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Marius Müller-Westernhagen

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Otto Waalkes auf dem Balkon des Rathauses in Emden. Foto: Jens Doden
Holdrio

Otto Waalkes feiert 70. Geburtstag

Ein kleiner Friesenjung feiert Geburtstag - mit Feuerwerk, Luftballons und seiner Lieblingsmelodie vom Glockenspiel des Emder Rathauses. Selbst die Polizei ist überrascht.

Komiker Otto Waalkes lebte früher in einer Künstler-WG mit Udo Lindenberg und Marius Müller-Westernhagen zusammen. Manchmal musste er hart durchgreifen. Foto: Carmen Jaspersen
Deutscher Komiker

Als Otto "Schnauze" rief - weil Udo nachts trommelte

Otto plaudert aus dem Nähkästchen: In den 70er Jahren wohnte er mit Udo Lindenberg und Marius Müller-Westernhagen zusammen. Beide hätten ihn oft nachts nicht schlafen lassen.

Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft hat entschieden: Die umstrittenen Textzeilen der Gangster-Rapper Kollegah (r) und Farid Bang sind nicht strafbar. Foto: Jörg Carstensen
Gangster-Rapper

Ermittlungen gegen Kollegah und Farid Bang eingestellt

Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft hat die umstrittenen Liedzeilen von der Musiker Kollegah und Farid Bang geprüft. Ergebnis: Auch "Gangsta-Rap" kann sich auf die vom Grundgesetz garantierte Kunstfreiheit berufen.

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Graben

Gute Laune im Büchereibistro

Abwechslungsreicher Abend beim Konzert der Momentensammler in Graben.

Christoph Heubner (l-r), Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees, und die Rapper Farid Bang und Kollegah an der Todeswand in der KZ-Gedenkstätte Auschwitz. Foto: Bernd Oertwig/Iak/Internationales Auschwitz Komitee
Antisemitismus-Vorwurf

Rapper Kollegah und Farid Bang legen Blumen in KZ-Gedenkstätte Auschwitz nieder

Kollegah und Farid Bang besuchten das Konzentrationslager Auschwitz, um ein Zeichen zu setzen. Die Anregung dazu war von Marius Müller-Westernhagen gekommen.

Bundeskanzler Gerhard Schröder (l) gratuliert dem Musiker Marius Müller-Westernhagen zum Verdienstkreuz am Bande (2001). Foto: Stefan Hesse
Imagefrage

Westernhagen versteht Schröders Nähe zu Putin nicht

Der Sänger war früher mit dem ehemaligen Bundeskanzler befreundet. Doch diese Freundschaft ist im Sande verlaufen.

Der deutsche Bass-Bariton Thomas Quasthoff will seine Echo-Preise behalten, weil er nach eigenen Aussagen dafür hart gearbeitet hat. Foto: Herbert Neubauer
Star-Bariton

Thomas Quasthoff findet Echo-Preis-Rückgabe dumm

Nach dem Echo-Skandal um Kollegah und Farid Bang gaben mehrere Musiker ihre Preise zurück. Bassbariton-Star Thomas Quasthoff will das nicht tun - aus einem triftigen Grund.

Kollegah und Farid Bang erhalten den Echo in der Kategorie «Hip-Hop/Urban National». Foto: Jörg Carstensen
Echo-Skandal

Kollegah und Farid Bang nehmen Auschwitz-Einladung an

Nach den Antisemitismus-Vorwürfen wollen die Rapper Kollegah und Farid Bang die KZ-Gedenkstätte in Auschwitz besuchen. Die Idee dafür hatte Marius Müller-Westernhagen.

Der Musiker Marius Müller-Westernhagen. Foto: Britta Pedersen
Wertediskussion gefordert

Müller-Westernhagen empfiehlt Skandalrappern KZ-Besuch

Der "Radio Maria"-Sänger beklagt nicht nur, was Farid Bang und Kollegah von sich gegeben haben. Es geht ihm um ein tiefergehendes Problem: die von ihm festgestellte Verrohung der Gesellschaft.

Die Rapper Kollegah (l) und Farid Bang auf der After-Show-Party mit ihren Echos. Foto: Jens Kalaene
Echo-Verleihung

Antisemitismus-Skandal: Der "Echo" wird abgeschafft

Notbremse nach dem dem Skandal. Mit der Echo-Vergabe an den als antisemitisch kritisierten Rap von Kollegah und Farid Bang ist die Glamour-Gala am Ende.