Personen /

Robert Müller

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Das US-Justizministerium in Washington. In den USA ist eine Russin wegen mutmaßlicher Einmischung unter anderem in die bevorstehenden US-Kongresswahlen angeklagt worden. Foto: Jim Lo Scalzo/EPA/Archiv
"Informationskrieg"

US-Staatsanwaltschaft klagt Russin wegen Wahleinmischung an

US-Sicherheitsbehörden sind seit langem davon überzeugt, dass Russland sich in US-Wahlen einmischt. Jetzt wird eine Russin angeklagt, die maßgeblich an einem solchen Projekt gewesen sein soll. Das angebliche Ziel: ein "Informationskrieg" gegen die USA.

Das US-Justizministerium in Washington. In den USA ist eine Russin wegen mutmaßlicher Einmischung unter anderem in die bevorstehenden US-Kongresswahlen angeklagt. Foto: Jim Lo Scalzo/EPA/Archiv
Vor den US-Kongresswahlen

US-Staatsanwaltschaft klagt Russin wegen Wahleinmischung an

US-Sicherheitsbehörden sind seit langem davon überzeugt, dass Russland sich in US-Wahlen einmischt. Jetzt wird eine Russin angeklagt, die maßgeblich an einem solchen Projekt gewesen sein soll. Das angebliche Ziel: ein "Informationskrieg" gegen die USA.

Demonstranten halten bei einem Protest vor dem Gebäude des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten Schilder mit der Aufschrift «Kava Nope» (Kava Nein) in die Höhe. Foto: J. Scott Applewhite/AP
Trumps Kandidat

Der Fall Kavanaugh und der Kulturkampf ums Oberste Gericht

Am Fall des Richterkandidaten Brett Kavanaugh zeigt sich der heftige Kulturkampf in den USA. Die Republikaner um Donald Trump schreiten mit der Nominierung voran - trotz heftiger Proteste. Der Showdown könnte am Samstag folgen.

Präsident Donald Trump bei der Wahlkampfkundgebung in der WesBanco Arena in Wheeling, West Virginia. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP
Demokraten "auf Mission"

Trump macht Streit um Kavanaugh zum Wahlkampfthema

Nichts hat die USA in den vergangenen Tagen so entzweit wie der Streit um den Supreme-Court-Kandidaten Kavanaugh. Präsident Trump gerät damit vor den Kongresswahlen im November stark unter Druck. Doch er will den Spieß umdrehen.

Sollte Trump Rosenstein nun tatsächlich entlassen oder sollte dieser von seinem Posten zurücktreten, würde dies einmal mehr zu Chaos in der Regierung führen. Foto: Susan Walsh/AP
Muss Rosenstein gehen?

Russlandaffäre: Zukunft von US-Vize-Justizminister ungewiss

Immer wieder hat Donald Trump Rod Rosenstein öffentlich wegen der Russland-Ermittlung kritisiert. Nun lösen Berichte über den Rücktritt des Vize-Justizministers großen Wirbel aus. Vorerst bleibt er im Amt - aber schon in den nächsten Tagen steht ein wichtiges Treffen an.

US-Präsident Donald Trump (l) und sein Justizminister Jeff Sessions. Trump hat Sessions dazu gedrängt, die Russland-Ermittlung zu beenden. Foto: Evan Vucci/AP
US-Präsident

"Habe keinen Justizminister": Trump greift Sessions scharf an

Seit langem hat sich US-Präsident Donald Trump auf Justizminister Jeff Sessions eingeschossen. Ein Grund dafür ist das Verhalten des Ministers in der Russlandaffäre.

Copy%20of%20Karlshuld%20dichter%20Verkehr%20wegen%20Umleitung%2c%203.tif
Karlshuld

Verkehrskollaps in Karlshuld

Auf der B16-Umleitung rollt die Blechlawine durchs Donaumoos. Das strapaziert die Nerven der Anlieger und stellt alle Verkehrsteilnehmer auf eine Geduldsprobe.

US-Präsident Donald Trump bekommt von Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen im Oval Office ein Briefing zur Notfallplanung für den Sturm «Florence». Foto: Smg/SMG via ZUMA Wire
Der Präsident und die Stürme

Trump, der Krisenmanager?

Sturm "Florence" setzt die US-Südostküste unter Wasser. Präsident Trump bemüht sich, als Herr über die Krise aufzutreten. Dabei scheint ihn ein längst vergangener Hurrikan noch mehr zu beschäftigen.

Donald Trump spricht im Oval Office des Weißen Hauses über Hurrikan «Florence». Foto: Susan Walsh/AP
Hurrikan Florence

So versucht sich Trump mal wieder als Krisenmanager

Sturm "Florence" setzt die US-Südostküste unter Wasser. Präsident Trump bemüht sich, als Herr über die Krise aufzutreten. Ob er damit Erfolg hat?

Paul Manafort, der frühere Wahlkampfmanager von US-Präsident Trump, verlässt im Oktober 2017 den Federal District Court. Foto: Alex Brandon/AP
Ermittlungen in Washington

Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort kooperiert mit Justiz

Singt er oder singt er nicht? Und wenn ja, welche Melodie? Die Bereitschaft Paul Manaforts, mit der Justiz zusammenzuarbeiten, dürfte im Weißen Haus Unruhe stiften. Donald Trump ließ schnell verbreiten, sein früherer Wahlkampfchef habe mit ihm nichts zu tun.