Personen /

Robert Müller

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

«Ich habe Michael Cohen nie angewiesen, gegen das Gesetz zu verstoßen», schrieb Trump auf Twitter und dementiert damit jegliches Fehlverhalten. Foto: Evan Vucci/AP
Haftstrafe für Ex-Anwalt

Trump dementiert nach Cohen-Urteil eigenes Fehlverhalten

US-Präsident Trump gerät immer weiter unter Druck - nicht nur in den Russland-Ermittlungen. Auch Schweigegeldzahlungen seines Ex-Anwalts könnten für ihn unangenehm werden. Erst recht, nachdem nun auch ein daran beteiligter Medienverlag mit der Staatsanwaltschaft kooperiert.

Donald Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen hatte zugegeben, den Kongress in dessen Russland-Ermittlungen im Zusammenhang mit einem geplanten Bauprojekt Trumps in Moskau angelogen zu haben. Foto: Julie Jacobson/AP
Mehrere Straftaten

Trumps Ex-Anwalt Cohen muss ins Gefängnis

Jahrelang vertraute US-Präsident Trump seinem Anwalt Cohen. Der beichtete eine ganze Latte an Straftaten, und Trump sieht dabei gar nicht gut aus. Nun muss Cohen hinter Gitter. Ein anderer Ex-Berater Trumps bittet indes um Haftverschonung.

Donald Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen hatte zugegeben, den Kongress in dessen Russland-Ermittlungen im Zusammenhang mit einem geplanten Bauprojekt Trumps in Moskau angelogen zu haben. Foto: Julie Jacobson/AP
USA

Trumps Ex-Anwalt Cohen zu drei Jahren Haft verurteilt

Jahrelang vertraute US-Präsident Trump seinem Anwalt Cohen. Der beichtete inzwischen eine ganze Latte an Straftaten. Nun verurteilte ein Gericht ihn zu einer Haftstrafe.

Trump lässt Stabschef Kelly ziehen
USA

Trump wechselt Stabschef John Kelly aus - wer wird Nachfolger?

Bereits der zweite Stabschef im Weißen Haus unter US-Präsident Donald Trump muss seinen Hut nehmen. Indes keimt die Russland-Affäre neu auf.

Michael Cohen, Ex-Anwalt des heutigen US-Präsidenten Trump soll nach Auffassung der Staatsanwalt für längere Zeit ins Gefängnis. Foto: Julie Jacobson/AP
Forderungen nach Amtsenthebung

Ex-Trump-Anwalt liefert "wichtige Information" zu Russland

Viele Unwahrheiten werden gesprochen rund um Donald Trump. Michael Cohen, der Anwalt, hat gelogen. Paul Manafort, sein Ex-Wahlkampfchef, hat gelogen. Und Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn auch. Sonderermittler Robert Mueller setzt die Mosaiksteine zusammen.

Trumps Ex-Anwalt Cohen
USA

Ex-Trump-Anwalt liefert "wichtige Information" zu Russland-Ermittlung

Cohen ist ein wichtiger Zeuge für Sonderermittler Mueller. Jetzt veröffentlichte Ergebnisse bezeichnet Trump als seinen Freispruch. Andere fordern die Amtsenthebung.

Michael Cohen, Ex-Anwalt des heutigen US-Präsidenten Donald Trump, verlässt das Bundesgericht in New York. Foto: Mary Altaffer/AP
Strafreduzierung in Aussicht

Trumps Ex-Anwalt räumt Lüge ein

Lange Zeit war Michael Cohen der "Ausputzer" von Donald Trump. Aber mit der Loyalität ist es vorbei. Nun räumt Cohen ein, den Kongress bei den Russland-Ermittlungen belogen zu haben - es geht um einen Immobiliendeal in Moskau.

Michael Cohen im April dieses Jahres beim Verlassen des Bundesgerichts in Neww York. Foto: Seth Wenig/AP
Strafreduzierung in Aussicht

Trumps Ex-Anwalt Cohen gibt Lügen vor dem US-Kongress zu

Jahrelang war Michael Cohen der Anwalt von Donald Trump. Nun räumt Cohen ein, den Kongress bei den Russland-Ermittlungen belogen zu haben. US-Präsident Trump geht sofort in die Defensive - und beteuert wortreich, er habe sich gar nichts vorzuwerfen.

Michael Cohen im April dieses Jahres beim Verlassen des Bundesgerichts in Neww York. Foto: Seth Wenig/AP
Medienberichte

Trumps Ex-Anwalt Cohen hat wohl Falschaussage vor Kongress eingeräumt

Dem US-Sender CNN zufolge hat der ehemalige Anwalt von Donald Trump, Michael Cohen, gestanden, den US-Kongress in Bezug angelogen zu haben.

Paul Manafort, ehemaliger Wahlkampfvorsitzender von US-Präsident Trump, bestreitet ein Treffen mit Wikileaks-Gründer Assange. Foto: Jose Luis Magana/AP
Hillary Clintons E-Mail-Affäre

Trumps Ex-Wahlkampfleiter bestreitet Treffen mit Assange

Während des US-Wahlkampfs 2016 veröffentlichte Wikileaks E-Mails - und schadete Hillary Clinton damit. Nun macht ein Bericht die Runde, wonach Assange sich mit Paul Manafort getroffen haben soll, dem späteren Wahlkampfmanager von Trump. Beide dementieren das.