Theo Zwanziger
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Theo Zwanziger"

Vorsitzende der Robert-Enke-Stiftung: Teresa Enke. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
dpa-Interview

Teresa Enke: "Was für ein fataler Trugschluss"

Der Tod von Robert Enke habe "Menschen wachgerüttelt". Das sagt seine Witwe Teresa Enke zehn Jahre danach in einem dpa-Interview. Mittlerweile seien Depressionen ein öffentliches Thema. Doch hat sich auch im Profifußball etwas geändert?

Theo Zwanziger wurde vom Vorwurf einer vorsätzlichen Täuschung im Zuge der dubiosen Zahlung von 6,7 Millionen Euro entlastet. Foto: Boris Roessler/dpa
Sommermärchen 2006

Neue Dokumente entlasten Ex-DFB-Chef Zwanziger in WM-Affäre

Der ehemalige DFB-Generalsekretär Horst R.

Wehrt sich gegen die Anklageerhebungen im Zuge der Sommermärchen-Affäre: Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger. Foto: Boris Roessler
Ehemaliger DFB-Präsident

Theo Zwanziger: Klage bei Gerichtshof für Menschenrechte

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger will sich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gegen die Anklageerhebungen im Zuge der Sommermärchen-Affäre wehren.

Gegen Theo Zwanziger (r) und Wolfgang Niersbach wird Anklage wegen Steuerhinterziehung erhoben. Foto: Arne Dedert
WM-Affäre

Ehemalige DFB-Funktionäre müssen in Frankfurt vor Gericht

Die früheren DFB-Bosse Niersbach und Zwanziger müssen wegen der WM-Affäre 2006 nun doch auf die Anklagebank des Frankfurter Landgerichts - nicht aber Franz Beckenbauer.

Gegen Theo Zwanziger (r) und Wolfgang Niersbach wird Anklage wegen Steuerhinterziehung erhoben. Foto: Arne Dedert
Sommermärchen 2006

WM-Affäre: Niersbach und Zwanziger werden in Deutschland angeklagt

Die früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger müssen sich nun doch vor einem deutschen Gericht verantworten. Was ihnen droht.

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Fußball

Warum Fritz Keller als DFB-Präsident eine gute Wahl ist

Der Präsident des SC Freiburg soll Nachfolger von Reinhard Grindel werden. Was für den 62-Jährigen spricht.

Theo Zwanziger wehrt sich gegen die Anklage der Schweizer Bundesanwaltschaft. Foto: Boris Roessler
Ex-DFB-Chef

Zwanziger: Schwere Vorwürfe gegen Ermittler in WM-Affäre

Die Affäre um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 beschäftigt die Ermittler seit fast vier Jahren. Der ehemalige DFB-Chef Theo Zwanziger sieht sich zu Unrecht verfolgt und stellt den Behörden ein verheerendes Zeugnis aus.

Auch Theo Zwanziger wurde von der Schweizer Bundesanwaltschaft angeklagt. Foto: Arne Dedert
WM 2006

"Lächerlich": Ex-DFB-Chef Zwanziger kritisiert Anklage in der Schweiz

Der juristische Ärger für Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach und Horst R. Schmidt im Zuge der WM-Affäre weitet sich aus. Nun erhob die Staatsanwaltschaft Anklage.

Theo Zwanziger kritisiert die Schweizer Ermittler. Foto: Arne Dedert
Fußball-WM 2006

Früherer DFB-Präsident Zwanziger kritisiert Ermittler

Das Strafverfahren gegen Franz Beckenbauer im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2006 ist von der Schweizer Bundesanwaltschaft von dem gegen die weiteren Beschuldigten abgetrennt worden. Die Folgen sind kaum absehbar.

Die Ermittlungen gegen Franz Beckenbauer werden «separat» weitergeführt. Foto: Ina Fassbender
Fußball-WM 2006

Schweizer BA trennt Strafverfahren gegen Beckenbauer ab

Das Strafverfahren gegen Franz Beckenbauer im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2006 ist von der Schweizer Bundesanwaltschaft (BA) von dem gegen die weiteren Beschuldigten abgetrennt worden.

Karl-Heinz Rummenigge möchte einen starken DFB-Präsidenten. Foto: Lino Mirgeler
Bayern-Boss

Rummenigge: DFB-Präsident darf kein "Grüß-Gott-August" sein

Seit Monaten läuft beim DFB die Suche nach einem neuen Präsidenten, ein erster Zeitplan wurde schon mal abgeändert. Die Anträge für ein geändertes Profil sind nun amtlich, die Kandidaten noch immer nicht.

Auch Theo Zwanziger wurde von der Schweizer Bundesanwaltschaft angeklagt. Foto: Arne Dedert
Ex-DFB-Chef

"Hinterlistige Verfolgung": Theo Zwanziger gibt Verdienstorden zurück

Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hat seine 2005 und 2012 erhaltenen Verdienstorden an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zurückgeschickt.

Ein Freund des Frauenfußballs: Der ehemalige Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Theo Zwanziger. Foto (Archiv): Thomas Frey Foto: Thomas Frey
Ehemaliger DFB-Präsident

Zwanziger für "ehrliche Hinwendung" zum Frauenfußball

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger hält nichts von einer Pflicht für Männer-Bundesligisten, auch Frauenfußballteams zu betreiben.

