Theo Zwanziger
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Artikel zu "Theo Zwanziger"

Mesut Özil will nicht mehr für das deutsche Fußball-Nationalteam spielen. Foto: Michael Probst
Nach Rücktritt

Ex-DFB-Präsident Zwanziger bedauert Özil-Entschluss

Theo Zwanziger bedauert den Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Nationalmannschaft und befürchtet Konsequenzen nicht nur im Fußball.

Theo Zwanziger war von 2004 bis 2012 Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Foto: Sebastian Kahnert
Ex-Präsident

Theo Zwanziger bedauert Özil-Rücktritt und kritisiert DFB

Theo Zwanziger bedauert den Rücktritt von Mesut Özil sehr. Den deutschen Fußball sieht er nach dem WM-Aus nicht in Gefahr. Die Verbandsspitze nimmt er in die Pflicht.

Im Zwielicht: Theo Zwanziger (l) und Wolfgang Niersbach müssen sich vor Gericht verantworten. Foto: Fredrik von Erichsen
WM-Affäre

Auch DFB droht Millionen-Geldbuße in Steuerverfahren

Dass die langjährigen DFB-Funktionäre Niersbach, Zwanziger und Schmidt in der WM-Affäre wegen Steuerhinterziehung angeklagt werden, ist seit Ende Mai bekannt. Jetzt will die Staatsanwaltschaft auch den DFB selbst wegen einer Nebenbeteiligung belangen.

Sieht keine Auswirkungen der Sommermärchen-Affäre auf die EM-Bewerbung 2024: DFB-Präsident Reinhard Grindel. Foto: Sina Schuldt
Anklage in WM-Affäre

DFB-Boss Grindel: "Sind nicht unmittelbar Gegenstand"

DFB-Präsident Reinhard Grindel hat mit Zurückhaltung auf die Anklage der Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen die drei Ex-Funktionäre Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger und Horst R.

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WM-Affäre: Anklage gegen Ex-DFB-Spitze

Staatsanwalt ermittelt wegen Steuerdelikt

Muss sich wegen Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten: Ex-DFB-Präsident: Theo Zwanziger. Foto: Sebastian Kahnert
Fußball-WM 2006

WM-Affäre: Anklage gegen Niersbach, Zwanziger und Schmidt

Die Staatsanwaltschaft hat in der WM-Affäre Anklage gegen die früheren DFB-Funktionäre Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach und Horst R. Schmidt erhoben.

Musste vor Gericht erneut einer Niederlage hinnehmen: Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger. Foto: Arne Dedert
Ex-DFB-Präsident

WM-Affäre: Zwanziger erneut vor Gericht gescheitert

Der Skandal um die Fußball-WM 2006 zieht elf Jahre später immer noch Kreise. Diesmal wies ein Gericht eine weitere Klage des früheren DFB-Chefs Theo Zwanziger zurück, der im März bereits mit einer Schadensersatzklage gegen das Land Hessen gescheitert war.

Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger griff den DFB an. Foto: Arne Dedert
30 Millionen "erfunden"

Grindel kritisiert Zwanziger: "Unberechtigte Vorwürfe"

Sechs Jahre lang war Theo Zwanziger Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Doch mittlerweile ist das Verhältnis zu seinem Verband kaputt. Zwanziger attackiert den DFB, sein Nach-Nachfolger Grindel schießt zurück: So geht das schon seit Monaten.

DFB und DFL streiten um viel Geld

Es geht um rund 30 Millionen Euro

Theo Zwanziger bestreitet von den Hintergründen einer dubiosen Zahlung gewusst zu haben. Foto: Arne Dedert
Nächste Klage im WM-Skandal

Zwanziger wirft Kanzlei Freshfields Widersprüche vor

Der Untersuchungsbericht der Freshfields-Kanzlei sollte 2016 eigentlich die Affäre um die WM 2006 aufklären. Jetzt geht der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger juristisch gegen den Report vor. Er wirft ihm Widersprüche und Ungenauigkeiten vor.

Theo Zwanziger erhebt erneut Vorwürfe gegen den DFB. Foto: Arne Dedert
WM-Skandal 2006

Zwanziger erneuert Vorwürfe gegen den DFB

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger geht im Skandal um die WM-Vergabe 2006 weiter von einem deutschen Stimmenkauf aus.

Theo Zwanziger ist mit einer Schadenersatzklage gegen das Land Hessen gescheitert. Foto: Arne Dedert
Anspruch unbegründet

WM-Affäre: Zwanziger scheitert mit Schadenersatzklage

Seit Monaten tauchen in der WM-Affäre immer wieder Inhalte aus den laufenden Steuerermittlungen in den Medien auf. Dagegen ist der frühere DFB-Präsident Zwanziger vorgegangen. Vor Gericht kassierte er aber nicht nur eine Niederlage, sondern auch deutliche Worte.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger sowie gegen Horst R. Schmidt. Foto: Frank Rumpenhorst
Verdacht: Steuerhinterziehung

Ex-DFB-Mann Schmidt wehrt sich gegen Vorwürfe

Der frühere DFB-Generalsekretär Horst R.

