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Martin Blessing

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Die Schweizer Großbank UBS hat 2017 wegen der US-Steuerreform deutlich weniger verdient. Foto: Melanie Duchene
Wegen US-Steuerreform

UBS-Gewinn bricht ein

Die Steuerreform von US-Präsident Trump trifft Banken besonders hart - so auch die UBS. Doch die Schweizer Großbank sieht sich auf Kurs. Beim anstehenden Umbau spielt ein deutscher Manager eine wichtige Rolle.

Theodor Weimer übernimmt den Chefposten bei der Deutschen Börse. Foto: Tobias Hase
Wechel nach Insideraffäre

Banker Weimer wird neuer Börsenchef

Neuanfang für die Deutsche Börse: Der Aufsichtsrat macht den Banker Theodor Weimer zum neuen Vorstandsvorsitzenden. Damit kann der Konzern die Insideraffäre um Vorgänger Kengeter hinter sich lassen.

Die Commerzbank plant, tausende Stellen zu streichen. Foto: Frank Rumpenhorst
Bis 2018 keine Dividende

Commerzbank-Umbau fordert Tribut: Gewinneinbruch 2016

Von einem erneuten Milliardengewinn ist die Commerzbank meilenweit entfernt. Zufrieden ist auch der Vorstand mit der Bilanz 2016 nicht. Doch die Manager sind zuversichtlich, die richtigen Weichen gestellt zu haben.

Der Schriftzug des Finanzinstituts im Foyer der Commerzbank-Zentrale in Frankfurt am Main. Foto: Boris Roessler
Bilanz 2016

Commerzbank: Kein Milliardengewinn - aber schwarze Zahlen

Zum Abtritt von Konzernchef Blessing war bei der Commerzbank die Euphorie groß: Milliardengewinn und Dividende. Nachfolger Zielke verordnete eine Schrumpfkur. Nun die erste Bilanz.

«Die Entscheidung für den Personalabbau ist mir sehr schwergefallen», sagte Konzernchef Martin Zielke. Foto: Boris Roessler
"Verträgliche Lösungen finden"

Commerzbank: Jobabbau vor allem in Deutschland

Weniger Stellen, weniger Geschäftsbereiche, mehr Digitalisierung - der neue Konzernchef Zielke baut die Commerzbank radikal um. Der Vorstand ist überzeugt, die Bank damit profitabler zu machen. Der Verkauf der Firmenzentrale spült Geld in die Kasse.

Zentrale der Commerzbank in Frankfurt am Main. Foto: Frank Rumpenhorst/Illustration
Aktien sacken ab

Bericht: Commerzbank baut 9000 Stellen ab

Deutschlands zweitgrößte Bank will offenbar fast ein Fünftel der Jobs im Konzern abbauen. Der Umbau der Commerzbank bis 2020 soll bis zu eine Milliarde Euro kosten - und Aktionäre empfindlich treffen.

Logo der Commerzbank am Hauptsitz der Bank in Frankfurt am Main. Das Geldinstitut plant offenbar massive Stellenstreichungen. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv
Rund 5000 Jobs in Gefahr

Berichte: Commerzbank steht vor massiven Stellenstreichungen

Erst seit Mai im Amt, plant der neue Vorstandschef Martin Zielke Medienberichten zufolge einen massiven Jobabbau. Vor allem in der Verwaltung sieht das Management offenbar Einsparpotenzial.

Stefan Schmittmann wurde schon mal als «ruhiger und äußerst besonnener Bankmanager» beschrieben. Foto: Maurizio Gambarini
Banken

Commerzbank: Ex-Vorstand Schmittmann soll Aufsichtsratschef werden

Die Commerzbank hat ihren früheren Risikovorstand Stefan Schmittmann als künftigen Aufsichtsratschef auserkoren. Der derzeit 59-Jährige soll bei der Hauptversammlung im Mai 2018 den langjährigen Chefkontrolleur Klaus-Peter Müller ablösen, wie der teilverstaatlichte Dax-Konzern mitteilte.

Hauptsitz der Commerzbank in Frankfurt am Main. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv
Banken

Commerzbank gibt Hoffnung auf Milliardenüberschuss auf

Die Commerzbank verabschiedet sich nach einem Gewinneinbruch im ersten Halbjahr endgültig von ihrem Milliardenziel für 2016. "Das Niedrigzinsumfeld und die anhaltende Kundenzurückhaltung ... werden die Erträge trotz Wachstum weiter belasten", heißt es im Zwischenbericht des teilverstaatlichten Frankfurter Dax-Konzerns.

Die niedrigen Zinsen machen nicht nur der Commerzbank zu schaffen. Foto: Daniel Reinhardt
Banken

Commerzbank-Gewinn sackt um ein Drittel ab

Der Gegenwind für die Commerzbank wird immer stärker. Im zweiten Quartal sackte der Überschuss um fast ein Drittel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 209 Millionen Euro ab, wie das Institut am Montagabend in Frankfurt mitteilte.