in Oberbayern

Mit bescheidenster Ausrüstung ging es im Herbst 2009 als Team NetApp los. Für die Oberbayern von Bora-hansgrohe folgten schwere Jahre und ein Aufstieg mit längerem Anlauf. Inzwischen heimst der begehrteste Rad-Profi der Welt Erfolge für die Equipe ein.

Maximilian Schachmann (M.) siegte vor Marcus Burghardt (r) und Andreas Schillinger. Foto: Hendrik Schmidt
Rad-DM in Sachsen

Schachmann als Meister zur Tour - Skurrile Hitzeschlacht

Nur 15 Fahrer erreichen das Ziel und um den Sieg wird nicht mehr gesprintet: Maximilian Schachmann holt auf dem Sachsenring erstmals die deutsche Straßenradmeisterschaft. Der Berliner siegt vor seinen Teamkollegen Burghardt und Schillinger.

Das Team Bora-hansgrohe hat mit seinem Topstar Peter Sagan den Vertrag bis 2021 verlängert. Foto: Yuzuru Sunada/BELGA
Vertrag bis 2021

Weltmeister Sagan verlängert bei Bora-hansgrohe

Das deutsche WorldTour-Team Bora-hansgrohe hat sich die Dienste des dreimaligen Rad-Weltmeisters Peter Sagan bis 2021 gesichert.

Für Tony Martin blieb nur Platz sieben. Foto: Herbert Neubauer/APA
Radsport-WM in Innsbruck

Rekord-Weltmeister Martin gegen Heißsporn Dennis ohne Chance

Tony Martin sei ja auch "nicht mehr der Jüngste", sagte der zwei Jahre ältere Marcus Burghardt über den einst dominierenden Zeitfahrer. Aber die Zeiten sind vorbei: Der Rekord-Champion fuhr weit an den Medaillen vorbei.

Soll für das Team Bora-hansgrohe bei der Vuelta glänzen: Emanuel Buchmann. Foto: Daniel Karmann
Bora-Profi

Buchmann sieht Tour-Verzicht vor Vuelta-Start als Vorteil

Seinen von der Teamleitung verordneten Verzicht auf die Tour de France sieht Radrennprofi Emanuel Buchmann vor dem Start der Spanien-Rundfahrt Vuelta als Vorteil.

Der Brite Geraint Thomas (l) und Chris Froome stoßen mit einem Glas Champagner auf die erfolgreiche Tour an. Foto: Marco Bertorello/POOL AFP
Tour de France

Thomas krönt sich zum Champion - Degenkolb verpasst Coup

Geraint Thomas hat es geschafft: Als erster Waliser gewinnt der langjährige Edelhelfer des bärenstarken Sky-Teams die Tour de France. Der Routinier zeigt in drei Wochen Rundfahrt keine Schwäche und darf in Paris jubeln. Ein Deutscher verpasste den letzten Tagessieg knapp.

Auf der letzten Etappe der Tour de France von Houilles nach Paris gönnen sich der Brite Geraint Thomas (l) vom Team Sky im Gelben Trikot des Gesamtführenden und sein Teamkollege Chris Froome ein Glas Champagner. Die letzte Tour-Etappe gleicht für die Klassement-Fahrer eher einem Sonntags-Ausflug als Leistungssport. Foto: Marco Bertorello/POOL AFP
Tour de France

Geraint Thomas gewinnt als erster Waliser die Tour de France

Geraint Thomas hat als erster Waliser die Tour de France gewonnen. Die letzte Etappe gewann der Norweger Alexander Kristoff vor John Degenkolb.

Sorgte für den bis dato einzigen deutschen Etappensieg der Tour 2018: John Degenkolb. Foto: Yorick Jansens/BELGA
105. Frankeich-Rundfahrt

Deutsche Bescheidenheit bei der Tour - "Rundherum gelungen"

Die deutschen Radprofis üben sich bei der Tour 2018 in Bescheidenheit. Nach der Erfolgsserie der Vorjahre konnte nur Etappensieger Degenkolb ein "rundherum" zufriedenes Fazit ziehen.

Primoz Roglic bejubelt den insgesamt zweiten Tour-Etappensieg seiner Karriere. Foto: Peter Dejong/AP
19. Tour-Etappe

Thomas verteidigt Gelbes Trikot - Roglic Etappensieger

Geraint Thomas bleibt souverän und unangefochten an der Tour-Spitze. Der ehemalige Skispringer Roglic holt den Etappensieg nach einer waghalsigen Abfahrt und verdrängt den viermaligen Toursieger Froome von Rang drei. Am Samstag kommt es zum finalen Zeitfahr-Showdown.