Theo Zwanziger
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Artikel zu "Theo Zwanziger"

DFB hat den Abschluss-Bericht zur Sommermärchen-Affäre erhalten.
WM 2006

"Sport Bild": Keine Beweise für ein gekauftes Sommermärchen

Die vom Deutschen Fußball-Bund beauftragten Ermittler der Firma Esecon haben einem Medienbericht zufolge keine Belege für ein gekauftes Sommermärchen gefunden.

Die 111-fache Nationalspielerin Célia Sasic.
Deutscher Fußball-Bund

Rheinland-Verband: Sasic soll DFB-Vizepräsidentin werden

Ex-Nationalspielerin Célia Sasic soll nach dem Willen des Fußballverbandes Rheinland DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball werden.

Blick auf das Bundesstrafgericht in Bellinzona in der Schweiz.
Nach geplatztem Prozess

Ex-DFB-Funktionäre werden entschädigt

Nach dem Scheitern des Sommermärchen-Prozesses in der Schweiz erhalten ehemalige Spitzenfunktionäre des Deutschen Fußball-Bundes und der FIFA Entschädigungen.

Verteidigte den DFB gegen Kritik: Theo Zwanziger.
Deutscher Fußball-Bund

Ex-Präsident Zwanziger: "Der DFB ist kein Sanierungsfall"

Fritz Keller hat bei seinem Rücktritt als DFB-Präsident ein vernichtendes Urteil über den Deutschen Fußball-Bund gefällt. Ex-Boss Theo Zwanziger kann die Generalkritik nicht nachvollziehen.

An der Angel

Keine Spur von Besonnenheit beim DFB

Was ist eigentlich mit dem DFB los?

Sieht seine Integrität durch die Ethikkommission «schwer beschädigt»: Theo Zwanziger.
FIFA-Urteil

Noch immer keine Klarheit im WM-Sommermärchen

Die FIFA verfolgt den Sommermärchen-Skandal wegen Verjährung nicht weiter. Offen sind noch eine DFB-Untersuchung und ein mögliches Strafverfahren in Frankfurt.

Das Präsidium des OK für die Fußball-WM 2006(l-r): Vizepräsident Wolfgang Niersbach, Vizepräsident Theo Zwanziger, Präsident Franz Beckenbauer und der 1. Vizepräsident Horst R. Schmidt.
FIFA

Wegen Verjährung: Sommermärchen-Skandal zu den Akten gelegt

Wie zuvor das Bundesstrafgericht in Bellinzona wird auch die FIFA den Skandal um die WM 2006 wegen Verjährung nicht weiter verfolgen. Dass die Untersuchungskammer Beckenbauer und Co. für schuldig befindet, dürften die WM-Macher verschmerzen können.

Theo Zwanziger, ehemaliger Präsident des Deutschen Fußball-Bundes.
Sommermärchen-Affäre

Zwanziger zu FIFA-Urteil: "Blamage ist perfekt"

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger sieht sich durch die Entscheidung des Fußball-Weltverbandes FIFA, das Verfahren im Zusammenhang mit dem WM-Sommermärchen 2006 wegen Verjährung nicht weiter zu verfolgen, in seiner Haltung bestätigt.

Der DFB steht wieder im Mittelpunkt von Ermittlungen.
Skandale

Keine Ruhe beim DFB: Sommermärchen-Affäre, Luxus-Uhr, Razzia

Seit der Sommermärchen-Affäre kommt der Deutsche Fußball-Bund einfach nicht zur Ruhe.

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.
Was geschah am ...

Kalenderblatt 2020: 26. August

Das aktuelle Kalenderblatt für den 26.

Theo Zwanziger war von 2006 bis 2012 Präsident des Deutschen Fußball-Bundes.
Sommermärchen-Prozess

Medien: Zwanziger, Niersbach und Co. sollen Kosten tragen

Die Schweizer Bundesanwaltschaft fordert Medienberichten zufolge die Übernahme der Kosten im gescheiterten Sommermärchen-Prozess durch die darin angeklagten Ex-Funktionäre des Deutschen Fußball-Bundes.

Wird am 6. Juni 75: Theo Zwanziger, ehemaliger Präsident des DFB.
Ehemaliger DFB-Präsident

Theo Zwanziger wird 75: "Bin ein zufriedener Mensch"

Von 2004 bis 2012 stand Theo Zwanziger als Präsident an der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes. Nun wird der ehemalige DFB-Boss 75 - und blickt zufrieden auf sein Berufs- und Privatleben zurück.

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger fordert vom DFB eine intensive und zielgerichtete Aufklärung der Sommermärchen-Affäre.
Sommermärchen 2006

Zwanziger fordert vom DFB intensive Aufklärung der WM-Affäre

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger fordert vom Deutschen Fußball-Bund eine intensive und zielgerichtete Aufklärung der Sommermärchen-Affäre.

