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Silvester Lechner

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Geschichte

Wie Ulmer Soldaten gegen Hitler kämpften

DZOK beleuchtet Biografien und erinnert an Unterstützer der „Weißen Rose“

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Stiftung Erinnerung

Mühsamer Kampf gegen Vorurteile

Wie islamfeindlich ist die Gesellschaft? Bei einer Diskussion im Stadthaus berichten türkischstämmige Ulmer über ihre Erfahrungen

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Geschichte

Ein Tennisschläger kehrt als Mahner zurück

Eine Vitrine im SSV-Heim erinnert an das Schicksal der jüdischen Sportlerin Hanne Mann

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Ulm

Stolpersteine halten die Erinnerung lebendig

Messingschilder sollen auf frühere Wohnorte von NS-Opfern in Ulm hinweisen. Dafür braucht es freiwillige Helfer.

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Ulm

In der Festung der Angst

Zwei betagte Zeitzeugen kehren zurück an den Ort ihrer Gefangenschaft

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Freude über das große Wiedersehen

Ivo Gönner empfängt Holocaust-Überlebende

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Monografie

Eine öffentliche Frau

Christine Abele-Aichers Spurensuche über ihre Schwiegermutter Inge Aicher-Scholl

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Jubiläum

Bücher für Querdenker und Ulm-Liebhaber

Der Verlag Klemm+Oelschläger feiert 20. Geburtstag – und hat mit seinem Veröffentlichungen Akzente gesetzt

Wie Nachkriegsdeutschland versagte

Wie Nachkriegsdeutschland versagte

Ichenhausen Synagogen wurden in Brand gesetzt, jüdische Geschäfte geplündert, Friedhöfe, Waisenhäuser zerstört und Menschen verletzt und getötet. In jener Nacht vom 9. zum 10. November 1938 fiel ein Großteil jüdisch sozial-kultureller Infrastruktur dem "Volkszorn" nationalsozialistischer Brachialgewalt zum Opfer.

Gegen das Vergessen

Gegen das Vergessen

Synagogen wurden in Brand gesetzt, jüdische Geschäfte geplündert, Friedhöfe und Waisenhäuser zerstört - Menschen verletzt und getötet. In jener Nacht vom 9. zum 10. November 1938 fiel ein Großteil jüdisch sozial-kultureller Infrastruktur dem "Volkszorn" nationalsozialistischer Brachialgewalt zum Opfer.