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Ralf Stegner

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Hans-Georg Maaßen, Ex-Verfassungsschutz-Chef und CDU-Mitglied, sorgt weiter für scharfe Debatten. Foto: Foto: Robert Michael
Debatte über Parteiausschluss

SPD kritisiert Kramp-Karrenbauers Vorgehen im Fall Maaßen

Fehler des politischen Mitbewerbers werden in Wahlkampfzeiten ausgenutzt. Die SPD macht da keine Ausnahme. CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer gab mit der Causa Maaßen aber auch eine schöne Steilvorlage.

Das SPD-Bewerberduo Simone Lange, Oberbürgermeisterin von Flensburg, und Alexander Ahrens, Oberbürgermeister von Bautzen, will die Große Koalition beenden. Foto: Sebastian Willnow
Bewerber-Duo

SPD-Kandidaten Lange/Ahrens für raschen Austritt aus Groko

2018 war Simone Lange schon einmal für den SPD-Vorsitz angetreten. Damals unterlag sie Andrea Nahles. Nun tritt sie im Team mit Alexander Ahrens an. In Leipzig stellten sie zum ersten Mal gemeinsam ihr Pläne vor.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil tritt bislang nicht an, aber kritisiert das Auswahlverfahren um den SPD-Vorsitz. Foto: Holger Hollemann
SPD-Parteivorsitz

Stephan Weil kritisiert Auswahlverfahren um SPD-Vorsitz

An Bewerbern um den SPD-Vorsitz mangelt es inzwischen nicht mehr. Dies führe jedoch zu Unsicherheit bei Parteimitgliedern, kritisiert Niedersachsens Ministerpräsident.

Im Rennen um den künftigen SPD-Vorsitz wollen sich die Vorsitzende der SPD-Grundwertekommission, Gesine Schwan, und Parteivize Ralf Stegner als Duo bewerben. Foto: Rehder/Schindler
SPD

Schwan und Stegner greifen nach SPD-Vorsitz

Bei der SPD kommt Bewegung in die Suche nach der künftigen Spitze. Gesine Schwan und Ralf Stegner wollen sich als Duo bewerben.

Im EU-Parlament: Ursula von der Leyen (CDU), Kandidatin für den Posten der EU-Kommissionspräsidentin, und Manfred Weber (CSU), der als EVP-Spitzenkandidat das Amt auch anstrebte. Foto: Jean-Francois Badias/AP
EU-Kommission

Nominierung von Ursula von der Leyen sorgt auch in der Union für Unmut

Exklusiv Eine deutsche Chefin an der Spitze der EU? In der Großen Koalition ist nach der Nominierung von Ursula von der Leyen niemandem zum Jubeln zumute.

Ursula von der Leyen war überraschend bei einem EU-Sondergipfel für den Spitzenposten als Präsidentin der Europäischen Kommission nominiert worden. Foto: Jean-Francois Badias/AP
Überraschende Nominierung

SPD stimmt im EU-Parlament gegen von der Leyen

Die Empörung ebbt nicht ab: Die Personalie von der Leyen hat die SPD richtig aufgebracht. Im EU-Parlament sollen die anderen das spüren. Und auch bei der Halbzeitbilanz zur großen Koalition in Deutschland.

Innenminister Seehofer (r) und Verfassungsschutzpräsident Haldenwang stellen in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2018 vor. Foto: Wolfgang Kumm
Verfassungsschutzbericht 2018

Seehofer: "Neuer Höchststand" bei Rechtsextremisten

Extremisten von rechts und links, Islamisten und Reichsbürger: Zahlreiche zum Teil gewaltbereite Gruppen stellen die freiheitliche Demokratie in Frage. Der neue Verfassungsschutzbericht gibt einen Überblick.

Sieht Verbesserungsbedarf bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus in Deutschland: Innenminister Horst Seehofer. Foto: Monika Skolimowska
Tod von Walter Lübcke

Horst Seehofer will stärker gegen Rechtsextremismus kämpfen

Es sei noch nicht alles menschenmögliche gegen Rechtsextremismus getan, sagt Innenminister Seehofer. Was er plant.

Zahlreiche Menschen nahmen in Wolfhagen an einer Mahnwache für Walter Lübcke teil. Foto: Swen Pförtner
Mahnwache für Walter Lübcke

Sollen Demokratiefeinde Grundrechte verlieren?

Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Maas rufen zu verstärkten Anstrengungen im Kampf gegen Rechtsextremisten auf. Innenminister Seehofer will prüfen lassen, ob man Demokratiefeinden die Grundrechte entziehen kann. Doch dagegen gibt es Widerstand.

Ex-Bundespräsident Joachim Gauck wirbt für mehr «Toleranz in Richtung rechts». Foto: Joachim Gauck
Sind Konservative "heimatlos"?

Gauck mit Ratschlag für CDU: "Toleranz in Richtung rechts"

Wo verläuft die Grenze zwischen Konservativen und Rechten? Ex-Bundespräsident Gauck hat da seine eigene Vorstellung. Bei der CDU ist man sich nur in einem Punkt einig: Die AfD sei nicht "konservativ".