Personen /

Sebastian Coe

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Der Leichtathletik-Weltverband IAAF bleibt bei der Doping-Causa Russland konsequent. Foto: Diego Azubel/EPA/
Leichtathletik-Weltverband

Kompromisslos: IAAF bleibt bei Doping-Sperre für Russland

Der Weltverband bleibt hart: Russlands Leichtathleten müssen weiter auf die Aufhebung der nach Aufdeckung des Doping-Skandals verhängten Sperre warten. Zwei Bedingungen dafür sind noch nicht erfüllt.

Der Internationale Sportgerichtshofes CAS urteilt bis zum 26. März 2019 im Fall Semenya. Foto: Frank May dpa
Urteil bis zum 26. März

CAS: Anhörung im Fall Semenya beendet

Der Internationale Sportgerichtshof CAS will sein richtungsweisendes Urteil im Fall der zweimaligen 800-Meter-Olympiasiegerin Caster Semenya bis zum 26.

Die IAAF hat die Suspendierung des russischen Leichtathletik-Verbandes RUSAF nicht aufgehoben. Foto: Diego Azubel/EPA
Nach Doping-Skandal

IAAF-Council verlängert Russland-Bann

Das Council des Leichtathletik-Weltverbands IAAF hat die Suspendierung des russischen Verbandes RUSAF nicht aufgehoben. Die IAAF hatte Russland nach Aufdeckung des Skandals um flächendeckendes Doping im November 2015 gesperrt.

Das Khalifa International Stadium in Doha kann mit einer Klimaanlage heruntergekühlt werden. Foto: Sven Hoppe
Ein Jahr vor der WM in Doha

Klimatisiertes Khalifa-Stadion eröffnet

Ein Jahr vor den 17.

Sebastian Coe ist Präsident vom Leichtathletik-Weltverbandes IAAF. Foto: Sven Hoppe
Eigene Arbeitsgruppe

IAAF hält an Sperre für Russlands Leichtathleten fest

Die Sperre des russischen Leichtathletik-Verbandes (RusAF) durch den Weltverband IAAF bleibt auch nach der Wiederzulassung der russischen Anti-Doping-Agentur (RUSADA) vorerst bestehen.

Die WADA entscheidet auf den Seychellen über die Zukunft der RUSADA. Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE
Russische Anti-Doping-Agentur

WADA-Entscheidung: RUSADA winkt Aufhebung der Sperre

Das Exekutivkomitee der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA wird heute auf den Seychellen darüber entscheiden, ob die russische Agentur RUSADA drei Jahre nach der Aufdeckung des staatlich organisierten Dopings in dem Land wieder zugelassen wird.

Die WADA entscheidet auf den Seychellen über die Zukunft der RUSADA. Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE
Staatsdoping in Russland

WADA-Entscheidung: Leichtathleten fordern Votum

Der Druck ist groß, die weltweite Kritik immens. Dennoch wird das WADA-Exekutivkomitee der Empfehlung seiner Zulassungskommission höchst wahrscheinlich folgen und die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA wieder zulassen. Bundesminister Horst Seehofer ist dagegen.

Das Olympiastadion in Berlin ist für viele Sportler ohne Leichtathletik nicht vorstellbar. Foto: Bernd Thissen
Pläne für pure Fußballarena

Olympiastadion ohne Leichtathletik? - Historischer Ort

Für Diskus-Riese Robert Harting, Sprint-Ass Gina Lückenkemper oder Speerwurf-Europameisterin Christin Hussong gehören die Leichtathletik und das Berliner Olympiastadion zusammen. Eine Arena ohne blaue Bahn - für sie undenkbar. Auch für den Historiker Sebastian Coe.

Der Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF vermisst in der Leichtathletik Typen mit Persönlichkeit. Foto: Sven Hoppe
IAAF-Präsident

Sebastian Coe: "Vielen fehlt es an Persönlichkeit"

IAAF-Präsident Sebastian Coe beklagt nach dem Rücktritt von Sprintstar Usain Bolt einen Mangel an Typen in der Leichtathletik.

Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, spricht auf einer Pressekonferenz zum Abschluss der Sitzung des IOC-Exekutivkomitees. Foto: Valentin Flauraud/KEYSTONE
Sitzung IOC-Exekutivkomitee

IOC limitiert die Zahl der Olympia-Kandidaten 2026

Das IOC will bei der Bewerbung um die Winterspiele 2026 keine Verlierer produzieren. Deshalb wird es nur eine streng limitierte Zahl von Kandidaten zur Wahl zulassen. Öffnen will IOC-Chef Bach die Tür für Russland: "Wir sind bereit, Russland willkommen zu heißen."