Die Bundesanwaltschaft der Schweiz will das Strafverfahren gegen Franz Beckenbauer im Zusammenhang mit der Vergabe der WM 2006 von den weiteren Verfahren abtrennen. Foto: Ina Fassbender
WM 2006

Schweizer Ermittler wollen Beckenbauer-Verfahren abtrennen

Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt seit 2015 zur Vergabe der Fußball-WM 2006. Im Fokus der Ermittlungen steht dabei nicht zuletzt Franz Beckenbauer. Doch die BA will dessen Verfahren von den anderen abtrennen - und verärgert damit einen anderen Beschuldigten.

Im April war Reinhard Grindel nach einer Reihe von Verfehlungen zurückgetreten. Foto: Arne Dedert
Nach Grindel-Rücktritt

Neuer DFB-Präsident gesucht: Mehr Bundespräsident Kanzler

Wer wird der nächste Boss des Deutschen Fußball-Bundes? Nach dem Rücktritt von Reinhard Grindel sucht der DFB einen Präsidenten oder eine Präsidentin - im neuen Gewand: Im Zuge einer Strukturreform soll die Nummer 1 nicht mehr für alles verantwortlich sein.

Gianni Infantino steht beim FIFA-Kongress in Paris vor seiner Wiederwahl als Präsident des Fußball-Weltverbandes. Foto: Ennio Leanza/KEYSTONE
FIFA-Präsidentschaft

Infantinos Wiederwahl: Reformer oder Zerstörer des Fußballs?

Gianni Infantino wollte die FIFA aus dem Korruptionssumpf führen. Vor seiner erwarteten Wiederwahl an der Spitze des Fußball-Weltverbandes sieht er sich auf dem richtigen Weg. Die Kritiker werfen ihm einen eiskalten, an eigenen Interessen orientierten Führungsstil vor.

Das Parkplatzschild für den Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes vor der DFB-Zentrale. Foto: Boris Roessler
Rauball bis Göring-Eckardt

Reaktionen zum Rücktritt von DFB-Präsident Reinhard Grindel

Die Deutsche Presse-Agentur hat Reaktionen zum Rücktritt von Reinhard Grindel als DFB-Präsident gesammelt.

Die WM-Affäre ist für Joseph Blatter noch nicht ausgestandne: Der ehemalige FIFA-Präsident wurde von Schweizer Ermittlern befragt. Foto: Federico Gambarini
Ehemaliger FIFA-Präsident

Verfahren um WM-Affäre: Schweizer Ermittler befragen Blatter

Im Strafverfahren im Zusammenhang mit der Vergabe der WM 2006 und dem Deutschen Fußball-Bund ist der frühere FIFA-Präsident Joseph Blatter vernommen worden.

Theo Zwanziger hält einen deutschen Vorstoß, Katar noch die WM 2022 zu entziehen, nicht für ratsam. Foto: Sebastian Kahnert
Ex-Präsident

Zwanziger: Vorstoß gegen WM in Katar würde DFB schaden

Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hält einen deutschen Vorstoß, Katar noch die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 zu entziehen, nicht für ratsam.

Am 14.10. gewann Patrick Lange erneut die Ironman-WM auf Hawaii. Foto: Marco Garcia/AP
Oktober bis Dezember

Chronologie des Sports im Jahr 2018 - Teil vier

Das war's: Die Deutsche Presse-Agentur blickt auf das Sportjahr 2018 zurück.

Das Präsidium des Organisationskomitees der WM 2006: Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger, Franz Beckenbauer und Horst R. Schmidt (v.l.). Foto: DB Kunz
Sommermärchen

Steueraffäre WM 2006: Staatsanwaltschaft legt Beschwerde ein

Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat Beschwerde gegen die Nichteröffnung des Hauptverfahrens in der Fußball-Sommermärchen-Affäre eingelegt.

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WM 2006

DFB-Bosse müssen nicht vor Gericht

Möglicherweise erhält der Verband seine 20 Millionen Euro Steuernachzahlung zurück

Wolfgang Niersbach (l) und Horst R. Schmidt müssen sich nicht wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung verantworten. Foto: Daniel Karmann
Sommermärchen

Gericht entlastet Ex-DFB-Präsident Zwanziger und Co.

In der WM-Affäre werden die ehemaligen DFB-Funktionäre Niersbach, Zwanziger und Schmidt vom Frankfurter Landgericht entlastet.

Reinhard Grindel ist der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Foto: Arne Dedert
DFB

Die Causa Özil als Stolperstein für den EM-Traum

Eigentlich wollte der DFB im Bewerbungs-Duell um die EM 2024 mit Themen wie Menschenrechte punkten. Doch nun nutzt Gegenkandidat Türkei die Affäre um Mesut Özil genüsslich zu seinem Vorteil. Der Weg aus der Krise wird auch für DFB-Chef Grindel zum Vabanquespiel.

Auch Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich zum Fall Mesut Özil geäußert. Foto: Hans Punz/APA
Stellungnahmen

Reaktionen zu Özils Rücktritt und Rassismus-Vorwürfen

Mesut Özils Rücktritt aus der Nationalelf, seine Rassismus-Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund und seine massive Kritik an Medien und DFB-Sponsoren haben eine hitzige Debatte losgetreten.