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Pat Mcquaid

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Bjarne Riis hatte 2007 Doping-Praktiken in seiner Karriere gestanden. Foto: Nicolas Bouvy

Untersuchung gegen Riis in Dänemark

Die Doping-Vergangenheit wühlt den Radsport weiter auf. Die dänische Anti-Doping-Agentur leitete Untersuchungen gegen Toursieger Riis ein. Die Eltern des verstorbenen Toursiegers Pantani wollen mögliche Doping-Enthüllungen stoppen.

Der Franzose David Lappartient ist der neue Präsident des Radsport-Weltverbandes. Foto: AFP
Cookson abgewählt

Lappartient neuer Präsident des Radsport-Weltverbandes

Wird nun der Einfluss der Tour-Organisation ASO im Radsport noch größer? Der Franzose David Lappartient hat jedenfalls Brian Cookson als Chef des Radsport-Weltverbandes abgelöst. Sein Sieg fiel überraschend deutlich aus.

Tony Martin ist der Titelverteidiger im Einzelzeitfahren. Foto: Oliver Weiken
Thema Fahrersicherheit

Martin kritisiert UCI-Chef Cookson

2013 trat Brian Cookson die Nachfolge des von vielen Skandalen begleiteten Iren Pat McQuaid an. Seitdem ist Ruhe eingekehrt im Radsport. Trotzdem gibt es Vorbehalte gegen den UCI-Chef, vor allem die Fahrer fordern eine höhere Standards in puncto Sicherheit.

Hein Verbruggen bei einer IOC-Sitzung im Jahr 2013. Foto: Arne Dedert
Im Alter von 75 Jahren

Umstritten und gefeiert: Hein Verbruggen gestorben

Das IOC würdigt ihn als "furchtlosen Kämpfer", für andere war der Top-Funktionär eher ein undurchsichtiger Strippenzieher. Nun ist der Niederländer Hein Verbruggen im Alter von 75 Jahren gestorben.

Die Machenschaften von Lance Armstrong wurden vom Verband gedeckt. Foto: Nicolas Bouvy
Radsport

UCI schützte Armstrong - Dopingsünder sagt "Sorry"

Das dunkelste Kapitel im Radsport ist auf 227 Seiten dokumentiert und lässt nur einen Schluss zu: Der zweifelhafte Aufstieg von Lance Armstrong zum millionenschweren Weltstar war nur durch die dubiosen Machenschaften des Weltverbandes UCI möglich.

Lance Armstrong will für einen guten Zweck fahren. Foto: Christophe Karaba
Radsport

Untersuchungsbericht: Weltverband schützte Lance Armstrong

Ein Jahr nachdem sie ihre Arbeit aufgenommen hat, legt die Untersuchungskommission des Weltradportverbandes ihren Bericht zu Lance Armstrong vor. Die UCI kommt dabei nicht gut weg.

Lance Armstrong äußerte sich vor dem Radsport-Weltverband UCI umfangreich zu seiner Doping-Vergangenheit. Foto: Daniel Barry
Radsport

Armstrong packt aus - nächstes Doping-Beben?

Lance Armstrong hat erstmals vor einer Anti-Doping-Kommission ausgepackt und könnte dem Radsport ein neues Beben bescheren.

Johan Bruyneel (l) hatte mit Lance Armstrong fragwürdige Erfolge gefeiert. Foto: Gero Breloer
Radsport

Bruyneel signalisiert Rückzug - Mit Radsport "durch"

Der Radsport entledigt sich weiter der "bösen Jungs" aus der Doping-Ära Armstrong. Drei Wochen vor der Anhörung der US-Anti-Doping-Agentur USADA signalisierte Teamchef Johan Bruyneel seinen Rückzug vom Radsport.

Hein Verbruggen bestritt die Anschuldigungen gegen ihn. Foto: Arne Dedert
Radsport

Ex-UCI-Chef Verbruggen wehrt sich gegen Armstrong

Hein Verbruggen wehrt sich gegen die Armstrong-Vorwürfe der Komplizenschaft. Der 72 Jahre alte ehemalige UCI-Chef, bis September die graue Eminenz im Radsport, zielt dabei auf die Integrität des einstigen Seriensiegers aus Texas, der jahrelang log.

Lance Armstrong (r) belastete den ehemaligen UCI-Präsidenten Hein Verbruggen. Foto: Alessandro D.
Radsport

Armstrong belastet früheren UCI-Chef Verbruggen

Lance Armstrong packt aus. Der entthronte Tour-de-France-Rekordsieger hat den Rad-Weltverband (UCI) in den größten Dopingskandal mit hineingerissen und den früheren UCI-Boss Hein Verbruggen schwer belastet.