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Markus Lösch

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Die Spatzen-Chefs werfen hin

Die Spatzen-Chefs werfen hin

Ulm Zu melden hatte der Vorstand des SSV Ulm 1846 in der Insolvenz sowieso nicht mehr viel, gestern warfen Rene Mick, Thomas Henle und Mario Meuler die Brocken ganz hin. In einer kurzen Mail am Abend erklärte Meuler auch im Namen seiner Kollegen den sofortigen Rücktritt des Vorstands. Ganz offensichtlich hat die Chefetage den Eindruck gewonnen, dass der Insolvenzverwalter Martin Hörmann auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Vorstand keinen Wert mehr legt. "In den vergangenen Monaten haben wir bereits mehrmals unseren Rücktritt angeboten, um einem Neuanfang nicht im Wege zu stehen. Jedoch wurden wir bis zuletzt gebeten unser Amt, sogar über die Saison hinaus, auszuüben", schreibt Meuler.

Die Spatzen-Chefs werfen hin

Die Spatzen-Chefs werfen hin

Ulm Zu melden hatte der Vorstand des SSV Ulm 1846 in der Insolvenz sowieso nicht mehr viel, gestern warfen Rene Mick, Thomas Henle und Mario Meuler die Brocken ganz hin. In einer kurzen Mail am Abend erklärte Meuler auch im Namen seiner Kollegen den sofortigen Rücktritt des Vorstands. Ganz offensichtlich hat die Chefetage den Eindruck gewonnen, dass der Insolvenzverwalter Martin Hörmann auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Vorstand keinen Wert mehr legt. "In den vergangenen Monaten haben wir bereits mehrmals unseren Rücktritt angeboten, um einem Neuanfang nicht im Wege zu stehen. Jedoch wurden wir bis zuletzt gebeten unser Amt, sogar über die Saison hinaus, auszuüben", schreibt Meuler.

Selbst Urgestein Holger Betz ist freigestellt worden

Selbst Urgestein Holger Betz ist freigestellt worden

Ulm Der für den SSV Ulm 1846 Fußball zuständige Insolvenzverwalter Professor Martin Hörmann glaubt zwar inzwischen, dass die Spatzen nach ihrem Zwangsabstieg aus der Regionalliga dann auch in der Oberliga kaum Zukunft haben werden, "weil das Interesse draußen zu gering ist", aber er sieht es als seine Aufgabe an, alles zu versuchen, dass der SSV 46 vielleicht doch in der kommenden Saison in der fünften Liga antreten kann. "Dafür müssen wir die Runde zu Ende spielen und versuchen, jeden Cent zu sparen, wo es möglich ist."

Das Insolvenzverfahren ist jetzt im Gange

Das Insolvenzverfahren ist jetzt im Gange

Ulm Nun ist es amtlich: Das Insolvenzverfahren gegen den SSV Ulm 1846 Fußball läuft. Am 1. Januar, also vor drei Tagen, ist es eröffnet worden und Professor Martin Hörmann ist offiziell als Insolvenzverwalter bestellt. Damit ist die Rettung des Regionalligisten endgültig vom Tisch. Nächstes Ziel ist, nach dem Zwangsabstieg kommende Saison mit einem Team am Spielbetrieb der Oberliga teilzunehmen.

Das Insolvenzverfahren ist jetzt im Gange

Das Insolvenzverfahren ist jetzt im Gange

Ulm Nun ist es amtlich: Das Insolvenzverfahren gegen den SSV Ulm 1846 Fußball läuft. Am 1. Januar, also vor drei Tagen, ist es eröffnet worden und Professor Martin Hörmann ist offiziell als Insolvenzverwalter bestellt. Damit ist die Rettung des Regionalligisten endgültig vom Tisch. Nächstes Ziel ist, nach dem Zwangsabstieg kommende Saison mit einem Team am Spielbetrieb der Oberliga teilzunehmen.

Die Oberliga als einzige Perspektive

Die Oberliga als einzige Perspektive

Ulm Für die Spatzen gibt es tatsächlich keine Rettung mehr. Wie unsere Zeitung bereits gestern berichtet hat, kann und will auch ein Laupheimer Investoren-Konsortium die Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Ulmer Fußballer am 1. Januar nicht verhindern. Dies bestätigte der Laupheimer Rechtsanwalt Andreas Straub, der im Auftrag der Gruppe mit dem Verein und Insolvenzverwalter Professor Martin Hörmann verhandelt hat. Die Spatzen werden nun die Saison außer Konkurrenz zu Ende spielen und also de facto eine Reihe von Freundschaftsspielen absolvieren. Im besten Fall folgt dann der Zwangsabstieg in die Oberliga Baden-Württemberg. Vorstellbar ist aber auch, dass es künftig nur noch eine Mannschaft in der Landesliga gibt oder dass der Verein sogar aufgelöst wird.

Die Oberliga als einzige Perspektive

Die Oberliga als einzige Perspektive

Ulm Für die Spatzen gibt es tatsächlich keine Rettung mehr. Wie unsere Zeitung bereits gestern berichtet hat, kann und will auch ein Laupheimer Investoren-Konsortium die Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Ulmer Fußballer am 1. Januar nicht verhindern. Dies bestätigte der Laupheimer Rechtsanwalt Andreas Straub, der im Auftrag der Gruppe mit dem Verein und Insolvenzverwalter Professor Martin Hörmann verhandelt hat. Die Spatzen werden nun die Saison außer Konkurrenz zu Ende spielen und also de facto eine Reihe von Freundschaftsspielen absolvieren. Im besten Fall folgt dann der Zwangsabstieg in die Oberliga Baden-Württemberg. Vorstellbar ist aber auch, dass es künftig nur noch eine Mannschaft in der Landesliga gibt oder dass der Verein sogar aufgelöst wird.

Geschäftsstelle SSV Ulm
Fußball

SSV Ulm ist am Ende

Es gibt keine Rettung mehr für den SSV Ulm. Das Insolvenz-Verfahren wird eröffnet und die Spatzen steigen mindestens in die Oberliga ab. Von Pit Meier

Kein Fußball und auch keine Weihnachtsfeier

Kein Fußball und auch keine Weihnachtsfeier

Ulm Die Mannschaft des SSV Ulm 1846 Fußball wird in diesem Jahr wegen der winterlichen Bedingungen wohl kein Regionalligaspiel mehr bestreiten. Die ursprünglich auf heute angesetzte Heimpartie gegen die U23 des FSV Frankfurt wurde gestern nach der Platzbesichtigung im Donaustadion abgesagt, und da eine Wetteränderung nicht in Sicht ist, wurde der für nächste Woche angekündigten Nachholpartie der Spatzen gegen die SpVgg Greuther Fürth II auch gleich die Rote Karte gezeigt. Und die Spiele am 19. Dezember sollen gleich allesamt abgesetzt und im kommenden Jahr nachgeholt werden.

Kein Fußball und auch keine Weihnachtsfeier

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Ulm Die Mannschaft des SSV Ulm 1846 Fußball wird in diesem Jahr wegen der winterlichen Bedingungen wohl kein Regionalligaspiel mehr bestreiten. Die ursprünglich auf heute angesetzte Heimpartie gegen die U23 des FSV Frankfurt wurde gestern nach der Platzbesichtigung im Donaustadion abgesagt, und da eine Wetteränderung nicht in Sicht ist, wurde der für nächste Woche angekündigten Nachholpartie der Spatzen gegen die SpVgg Greuther Fürth II auch gleich die Rote Karte gezeigt. Und die Spiele am 19. Dezember sollen gleich allesamt abgesetzt und im kommenden Jahr nachgeholt werden.