Personen /

Ross Brawn

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Der Engländer Ross Brawn äußerte sich im Fachmagazin «Autosport» zu Sebastian Vettels Fehlern. Foto: Jens Büttner
Formel 1

Ex-Ferrari-Stratege Brawn: Vettel etwas von der Rolle

Für Formel-1-Direktor und Ex-Ferrari-Stratege Ross Brawn ist Sebastian Vettel in der entscheidenden Phase der WM-Entscheidung "etwas von der Rolle".

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff ist für eine Budget-Obergrenze. Foto: Luca Bruno/AP
Motorsportchef Mercedes

Wolff zur Formel-1-Zukunft: Weniger und kürzere Rennen

Im Ringen um die Formel-1-Zukunft macht Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff zwei neue Vorschläge. Der Serien-Besitzer Liberty Media zeigt in Singapur hingegen schon einmal, wie die Autos in einigen Jahren aussehen könnten.

Copy%20of%20dpa_5F9A5E00B91F3FD6.tif
Formel 1

Vettel kämpft gegen Chaos bei Ferrari

Der italienische Rennstall läuft Gefahr, wie schon im Vorjahr im letzten Saisondrittel die Titelchancen zu verspielen. Interner Machtkampf zweier Fraktionen tobt

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff ist für eine Budget-Obergrenze. Foto: Luca Bruno/AP
Formel 1

Mercedes-Chef Wolff fordert weniger und kürzere Rennen

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff sorgt mit zwei Vorschlägen für die Formel-1-Zukunft für Wirbel: Zahl und Länge der Rennen sollen reduziert werden.

Sool wohl ins Cockpit bei Force India: Lance Stroll. Foto: Xavier Bonilla/gtres
Milliardär bei Force India

Cockpit dank Papa: Das Formel-1-Geschäft der Familie Stroll

Die Formel 1 ist eine Spielwiese für Milliardäre. Die Übernahme des Pleite-Rennstalls Force India durch einen neuen Mäzen wirkt wie ein teurer Akt von Vetternwirtschaft.

Bernie Ecclestone stattete dem Fahrerlager in Bahrain einen Besuch ab. Foto (Archiv): Herbert Neubauer Foto: Herbert Neubauer
Pläne für den Wandel

Feilschen um die Zukunft: Reformstreit in der Formel 1

Der Kampf um die Zukunft der Formel 1 hat begonnen. In den nächsten zwei Monaten wollen die Eigentümer der Rennserie ihre Reformpläne zur Unterschriftsreife bringen. Ferrari und Mercedes wollen Kompromisse erzwingen.

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton (l) versucht Sebastian Vettel im Ferrari zu überholen. Foto: Rick Rycroft/AP
"Kraftfeld" hemmt Spaßfaktor

Überhol-Debatte in der Formel 1

Das Überholen fällt in der Formel 1 schwerer denn je. Das ärgert viele Fahrer. Die Spitze der Rennserie sucht schon nach Auswegen, will aber nichts übereilen. Ferrari-Star Sebastian Vettel warnt vor künstlichen Eingriffen.

Blickt zuversichtlich der neuen Formel-1-Saison entgegen: Ferrari-Pilot Sebastian Vettel. Foto: Francisco Seco
Vor 200. Grand Prix

Vettels WM-Mission: Es geht um die 5 für die Startnummer 5

Er fährt schon mit der Nummer 5. Nun soll auch Titel Nummer 5 für Sebastian Vettel her. Aber auch sein Dauerkonkurrent fährt um diese Marke. Der Druck lastet mehr auf Vettel als auf Titelverteidiger Lewis Hamilton.

Will ab 2021 einen Sparkurs fahren: Formel-1-Geschäftsführer Chase Carey. Foto: Zsolt Czegledi
Geplant für 2021

Spardiktat: Formel-1-Reformen als Machtprobe

Mit den Plänen für eine Budgetgrenze von 2021 an gehen die Formel-1-Besitzer auf Crashkurs mit den Branchenriesen Ferrari und Mercedes. Die noch etwas vagen Reformansätze sollen die Gelder und die Chancen in der Rennserie gleichmäßiger verteilen.

Zeigt sich kompromissbereit in Sachen Reformpläne: Formel-1-Sportchef Ross Brawn. Foto: David Davies
Ausgleich mit Teams finden

Formel-1-Führung bei Reformen zu Kompromissen bereit

Die Formel-1-Spitze ist in der Debatte um ihre Reformpläne für die Rennserie zu Kompromissen bereit.