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Mark Zuckerberg

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Video

Auch Facebook ließ Sprachaufnahmen abtippen

Tech-Konzerne demonstrierten gern, wie gut ihre Software menschliche Sprache verstehen kann. Dabei blieb jedoch im Dunklen, wie sehr die Technik noch darauf angewiesen ist, dass Menschen sich die Aufnahmen anhören. Bis jetzt.

Seit Jahren geht das Gerücht um, Apps des Online-Netzwerks hörten den Nutzern zu, um die Werbung zu personalisieren. Foto: Richard Drew/AP
Messenger

Facebook ließ Menschen Sprachaufnahmen von Nutzern abtippen

Nicht nur bei Sprachassistenten werten Mitarbeiter die Aufnahmen der Nutzer aus. Nun ist bekannt geworden, dass das auch beim Facebook-Messenger der Fall war.

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Augsburg

Secomba-Gründerin Pfundmeier will Frauen für die IT-Branche begeistern

Plus Andrea Pfundmeier war 23, als sie mit ihrem Partner die IT-Firma Secomba gründete. Heute ist das Augsburger Unternehmen mehrfach ausgezeichnet – und die Gründerin Vorbild für viele.

Facebook sieht sich seit dem US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 Vorwürfen ausgesetzt, nicht genug gegen die Verbreitung von Fake-Konten zu tun. Foto: Monika Skolimowska
Soziale Medien

Facebook führt separaten Bereich für Medieninhalte ein

Facebook bietet künftig einen eigenen Bereich für Medieninhalte an. Dafür zahlt das Unternehmen großen Zeitungen in den USA wohl mehrere Millionen.

Chatverlauf bei WhatsApp. Foto: Sina Schuldt
Manipulierte Chatverläufe?

WhatsApp bestreitet Expertenbericht über Schwachstellen

WhatsApp hat den Vorwurf einer IT-Sicherheitsfirma zurückgewiesen, seit einem Jahr eine Lücke in der Verschlüsselung des Dienstes offenzulassen.

Instagram und WhatsApp bekommen künftig einen Facebook-Namenszusatz. Foto: Yui Mok/PA Wire
Sprecher bestätigt

Instagram und WhatsApp bekommen Namenszusatz "von Facebook"

Die Facebook-Apps Instagram und WhatsApp bekommen einen Namenszusatz, der ihre Zugehörigkeit zum Konzern deutlich macht.

Die Finanzen des Online-Netzwerks wurden schon im ersten Quartal von den Datenschutz-Kontroversen belastet. Foto: Richard Drew/AP
Soziales Netzwerk

Facebook zahlt nach Datenschutz-Skandalen fünf Milliarden Dollar

Fünf Milliarden Dollar sind eine Menge Geld - aber für Facebook als Strafe für Datenschutz-Vergehen leicht zu verdauen.

Der offizielle Start von Libra ist in der ersten Jahreshälfte 2020 vorgesehen. Foto: Kay Nietfeld
Neue Internet-Währung

Bürgerbewegung startet EU-Petition gegen Facebooks Libra

"Brandgefährlich" sind Facebooks Pläne für die Digitalwährung Libra, findet die neue Bürgerbewegung Finanzwende und fordert ein Verbot. Damit greift die Non-Profit-Organisation Kritik aus der Bundesbank und dem Finanzministerium auf.

Bruno Le Maire (r-l), Finanzminister von Frankreich, begrüßt Olaf Scholz, Finanzminister von Deutschland, und Francois Villeroy de Galhau, Präsident der Banque de France, zu einem Treffen der G7-Finanzminister zur Vorbereitung auf den G7-Gipfel. Foto: Michel Euler/AP
Bedenken vor Kryptowährung

Große Wirtschaftsmächte warnen vor Facebook-Geld Libra

Facebook-Chef Zuckerberg prescht wieder einmal vor - und will eine eigene Internetwährung schaffen. In Hauptstädten wie Berlin, Paris oder Washington gibt es massive Bedenken. Bei der Besteuerung von Internetgiganten liegen die G7-Länder dagegen nicht auf einer Linie.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte im Juni die Einführung der eigenen Internet-Währung Libra angekündigt. Foto: Kay Nietfeld
Bedenken vor Kryptowährung

Bericht: Finanzministerium warnt vor Facebook-Währung Libra

Facebooks geplante Digitalwährung hat in der Politik wenig Fans. Die Libra könne keine Alternative zum Euro sein, warnt das Finanzministerium. Nicht nur dort fürchtet man Geldwäsche und Terrorfinanzierung.