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Ralf Stegner

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Horst Seehofer am Mittwoch auf dem Weg zu einer Klausurtagung des Bundeskabinetts in Potsdam. Foto: Ralf Hirschberger
CSU

Seehofer tritt im Januar als CSU-Chef zurück

Nun hat die CSU Gewissheit: Horst Seehofer gibt Anfang 2019 den Parteivorsitz ab. Wer ihm folgen soll, ist wohl auch schon klar.

Muster eines Lebensmittelgutscheins für Hartz-IV-Empfänger. Foto: Christoph Schmidt
Vorstoß der Grünen

Habeck: Statt Hartz IV "Garantiesicherung" ohne Arbeitszwang

Es ist ein Reizthema für Millionen Bundesbürger - auch lange nach der Einführung: Was wird aus Hartz IV? Die SPD ringt mit sich und sucht neue Wege. Von den Grünen kommt nun ein Vorstoß.

Seehofer zieht mit seinem Rückzug aus der Politik die Konsequenzen aus der schweren CSU-Pleite bei der Landtagswahl. Foto: Michael Kappeler
Rückzug auf Raten

Seehofer geht als CSU-Chef - und will Innenminister bleiben

Das Rückzugsmanöver von CSU-Chef und Bundesinnenminister Seehofer erinnert deutlich an das von CDU-Chefin und Kanzlerin Merkel: Rückzug auf Raten. Ob er das durchhält?

Seehofer zieht mit seinem Rückzug aus der Politik die Konsequenzen aus der schweren CSU-Pleite bei der Landtagswahl. Foto: Michael Kappeler
CSU

Seehofer tritt als CSU-Chef ab - will aber Innenminister bleiben

Das Rückzugsmanöver von CSU-Chef und Bundesinnenminister Seehofer erinnert deutlich an das von CDU-Chefin und Kanzlerin Merkel: Rückzug auf Raten.

Der Streit um Maaßen hatte im September eine Koalitionskrise ausgelöst, die fast zum Bruch der Regierung geführt hätte. Foto: Bernd von Jutrczenka
"Menschlich enttäuscht"

Seehofer versetzt Maaßen in den einstweiligen Ruhestand

Der Druck auf Horst Seehofer war immer weiter gewachsen. Nun trennt er sich von Geheimdienst-Chef Maaßen. Leicht gefallen ist ihm die Entscheidung nicht. Ist die Sache damit für ihn ausgestanden?

Umgeben von Mitgliedern des Parteivorstands gibt Andrea Nahles zum Abschluss einer Sitzung des SPD-Vorstands im Willy-Brandt-Haus eine Pressekonferenz. Foto: Wolfgang Kumm
Merkel: CDU steht zu Koalition

SPD will GroKo-Neustart bis Dezember

Eine verunsicherte SPD und eine sich personell erneuernde CDU - trotz aller Probleme wollen sie die angeschlagene Koalition fortsetzen. Der Neustart der Zusammenarbeit lässt auf sich warten. Immerhin - das Problem mit Verfassungsschutzchef Maaßen scheint vom Tisch.

Der Streit um Maaßen hatte im September eine Koalitionskrise ausgelöst, die fast zum Bruch der Regierung geführt hätte. Foto: Bernd von Jutrczenka
Bundesinnenministerium

Entscheidung über Maaßen steht unmittelbar bevor

Der Noch-Verfassungsschutz-Chef bringt Horst Seehofer unter Druck. Der Innenminister kündigt eine Erklärung an. Ist die Causa Maaßen damit vom Tisch?

Der Schatten von Kanzlerin Angela Merkel im Konrad-Adenauer-Haus. Der Kampf um den Vorsitz der CDU nimmt Fahrt auf. Foto: Bernd von Jutrczenka
SPD ringt um Zukunftskonzept

Kampf um Merkel-Nachfolge läuft

CDU und SPD haben heftig Federn lassen müssen. In der Wählergunst sind sie tief gefallen. Merkel hat ihre Rückzug auf Raten verkündet, die SPD ist in der Identitätskrise. Nun gehen die Spitzen beider Koalitionspartner am Wochenende in Klausur.

Ralf Stegner, SPD-Landesvorsitzender, spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Frank Molter
Warnung vor Personaldebatte

Taumelnde SPD sucht in Klausur nach Wegen aus der Krise

Nach dem Desaster bei den Wahlen in Hessen und Bayern sucht die SPD nach einem Zukunftskonzept. Um Personen soll es bei der am Wochenende beginnenden Klausur nicht gehen. Der Erneuerungsschwung bei der CDU durch den geplanten Rückzug Merkels aber lässt die Lage bei der SPD noch trister erscheinen.

Wahlplakate der beiden Spitzenkandidaten Volker Bouffier (CDU) und Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD). Große Gewinner könnten jedoch die Grünen werden. Foto: Arne Dedert
Schicksalswahl am Wochenende

Kramp-Karrenbauer zu Hessen: Bei Koalitionsbruch Neuwahl

Die Landtagswahl in Hessen könnte ein neues politisches Beben durch die große Koalition jagen. Möglich, dass dann auch die Rufe nach einer Ablösung von Angela Merkel als CDU-Chefin wieder lauter werden.