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Omid Nouripour

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Heiko Maas (SPD), deutscher Außenminister, spricht im Auswärtigen Amt. Foto: Kay Nietfeld
Syrien-Krieg

Maas zu Syrien-Einsatz: "Wir treffen autonome Entscheidung"

"Wir werden uns mit unseren Partnern eng abstimmen und erwarten das auch umgekehrt": Außenminister Maas will nicht ohne die Verbündeten über einen Militäreinsatz in Syrien entscheiden - sich aber auch von niemandem unter Druck setzen lassen. Wie geht es nun weiter?

Syriens Präsident Assad bei einem Besich der Regierungstruppen in der umkämpften Region Ost-Ghuta bei Damaskus. Foto: Syrian Presidency/XinHua
Rebellenhochburg Idlib

Trump droht Assad mit Konsequenzen bei Chemiewaffeneinsatz

Die syrische Armee bereitet den Sturm auf Idlib vor. Die USA wollen zumindest den Einsatz der grässlichsten Waffen verhindern.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird mit militärischen Ehren von Mamuka Bachtadse, dem georgischen Ministerpräsidenten, empfangen. Foto: Kay Nietfeld
Heikle Südkaukasus-Reise

Merkel: Georgien als sicheres Herkunftsland einstufen

Georgien gilt als "Topreformer". Doch es gibt noch viel zu tun, räumt auch der Ministerpräsident des Staates im Südkaukasus ein. Zudem lastet seit Jahren ein Territorialkonflikt mit Russland auf der ehemaligen Sowjetrepublik.

«Wir müssen im eigenen Interesse alles tun, um die Türkei im Westen zu halten», sagte der SPD-Politiker. Foto: Daniel Karmann
Debatte über Hilfen

Gabriel: Türkei unbedingt im Westen halten

Soll man der wirtschaftlich angeschlagenen Türkei unter die Arme greifen? Der Türkei Erdogans, die sich aus westlicher Sicht immer weiter von der Demokratie entfernt? Ex-Außenminister Gabriel hat eine klare Antwort - und eine ebenso klare Warnung.

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Gesellschaft

#MeTwo: Hat unser Land ein Rassismus-Problem?

Unter #MeTwo berichten Menschen mit Migrationsgeschichte von ihren alltäglichen Erfahrungen mit Rassismus. Ali Can hat den Hashtag ins Leben gerufen.

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen. Foto: Arne Dedert
DFB-Präsident

Als Krisenmanager geholter Grindel nun selbst unter Druck

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen und erneuern. In der Foto-Affäre um Mesut Özil hat den in den Sport gewechselten Politiker sein taktisches Geschick verlassen.

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen. Foto: Arne Dedert
DFB-Präsident

Als Krisenmanager geholter Grindel nun selbst unter Druck

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen und erneuern. In der Foto-Affäre um Mesut Özil hat den in den Sport gewechselten Politiker sein taktisches Geschick verlassen.

Ein Küstenschutzboot für Saudi-Arabien wird im Hafen Mukran in Sassnitz auf ein Transportschiff verladen. Foto: Stefan Sauer/Archiv
Wenige Einzelfälle

Rüstungsexporte mit Türkei und Saudi-Arabien fast gestoppt

Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien und in die Türkei sind umstritten. Trotzdem gehörten beide Länder lange zu den besten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie.

Steht nach der Özil-Schelte heftig unter Druck: DFB-Präsident Reinhard Grindel. Foto: Boris Roessler
DFB schweigt weiter

Nach Özil-Rücktritt: Grindel gerät immer stärker unter Druck

Am Tag nach dem Rücktritt von Nationalspieler Mesut Özil hält sich der DFB weiter bedeckt. Vor allem Präsident Grindel gerät immer weiter unter Druck.

«Die Fake News drehen durch!» - US-Präsident Donald Trump hält die Kritik an seinem Treffen mit Wladimir Putin für grundfalsch. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP
Nach heftiger Kritik

Trump räumt russische Einmischung in US-Wahl ein

Nach seinen Aussagen beim Gipfel mit Kremlchef Putin schlägt US-Präsident Trump in der Heimat eine Welle der Empörung entgegen. Trump verteidigt das Treffen erst - dann rudert er doch zurück: Er habe das genaue Gegenteil gemeint.