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WM-Affäre: Zwanziger will Schadenersatz

Ex-Präsident klagt gegen Land Hessen

Nach Medienberichten droht dem DFB eine hohe Steuernachzahlung. Foto: Arne Dedert
Wofür waren die 6,7 Millionen?

Der DFB, der Fiskus und die WM-Affäre

Dem DFB drohen Steuernachzahlungen in Millionenhöhe. Das ist die neueste Entwicklung in der WM-Affäre. Aber wie geht es jetzt weiter? Und warum ist der gesamte Skandal noch immer nicht aufgeklärt?

Theo Zwanziger klagt auf Schadenersatz. Foto: Arne Dedert
Ermittler voreingenommen?

Zwanziger will Schadenersatz in WM-Affäre

Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hat in der WM-Affäre eine Schadenersatzklage gegen das Land Hessen eingereicht.

Nach Medienberichten droht dem DFB eine hohe Steuernachzahlung. Foto: Arne Dedert
"Scheingeschäfte"?

Medien: DFB droht Steuernachzahlung in der WM-Affäre 2006

Die Steuerfahndung wirft dem DFB in der WM-Affäre einen schweren Fall von Steuerhinterziehung vor. Der Verband kündigte eine Stellungnahme an und weist die Vorwürfe zurück.

Theo Zwanziger geht mit einer Strafanzeige gegen die Schweizer Bundesanwaltschaft vor. Foto: Arne Dedert
Strafanzeige

Zwanziger geht gegen Schweizer Bundesanwaltschaft vor

Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt nun auch gegen den ehemaligen FIFA-Generalsekretär Urs Linsi. Foto: Steffen Schmidt
Ex-General Linsi im Fokus

Razzien in Schweiz wegen WM-Affäre 2006

Von ihm erhoffen sich die Ermittler neue Erkenntnisse um die dubiose 6,7-Millionen-Euro-Zahlung vor der WM 2006: Die Staatsanwaltschaft hat das Haus des früheren FIFA-Generalsekretärs Urs Linsi durchsucht.

Joachim Löw ist als Bundestrainer eine Institution. Foto: Friso Gentsch

Der ewige Jogi - Ein Bundestrainer als Unantastbarer

Joachim Löw ist seit dem WM-Sieg als Bundestrainer unumstritten. Die Vertragsverlängerung bis zum übernächsten Turnier in vier Jahren ist Symbol für die Ausnahmestellung des Chefcoaches im deutschen Profifußball und Signal für die ungestörte Fortsetzung einer Ära.

Theo Zwanziger ist bereit auch in einer öffentlichen Sitzung auszusagen. Foto: Arne Dedert
Sondersitzung zur WM-Affäre

DFB: Bereitschaft zu Teilnahme an Sportausschuss-Sitzung

Noch in der Vorwoche war die Wortwahl schroff. Der Absage folgt nun ein Terminangebot. Die DFB-Spitze will offenbar doch an einer Sitzung des Bundestag-Sportausschusses zur WM-Affäre teilnehmen. Zuvor brachte sich schon der vorletzte Verbandschef ins Spiel.

Reinhard Grindel ist der Präsident des DFB. Foto: Arne Dedert
Sommermärchen-Affäre

Der DFB und die WM-Affäre: Aufklärung mit Samthandschuhen

Vor einem Jahr erschüttert der WM-Skandal den deutschen Fußball - und damit auch den DFB. Der Verband würde diese Affäre am liebsten für beendet erklären. Das geht aber längst noch nicht.

Franz Beckenbauer steht als Chef des Organisationskomitees in der Hauptverantwortung. Foto: Walter Bieri
Affäre um die Fußball-WM 2006

Beckenbauer bis Warner: Elf Köpfe im Sommermärchen-Skandal

Ramponierter Ruf und verlorene Ämter: Die Konsequenzen für die Beteiligten am Sommermärchen-Skandal sind höchst unterschiedlich. Doch auch nach einem Jahr ist die Aufklärung längst nicht abgeschlossen.

Franz Beckenbauer war der Ok-Chef der WM 2006. Foto: Marc Mueller
Sponsorenvertrag

Beckenbauer-Anwälte verteidigen 5,5-Millionen-Zahlung

DFB-Präsident Reinhard Grindel verurteilt die jüngsten Erkenntnisse über eine Millionen-Zahlung an Franz Beckenbauer. Er bekam das Geld in seiner Zeit als ehrenamtlicher Chef des WM-Organisationskomitees. Die Anwälte des einstigen Fußball-Kaisers verteidigen die Zahlung.

Franz Beckenbauer war der Ok-Chef der WM 2006. Foto: Marc Mueller
Affäre um WM 2006

Der "Fall Beckenbauer": Anwälte verteidigen 5,5-Millionen-Zahlung

DFB-Präsident Reinhard Grindel verurteilt die jüngsten Erkenntnisse über eine Millionen-Zahlung an Franz Beckenbauer. Dessen Anwälte verteidigen die Zahlung.