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Martina Klement

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Reiten

Nachwuchs oben auf

RFV Donauwörth-Mertingen startet mit Frühjahrsturnier in die Saison

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Hintergrund

Peter Seefried gibt seine frühere NPD-Mitgliedschaft zu

Aber keine rechtlichen Konsequenzen für den Wertinger Stadt- und Kreisrat

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Wettbwerb

Schwäbische Meisterschaft im Vielseitigkeitsreiten

Reit- und Fahrverein Donauwörth-Mertingen richtet am Wochenende auf der Hagenmühle ein Großereignis aus: Über 300 Nennungen aus Bayern und Baden-Württemberg

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Kreis Dillingen

Landratsamt: Bürgerbegehren nicht zulässig

Eine Bürgerinitiative in Gundelfingen ist gegen den Ausbau eines Radweges nach Bächingen. Die notwendigen Unterschriften für ein Bürgerbegehren hat sie, doch es wird keines geben.

Viele Neuerungen im Straßenverkehr im Jahr 2011

Viele Neuerungen im Straßenverkehr im Jahr 2011

Landkreis Im Laufe des Jahres 2011 sollen viele Neuerungen im Straßenverkehr in Kraft treten. Zumeist bringen sie für die Fahrzeughalter zusätzliche finanzielle Belastungen. Immerhin ist es denkbar, dass mit dem neuen Biosprit "Super E10" und mit den "Wechselkennzeichen" auch Ausgaben reduziert werden können.

Beutmüller ein Dillinger K reisbürger

Beutmüller ein Dillinger K reisbürger

Landkreis Dillingen/Buttenwiesen Der Bürgermeister der Gemeinde Buttenwiesen, Norbert Beutmüller, hat seinen Lebensmittelpunkt im Landkreis Dillingen und kann deshalb sein Kreistagsmandat auch künftig wahrnehmen. Zu diesem Ergebnis kam das Landratsamt Dillingen nach Prüfung der Wählbarkeit Beutmüllers als Mitglied des Kreistages in Abstimmung mit der Regierung von Schwaben.

Der Waffenschrank wird kontrolliert

Der Waffenschrank wird kontrolliert

Landkreis Erfurt, Winnenden und seit heuer auch Lörrach. In allen drei Städten haben Menschen mit Waffen, die zu Hause lagerten, großes Unheil angerichtet. Seitdem kommt immer wieder die Diskussion auf, wer Waffen besitzen darf, wie sie aufbewahrt werden müssen und vor allem aber: Wie wird das kontrolliert?

Über 400 Helfer bei Großübung

Über 400 Helfer bei Großübung

Landkreis Erfolgreich abgeschlossen wurde die Großübung am vergangenen Samstag im Landkreis Dillingen mit dem Übungsszenario einer geplatzten Nato-Pipeline nach einem Erdbeben (die DZ berichtete). Folgende Einheiten aus dem Kreis Dillingen waren an der Übung, an der insgesamt über 400 Männer und Frauen teilnahmen, beteiligt: Freiwillige Feuerwehren Bachhagel, Wittislingen, Bächingen, Syrgenstein, Oberbechingen, Peterswörth, Lauingen, Landshausen, Unterbechingen, Gundelfingen, Dattenhausen, Veitriedhausen, Reistingen, Ziertheim, Staufen, Dillingen, Haunsheim, Obermedlingen, Untermedlingen, Burghagel, Polizei-Inspektion Dillingen sowie Rotes Kreuz samt Schnelleinsatzgruppen, Wasserwacht, DLRG, Bundeswehr, THW, örtliche (Sanitäts-)Einsatzleitungen und Unterstützungsgruppen, Wasserwirtschaftsamt Donauwörth, Regierung von Schwaben, Landratsamt.

Gegen ein schärferes Waffenrecht

Gegen ein schärferes Waffenrecht

Landkreis Dillingen/Buttenwiesen Die Diskussion um ein schärferes Waffenrecht ist nach dem Amoklauf einer 41-jährigen Frau in Lörrach, bei dem vier Menschen ums Leben kamen, erneut entfacht. Der Grund: Die Frau war Sportschützin und im Besitz von Waffen. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter sowie die Hinterbliebenen des Amoklaufs in Winnenden fordern deshalb schärfere Gesetze. Martina Klement, Abteilungsleiterin für Öffentliche Sicherheit und Ordnung am Dillinger Landratsamt, hält davon nichts. Sie sagt: "Die bestehenden Gesetze sind ausreichend. Mit einer Verschärfung erreicht man nicht gleichzeitig mehr Sicherheit." Außerdem könne man den Amoklauf von Winnenden (März 2009) nicht mit dem von Lörrach vergleichen. "In Winnenden hat der Sohn die Waffe des Vaters benutzt, obwohl er das nicht durfte. In Lörrach war die Frau berechtigt, mit Waffen umzugehen", so Klement.

Schärferes Waffenrecht stößt auf Ablehnung

Schärferes Waffenrecht stößt auf Ablehnung

Landkreis Die Diskussion um ein schärferes Waffenrecht ist nach dem Amoklauf einer 41-jährigen Frau in Lörrach, bei dem vier Menschen ums Leben kamen, erneut entfacht. Der Grund: Die Frau war Sportschützin und im Besitz von Waffen. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter sowie die Hinterbliebenen des Amoklaufs in Winnenden fordern deshalb schärfere Gesetze. Martina Klement, Abteilungsleiterin für Öffentliche Sicherheit und Ordnung am Dillinger Landratsamt, hält davon nichts. Sie sagt: "Die bestehenden Gesetze sind ausreichend. Mit einer Verschärfung erreicht man nicht gleichzeitig mehr Sicherheit." Außerdem könne man den Amoklauf von Winnenden (März 2009) nicht mit dem von Lörrach vergleichen. "In Winnenden hat der Sohn die Waffe des Vaters benutzt, obwohl er das nicht durfte. In Lörrach war die Frau berechtigt, mit Waffen umzugehen", so Klement.