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Spanien

Die Spanier müssen schon wieder an die Wahlurne

In Madrid zerbricht die Regierung, Ministerpräsident Pedro Sánchez wirft das Handtuch. Grund sind die Separatisten aus Katalonien.

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez hat für April vorgezogene Neuwahlen angekündigt. Foto: Andrea Comas/AP
Sánchez ruft Neuwahlen aus

Spanien drohen "italienische Verhältnisse"

Pedro Sánchez gibt auf. Der Sozialist ruft die Spanier vorzeitig zu den Wahlurnen. Die einst stabile viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone steht damit vor schweren Zeiten. Auch die EU dürfte Grund zur Sorge haben.

Pedro Sanchez
Spanien

Sánchez ruft Neuwahlen in Spanien für den 28. April 2019 aus

In etwas mehr als zwei Monaten wird in Spanien ein ein neues Parlament gewählt - das ist früher als geplant. Grund dafür ist die Ablehnung des Haushaltsplans.

Pedro Sánchez wird die für 2020 geplante Parlamentswahl Berichten zufolge vorziehen müssen. Foto: Andrea Comas/AP
Regierungskrise

Spanien steht wegen Katalanen wohl vor Neuwahlen

Ausgerechnet die Katalanen sind für eine Regierungskrise in Spanien verantwortlich. Ministerpräsident Pedro Sánchez erhält nicht genügend Zustimmung.

Zwölf Anführer der Unabhängigkeitsbewegung sitzen auf der Anklagebank in Madrid. Foto: Emilio Naranjo/EFE Pool via AP
Historischer Prozess

Spanien als "Geisel" der Separatisten

Spanien stehen spannende Wochen bevor. Während in Madrid der Prozess gegen die katalanischen Separatistenführer startet, muss die Regierung wegen des Streits mit der Region womöglich Neuwahlen ansetzen. Die zentrale Figur des Konflikts fehlt auf der Anklagebank.

Barcelona
Barcelona

50 Verletzte bei Protesten gegen spanische Regierung

Die spanische Zentralregierung hat eine Kabinettssitzung nach Barcelona verlegt. Es gab heftige Proteste - mehr als 50 Menschen wurden verletzt.

Polizisten stehen in Barcelona Tausenden Demonstranten gegenüber. Foto: Clara Margais
Am Jahrestag der Neuwahl

Spanische Regierungssitzung in Katalonien sorgt für Randale

Ausgerechnet am ersten Jahrestag der Neuwahl in Katalonien beschließt die spanische Regierung, in Barcelona statt in Madrid zu tagen. Die Folgen waren eigentlich vorhersehbar.

Der frühere katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont hat eine neue Separatistenbewegung gegründet. Foto: Europa Press
Wahlteilnahme als Ziel

Puigdemont gründet neue katalanische Separatisten-Bewegung

Der Katalonien-Konflikt gibt es nach Monaten der Entspannung wieder neuen Zündstoff. Schon vor Prozessbeginn gegen viele Separatisten warnt Barcelona vor Verurteilungen. Und Ex-Regionalchef Puigdemont startet mit einer eigenen Bewegung.

Unruhen nach dem ersten Jahrestag des umstrittenen katalonischen Unabhängigkeitsreferendums in Barcelona. Foto: Celestino Arce Lavin/ZUMA Wire
Separatisten stellen Ultimatum

Madrid warnt Katalonien nach Krawallen

Die Krawalle radikaler Separatisten am Jahrestag des katalanischen Abspaltungsreferendums haben die spanische Regierung verärgert. Aber die Regionalführung lässt nicht locker. Jetzt stellt sie sogar ein Ultimatum.

Demonstranten fordern bei der riesigen Kundgebung in Barcelona die Unabhängigkeit der Region. Foto: Emilio Morenatti/AP
Eine Million Demonstranten

Katalonien: Nach Massenprotest "heißer Herbst" erwartet

Katalonien kommt nicht zur Ruhe. Erneut gehen Hunderttausende Separatisten auf die Straße, um eine Trennung von Spanien zu fordern. Der katalanische Regionalpräsident gießt derweil Öl ins Feuer.