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Pirmin Schwegler

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Die Spieler von Hannover 96 lassen sich nach dem Sieg gegen Wolfsburg von den Fans feiern. Foto: Swen Pförtner
Niedersachsen-Derby

Jugend forsch im Abstiegskampf: Hannover 96 atmet durch

Der Derbysieg gegen den VfL Wolfsburg wirkte für Hannover 96 wie "ein Befreiungsschlag". Der Tabellen-16. hat jetzt sportlich wieder etwas mehr Ruhe und die internen Querelen zumindest für einen Abend vergessen. Der Verein wählt dafür einen ungewöhnlichen Weg.

Im Niedersachsen-Derby gegen den VfL Wolfsburg hofft Hannover 96 auf einen Befreiungsschlag. Foto: Swen Pförtner
Niedersachsen-Derby

Wende gegen Wolfsburg? Hannover 96 braucht unbedingt Punkte

Die Krise bei Hannover 96 wird immer größer. Nicht nur sportlich, auch im Club. Heute Abend soll gegen den VfL Wolfsburg ein Befreiungsschlag klappen.

Ist von Personalsorgen geplagt: 96-Coach André Breitenreiter. Foto: Swen Pförtner
Heimspiel gegen Wolfsburg

Krise auf allen Ebenen: Hannover braucht einen Derby-Sieg

In der Tabelle steht Hannover 96 nur auf Platz 16. Innerhalb des Vereins stehen sich zwei Lager geradezu feindselig gegenüber. Um die schwierige Lage wenigstens halbwegs zu beruhigen, benötigt der Verein am Freitagabend dringend einen Derby-Sieg gegen den VfL Wolfsburg.

Schalkes Amine Harit (l-r), Torschütze Nabil Bentaleb, Breel Embolo und Alessandro Schöpf bejubeln das Tor zum 1:0. Foto: G. Kirchner
10. Spieltag

Schalke beendet Flaute: Sieg gegen Hannover

Schalke hat das Toreschießen doch nicht verlernt. Mit dem 3:1 gegen Hannover gelang der höchste Saisonsieg. Der Revierclub kann vor dem Champions-League-Duell gegen Galatasaray etwas durchatmen. Hannover beklagt die Elfmeter-Entscheidung und steckt im Tabellen-Keller fest.

Hannover 96 flog im Pokal raus und steckt in der Bundesliga im Abstiegskampf. Foto: Swen Pförtner
Pokalpleite

96 im Krisenmodus: "Abstiegskampf. Wir sind da drin"

Horst Heldt redete nach dem Pokal-Aus von Hannover 96 Klartext. In der Liga gehe es nur noch gegen den Abstieg, gab der Manager aus. Die Spieler sehen das nach dem schwachen 0:2 gegen den Nachbarn Wolfsburg hingegen noch nicht so. Vor allem das könnte zum Problem werden.

Hannovers Bobby Wood (M) bejubelt sein Tor zum 2:0 gegen den VfB Stuttgart mit Ihlas Bebou und Pirmin Schwegler (oben). Foto: Peter Steffen
7. Spieltag

1:3 in Hannover: Krise und Platz 18 hat jetzt Stuttgart

Hannover feiert endlich den ersten Saisonsieg, Stuttgart kriegt die Krise. Nach dem 3:1 (2:0) in diesem Kellerduell hat 96 die ganze Unruhe einfach an den VfB weitergereicht.

Stecken mit Hannover 96 in der Krise: Trainer André Breitenreiter (l) und Sportdirektor Horst Heldt. Foto: Thomas Frey
96-Krise

Nur keine Panik: Hannovers Manager Heldt mahnt zur Ruhe

Nur zwei Punkte aus sechs Spielen, Tabellenplatz 18. Die sportliche Situation bei Hannover 96 ist alles andere als rosig. Die Verantwortlichen sind bemüht, vor dem eminent wichtigen Spiel gegen Stuttgart dennoch keine Unruhe aufkommen zu lassen.

Hoffenheims Pavel Kaderabek (r) bejubelt sein Tor zum 2:0 gegen Hannover 96 mit Leonardo Bittencourt. Foto: Peter Steffen
Heimniederlage

Hannover 96 rutscht in die Krise - 1:3 gegen Hoffenheim

Gegen Hoffenheim wollte Hannover 96 unbedingt "den ersten Dreier erzwingen", wie es Trainer André Breitenreiter formulierte. Den geforderten "Biss und Siegeswillen" zeigten die Niedersachsen aber erst in der Schlussphase. Zu spät für den ersten Saisonsieg.

Trainer Andre Breitenreiter empfängt mit Hannover 96 die stark favorisierten Dortmunder. Foto: Peter Steffen
Bundesliga-Freitagsspiel

Stimmung und ein neuer BVB-Star: Hannover empfängt Dortmund

Hannover 96 und Borussia Dortmund eröffnen am Abend den 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Der BVB kommt mit noch einem weiteren Star-Einkauf aus Spanien und ist klarer Favorit. Bereits im Vorjahr wurden die Gäste in Hannover böse überrascht.

Hannovers Trainer André Breitenreiter bedankt sich bei Ihlas Bebou. Foto: Uli Deck
6:0-Erfolg

Hannover glückt Pokal-Auftakt beim KSC

Hannover 96 hatte im DFB-Pokal mit einer unangenehmen Erstrunden-Aufgabe gerechnet. Mit einem konzentrierten Auftritt beim Karlsruher SC gelang das erste Pflichtspiel nach André Breitenreiters Unterschrift unter einen neuen Vertrag dann aber problemlos.