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Renate Künast

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Katharina Schulze
Landtagswahl 2018

Grünen-Kandidatin Schulze: "Die CSU muss zur Besinnung kommen"

Die Grünen könnten zweitstärkste Partei in Bayern werden. Das ist auch der jungen Spitzenkandidatin Katharina Schulze zu verdanken. Was macht sie so erfolgreich?

«Rein nationale oder nur auf Freiwilligkeit beruhende Maßnahmen, wie das 2014 gegründete Textilbündnis von Entwicklungsminister Gerd Müller, stoßen in einem globalen Textilmarkt an ihre Grenzen», sagt Katrin Göring-Eckardt. Foto: Michael Kappeler
Kampf gegen Lohndumping

Grüne wollen EU-weite Pflichten für Textilproduzenten

Textilhersteller sollen nach dem Willen der Grünen auf dem europäischen Markt künftig gesetzlich zu bestimmten Standards für Löhne und Arbeitsschutz verpflichtet werden.

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Die CSU-Jägerin

Die Grünen könnten erstmals zweitstärkste Partei in Bayern werden. Das ist vor allem Spitzenkandidatin Katharina Schulze zu verdanken.

Kläger und Krebs-Opfer Dewayne Johnson weint nach der Urteilsverkündung im Monsanto-Prozess. Foto: Josh Edelson/Pool AFP/AP
Unkrautvernichter Glyphosat

Monsanto soll Krebs-Opfer 289 Millionen Dollar zahlen

Die Diskussion ist schon älter: Ist der Monsanto-Wirkstoff Glyphosat krebserregend? Nun spricht ein US-Gericht einem Krebspatienten eine hohe Schadenersatzsumme zu. Das Unternehmen ist mit Tausenden ähnlichen Klagen konfrontiert.

Kläger und Krebs-Opfer Dewayne Johnson weint nach der Urteilsverkündung im Monsanto-Prozess. Foto: Josh Edelson/Pool AFP/AP
Glyphosat-Urteil

Monsanto muss 289 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen

Ist der Monsanto-Wirkstoff Glyphosat krebserregend? Nun sprach ein US-Gericht einem Krebspatienten erstmals eine hohe Schadenersatzsumme zu.

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen. Foto: Arne Dedert
DFB-Präsident

Als Krisenmanager geholter Grindel nun selbst unter Druck

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen und erneuern. In der Foto-Affäre um Mesut Özil hat den in den Sport gewechselten Politiker sein taktisches Geschick verlassen.

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen. Foto: Arne Dedert
DFB-Präsident

Als Krisenmanager geholter Grindel nun selbst unter Druck

Reinhard Grindel sollte nach dem Skandal um die WM 2006 in Deutschland als DFB-Präsident den Verband aus der Krise führen und erneuern. In der Foto-Affäre um Mesut Özil hat den in den Sport gewechselten Politiker sein taktisches Geschick verlassen.

Steht nach der Özil-Schelte heftig unter Druck: DFB-Präsident Reinhard Grindel. Foto: Boris Roessler
DFB schweigt weiter

Nach Özil-Rücktritt: Grindel gerät immer stärker unter Druck

Am Tag nach dem Rücktritt von Nationalspieler Mesut Özil hält sich der DFB weiter bedeckt. Vor allem Präsident Grindel gerät immer weiter unter Druck.

Mesut Özil hatte in drei Tweets scharfe Kritik am DFB, an Sponsoren und auch an seiner früheren Schule geübt. Foto: Ina Fassbender
Soziale Netzwerke

Netz-Reaktionen zum Özil-Rücktritt: "Dokument des Scheiterns"

Özils Rücktritt aus der DFB-Elf hat eine Debatte ausgelöst. Diese Reaktionen haben Teamkollegen, Politiker und Promis über die sozialen Netzwerke veröffentlicht.

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Video

So reagiert das Netz auf Özils Rücktritt

Özils Rücktritt aus der Deutschen Fußballnationalmannschaft hat eine hitzige Debatte losgetreten. Auf Twitter melden sich nun Politiker und Sportler zu Wort. Dabei bekommt Özil nicht nur Lob.