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Mariano Rajoy

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Der frühere katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont hat eine neue Separatistenbewegung gegründet. Foto: Europa Press
Wahlteilnahme als Ziel

Puigdemont gründet neue katalanische Separatisten-Bewegung

Der Katalonien-Konflikt gibt es nach Monaten der Entspannung wieder neuen Zündstoff. Schon vor Prozessbeginn gegen viele Separatisten warnt Barcelona vor Verurteilungen. Und Ex-Regionalchef Puigdemont startet mit einer eigenen Bewegung.

Unruhen nach dem ersten Jahrestag des umstrittenen katalonischen Unabhängigkeitsreferendums in Barcelona. Foto: Celestino Arce Lavin/ZUMA Wire
Separatisten stellen Ultimatum

Madrid warnt Katalonien nach Krawallen

Die Krawalle radikaler Separatisten am Jahrestag des katalanischen Abspaltungsreferendums haben die spanische Regierung verärgert. Aber die Regionalführung lässt nicht locker. Jetzt stellt sie sogar ein Ultimatum.

Demonstranten fordern bei der riesigen Kundgebung in Barcelona die Unabhängigkeit der Region. Foto: Emilio Morenatti/AP
Eine Million Demonstranten

Katalonien: Nach Massenprotest "heißer Herbst" erwartet

Katalonien kommt nicht zur Ruhe. Erneut gehen Hunderttausende Separatisten auf die Straße, um eine Trennung von Spanien zu fordern. Der katalanische Regionalpräsident gießt derweil Öl ins Feuer.

Bundeskanzlerin Merkel trifft Pedro Sanchez, Premierminister von Spanien: Sánchez fährt als frischgebackener Regierungschef in der Migrationspolitik einen mutigen Kurs. Foto: Yves Herman/POOL REUTERS
Informelles Treffen

Flüchtlingsfrage: Merkel besucht "Retter" Sánchez

Ministerpräsident Sánchez wird in Spanien als "Retter" Merkels in der Flüchtlingsfrage tituliert. Am Wochenende besucht die Kanzlerin den Sozialisten, der trotz gewagter Vorstöße in der Migrationspolitik daheim noch keinen großen Widerstand spürt. Aber Kritik beginnt sich zu regen.

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Porträt

Pablo Casado: Die letzte Hoffnung der spanischen Konservativen

Jung, provokant, unversöhnlich: Spaniens Oppositionsführer Pablo Casado grenzt seine Partei scharf von den Sozialisten ab. Sein Mentor ist ein alter Bekannter.

Carles Puigdemont auf einer Pressekonferenz mit Quim Torra, amtierender Regionalpräsident von Katalonien, in Brüssel. Foto: Olivier Matthys/AP
Zurück im belgischen Exil

Puigdemont wirbt weiter für katalanische Unabhängigkeit

Vom einen Exil ins nächste: Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont ist nach seinem unfreiwilligen Aufenthalt in Deutschland nach Brüssel zurückgekehrt. Von hier will er weiter für die Unabhängigkeit werben. Das Ziel: größtmögliche Aufmerksamkeit.

Nach Spanien kann Puigdemont nicht zurückkehren, weil der nationale Haftbefehl gegen ihn weiter besteht. Foto: Britta Pedersen
Rückkehr nach Belgien

Puigdemont sagt Deutschland Adiós

Das juristische Ringen um seine Auslieferung nach Spanien hatte den Separatistenführer monatelang in Deutschland festgehalten. Nun will er von Belgien aus weiter für die Unabhängigkeit kämpfen.

Puigdemont
Katalonien-Konflikt

Carles Puigdemont kehrt nach Belgien zurück

Nach vier Monaten in Deutschland will Kataloniens Ex-Regionalpräsident Carles Puigdemont nach Belgien zurück. In seiner Heimat besteht weiter ein Haftbefehl.

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Diplomatie

Wird Puigdemont ausgeliefert?

Was bedeutet das Urteil des schleswig-holsteinischen Oberlandesgerichtes für Carles Puigdemont? Ob er wirklich ausgeliefert wird, ist fraglich.

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Rajoy wieder zurück im Grundbuchamt

Ex-Ministerpräsident an alter Arbeitsstelle