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Robert Müller

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Paul Manafort, früherer Wahlkampfmanager von US-Präsident Trump, verlässt im Herbst 2017 in Washington das Bundesgericht. Foto: Alex Brandon/AP
Trump-Vertrauter unter Druck

Zentraler Zeuge belastet Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort

Seit einer Woche läuft der Prozess gegen Trumps Ex-Wahlkampfchef Paul Manafort. Nun packt ein langjähriger Vertrauter aus. Es geht um schwarze Auslandskonten und Steuerhinterziehung.

US-Präsident Donald Trump (l) und sein Justizminister Jeff Sessions. Trump hat Sessions dazu gedrängt, die Russland-Ermittlung zu beenden. Foto: Evan Vucci/AP
Justizminister unter Druck

Trump fordert Ende der Russland-Ermittlung

Der US-Präsident verschärft seine Angriffe in der Russland-Affäre. Einmal mehr fordert er ein Ende der Ermittlungen - und bringt dabei seinen Justizminister in Bedrängnis.

Paul Manafort wird beschuldigt, den Behörden Einkünfte in Millionenhöhe verschwiegen zu haben, die er als politischer Berater in der Ukraine machte. Foto: Justin Lane/EPA
Steuer- und Bankbetrug

Prozess gegen Trumps Ex-Wahlkampfchef Manafort hat begonnen

Seit Juni sitzt Trumps Ex-Wahlkampfchef Paul Manafort hinter Gittern, nun muss er sich vor Gericht verantworten. Der Prozess dreht sich nicht direkt um seine Arbeit für Trump - aber für den US-Präsidenten ist das Thema dennoch unangenehm.

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USA

Trumps Anwalt packt aus

Cohen gibt Hinweise auf Kontakte zum Kreml

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Maria Butina

Agenten-Thriller in den USA: Liebesgrüße aus Moskau

Hat sich eine russische Agentin mit Sex Zugang zu den Mächtigen in Washington verschafft? Für Donald Trump kommt der Fall jedenfalls höchst ungelegen.

«Die Fake News drehen durch!» - US-Präsident Donald Trump hält die Kritik an seinem Treffen mit Wladimir Putin für grundfalsch. Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP
Nach heftiger Kritik

Trump räumt russische Einmischung in US-Wahl ein

Nach seinen Aussagen beim Gipfel mit Kremlchef Putin schlägt US-Präsident Trump in der Heimat eine Welle der Empörung entgegen. Trump verteidigt das Treffen erst - dann rudert er doch zurück: Er habe das genaue Gegenteil gemeint.

Gemeinsame Pressekonferenz: US-Präsident Donald Trump (l) und der russische Präsident Wladimir Putin. Foto: Markus Schreiber/AP
Eine Annäherung - sonst nichts

Die Trump-und-Putin-Show bringt nur ein mageres Ergebnis

Die zwei mächtigsten Männer der Welt suchen den Neuanfang. Doch ihr Gipfel in Helsinki bringt nicht viel Greifbares. Ein finsterer Verdacht überschattet alle anderen Fragen.

«Schritte in eine strahlendere Zukunft»? US-Präsident Donald Trump (l) und der russische Staatspräsident Wladimir Putin geben nach ihren Beratungen eine gemeinsame Pressekonferenz. Foto: Jussi Nukari/Lehtikuva
Gipfel in Helsinki

Trump und Putin wagen verkrampften Versuch des Neuanfangs

Russland jubelt, in den USA hagelt es Kritik am eigenen Präsidenten: Das Treffen von Wladimir Putin und Donald Trump in Helsinki sollte vor den Augen der Welt einen Neuanfang symbolisieren. Die Schatten der Vergangenheit konnten beide jedoch nicht annähernd abschütteln.

Helsinki-Gipfel
Kommentar

Trump wirkt neben Putin jämmerlich

US-Präsident Donald Trump ging es beim Gipfel mit Wladimir Putin vor allem um Selbstdarstellung. Der Kreml-Chef hatte bei dem Treffen aber die Oberhand.

US-Präsident Donald Trump (l) und der russische Präsident Wladimir Putin schütteln sich beim G20-Gipfel in Hamburg die Hände. Foto: Steffen Kugler/Bundespresseamt/Archiv
Analyse

Wenn Donald auf Wladimir trifft

Vorhang auf für die große Trump-Putin-Show. Kann der Kreml-Chef den US-Präsidenten für seine Zwecke einspannen? Einen ersten Achtungserfolg hat Russland bereits vor dem Gipfel in Helsinki errungen.