Deutschland im Sommer 2006: Fans schwenken Fahnen und jubeln einer Nachbildung des WM-Pokals auf der Fanmeile in Berlin zu.
Sommermärchen-Prozess

Glosse: Lasst die Herren doch endlich in Ruhe

Der Sommermärchen-Prozess ist vorbei. Ohne Ergebnis. Die Vorwürfe sind verjährt. Kann ja mal passieren. Schließlich gibt's ja diese Pandemie.

Wolfgang Niersbach (M) erschien am 11. März vor dem Bundesstrafgericht im Schweizerischen Bellinzona.
Coronavirus-Krise

Sommermärchen-Prozess bleibt bis zur Verjährung ausgesetzt

In der Affäre um die Fußball-WM 2006 wird es vorerst keine neuen Erkenntnisse geben. Das Verfahren gegen drei frühere DFB-Funktionäre vor dem Schweizer Bundesstrafgericht läuft wegen der Verjährung der Betrugsvorwürfe am 27. April aus.

Wolfgang Niersbach (M) erschien am 11. März vor dem Bundesstrafgericht im Schweizerischen Bellinzona.
Wegen Coronavirus-Pandemie

Stand des Schweizer Sommermärchen-Prozesses weiter unklar

Die Fortsetzung des Sommermärchen-Prozesses in der Schweiz gegen drei frühere DFB-Funktionäre ist weiterhin höchst fraglich.

Theo Zwanziger hofft auf einen Freispruch.
Wegen Corona-Krise

Schweizer Lockdown: Sommermärchen-Prozess steckt weiter fest

Der Sommermärchen-Prozess in der Schweiz steht still. Ob es nach der Corona-Krise weitergeht, ist fraglich. Auch die Ermittlungen gegen Ex-FIFA-Chef Joseph Blatter laufen schleppend. Ganz anders als die gegen weitere Ex-Funktionäre in den USA.

Robert Hoyzer trat 2005 als Schiedsrichter zurück und zahlte später 126.000 Euro wegen seiner Spielmanipulationen an den DFB.
Fußball

Ex-Schiedsrichter Robert Hoyzer: Der Schieber

Robert Hoyzer war ein talentierter Schiedsrichter. Er pfiff mit 24 Jahren schon in der 2. Bundesliga. Doch für 67.000 Euro und einen Fernseher gab er alles auf.

Wolfgang Niersbach (Mitte) hat wohl keine rechtlichen Konsequenzen in der Sommermärchen-Affäre zu befürchten.
Fußball

(K)ein Ende des Sommermärchen-Albtraums

Plus Im Verfahren um die Vergabe der WM 2006 gibt es wohl nie ein Urteil. Ex-DFB-Präsident Niersbach hatte sich vor Gericht persönlich gestellt. Sein Albtraum geht weiter.

Das Präsidium des OK für die WM 2006 (l-r): Horst R. Schmidt, Theo Zwanziger, Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach.
Coronavirus bremst Verhandlung

Sommermärchen-Prozess in der Schweiz vor dem Aus

Die Coronavirus-Pandemie verhindert die Fortsetzung des Sommermärchen-Prozesses in der Schweiz. Dass ein Urteil ergeht, wird immer unwahrscheinlicher.

Angeklagt: Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger.
Coronavirus

Sommermärchen-Prozess zur WM 2006 bis 20. April ausgesetzt

Angesichts des grassierenden Coronavirus hat das Schweizer Bundesstrafgericht den so genannten Sommermärchen-Prozess ausgesetzt.

Der ehemaliger DFB-Präsident Niersbach (M) ist wegen eines Coronavirus-Verdachtfalls in seinem Umfeld in Quarantäne gegangen.
Verfahren in der Schweiz

Niersbach in Quarantäne - Sommermärchen-Prozess unterbrochen

Im Prozess um fragwürdige Zahlungen vor der Fußball-WM in Deutschland drängt wegen drohender Verjährung des Delikts die Zeit. Jetzt durchkreuzt das Coronavirus die Prozessplanung.

Franz Beckenbauer muss sich aus gesundheitlichen gründen nicht in der Schweiz vor gericht verantworten.
Prozess

Was macht eigentlich Franz Beckenbauer?

Ursprünglich sollte Franz Beckenbauer derzeit helfen, eine Millionen-Überweisung zu erklären. Doch die Gesundheit hindert ihn. Über seinen Zustand gibt es nur Gerüchte.

Wehrt sich: Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger.
Sommermärchen-Prozess

Zwanziger-Anwalt kritisiert Richterin Frei scharf

Einen Tag nach dem Auftakt des Sommermärchen-Prozesses in Bellinzona hat der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger mit seiner Kritik an der Schweizer Justiz nachgelegt.

Theo Zwanziger ist auch aus Sorge vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus nicht zum Prozess in die Schweiz gereist.
Auftakt in der Schweiz

Sommermärchen-Prozess mit Knalleffekt: Rüge für Angeklagte

Eine kompromisslose Richterin, erboste Anwälte und ein kämpferischer Ex-DFB-Chef: Der Sommermärchen-Prozess um dubiose Millionenzahlungen startet mit ungewöhnlich klaren Ansagen. Die Schweizer Richterin legt es auf einen Showdown mit den deutschen Angeklagten an.