Theresa May
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Theresa May"

Nigel Farage, Vorsitzender der Brexit-Partei, lehnt einen Deal mit der EU ab. Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa
Allianz oder Gegnerschaft

Brexit-Parteichef Farage erhöht Druck auf Johnson

Brexit-Hardliner Farage will einen klaren Bruch Großbritanniens mit der Europäischen Union. Von Premier Johnson fordert er eine "Brexit-Allianz" ein - das lehnen die Tories aber strikt ab.

dpa_5F9EC2001874E7D1.jpg
Kommentar

Neuwahlen im Dezember: Welch eine Bescherung für die Briten

Mitten im Brexit-Schlamassel müssen die Briten vor Weihnachten wählen. Die Chefs von Konservativen und Labour gehen dieses Risiko ein. Sie sind nun die Gejagten.

42317832.jpg
Interview

Günter Verheugen: "Jetzt rächt sich die EU-Strategie beim Brexit"

Exklusiv Der langjährige EU-Kommissar Günter Verheugen wirft auch Brüssel angesichts des Chaos der Londoner Politik schwere Fehler vor.

112162389.jpg
Brexit-Deal

Boris Johnson und die nordirische DUP - ein Pakt mit dem Teufel?

Die nordirische Partei DUP lehnt den neuen Brexit-Deal zwischen Brüssel und London ab. Welche Rolle spielt Arlene Foster, die Vorsitzende der Erzkonservativen?

Copy%20of%20dpa_5F9EA20025454716.tif
Einigung in Brüssel

Nur der Britische Premier Johnson strahlt über den neuen Deal

Die EU zweifelt, ob der Überraschungsdeal länger als bis zum Samstag hält. Die Geduld mit London ist erschöpft. Am Samstag entscheidet das Parlament.

Noch ist das Reisen einfach: Grenzbeamte am Londoner Flughafen Heathrow unter einem Grenzschild. Foto: Andrew Cowie/EPA
Abkommen

Das sind die wichtigsten Punkte im neuen Brexit-Deal mit der EU

Endlich haben sich Brüssel und London auf ein Abkommen geeinigt. Doch was ist im Deal festgelegt? Wir nennen wichtige Details in der Übersicht.

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson (l) und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Foto: Francisco Seco/AP/dpa
Stimmen zum Brexit-Deal

Brexit-Deal: Wie viel ist das Abkommen zwischen London und Brüssel wert?

London und Brüssel haben sich auf ein Abkommen geeinigt. Doch die Einschätzung, wie viel das wert ist, könnte unterschiedlicher nicht sein. Die Reaktionen.

Brexit
Irlands Premierminister

Leo Varadkar ist die Schlüsselfigur im Brexit-Poker

Lange Zeit galt er in seinem Heimatland als politischer Langweiler. Tatsächlich aber geht in den Brexit-Verhandlungen nichts mehr ohne den irischen Premier.

dpa_5F9E8400591AF6CD.jpg
Brexit

Die wichtigsten Fragen und Antworten vor dem Brexit-Termin

Der britische EU-Austritt steht kurz bevor. Kommt es in dieser Woche noch zu einem Kompromiss? London und Brüssel pokern hoch.

Boris Johnson zusammen mit Jean-Claude Juncker nach ihrem Treffen in Luxemburg. Foto: Olivier Matthys/AP
Treffen mit Juncker

Johnson ohne neue Vorschläge: Kein Ende des Brexit-Alptraums

Lange mochte Boris Johnson überhaupt nicht mit der EU reden. Jetzt speiste er mit Jean-Claude Juncker in Luxemburg. Einen Vorschlag für einen Brexit-Deal servierte er allerdings immer noch nicht.

Amber Rudd verlässt nach einer Kabinettssitzung 10 Downing Street. Foto: Victoria Jones/AP
Rücktritt von Amber Rudd

Kabinett von Boris Johnson zeigt Zerfallserscheinungen

Premier Boris Johnson verliert mit seinem kompromisslosen Brexit-Kurs zunehmend an Rückhalt im Kabinett. Nun ist die Arbeitsministerin zurückgetreten.

123978863.jpg
Großbritannien

Wie der Brexit-Streit die Familie Johnson entzweit

Der Rücktritt von Jo Johnson, dem jüngeren Bruder von Boris Johnson, könnte dem Premierminister nachhaltig schaden.

Gute Laune sieht anders aus: Boris Johnson am Freitag bei einem Besuch in Schottland. Foto: Andrew Milligan/PA Wire
Gericht: Zwangspause rechtens

Britisches Oberhaus billigt Gesetz gegen No-Deal-Brexit

Premierminister Johnson musste in den vergangenen Tagen diverse Rückschläge einstecken. Auch in der kommenden Woche muss er sich auf viel Widerstand gegen seine Pläne gefasst machen.

London1064.JPG
Interview

Brexit-Chaos in Großbritannien: "England ist auf der Intensivstation"

Der Journalist Thomas Kielinger lebt seit über 20 Jahren in London. Im Interview erklärt er, wie er zu seinem harten Urteil kommt.

Boris Johnson, neuer Premierminister von Großbritannien, vor seinem Amtssitz in der Downing Street 10. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire
Großbritannien

Johnson setzt Parlament vor Brexit aus - Empörung über Premier

Mit einem umstrittenen Manöver will der britische Premier die Zeit für Brexit-Debatten im Parlament verkürzen. Die Empörung ist groß.

Das war nichts: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (l.) verabschiedet den britischen Premier Boris Johnson, der mit leeren Händen nach Hause reist. Foto: Daniel Cole/AP
Abfuhr in Paris und Berlin

Johnson ohne Erfolg: Macron will Brexit nicht neu verhandeln

Die Bilanz seiner Treffen in Berlin und Paris muss für Premier Boris Johnson eher ernüchternd sein. Weder Merkel noch Macron wollen sich auf wesentliche Änderungen des Brexit-Abkommens einlassen. Den Schwarzen Peter im Fall eines No-Deals schiebt Frankreich dem Briten zu.

Brexit mit Abkommen oder Brexit ohne Abkommen - noch immer ist unklar, in welcher Form die Briten die EU verlassen werden. Foto: Jens Kalaene
EU-Austritt Ende Oktober

Bericht: Bei No-Deal-Brexit droht Lebensmittelknappheit

In Großbritannien wächst die Angst vor einem No-Deal-Brexit mit schweren Schäden für die Wirtschaft und andere Bereiche. Die Folgen zeigt ein Dokument auf. Doch Premier Johnson beharrt auf seiner Position.

Noch hofft die Regierung in London auf einen geregelten Brexit zum 31. Oktober. Foto: Monika Skolimowska
Gezerre um EU-Austritt

EU sieht keine Basis für Brexit-Gespräche

Die Fronten zwischen Brüssel und London in Sachen EU-Austritt der Briten sind verhärtet wie nie. Beide Seiten scheinen darauf zu setzen, dass der andere doch noch einlenkt. Doch was, wenn nicht?

Brexit-Minister Stephen Barclay appelliert an die EU, endlich Änderungen am Abkommen zum EU-Austritt zuzulassen. Foto: Yui Mok/PA Wire
Appell an EU

Brexit-Minister: Deal zum EU-Austritt endlich ändern

Am 31. Oktober will Großbritannien aus der EU austreten - aber im Streit um das Brexit-Abkommen geht es keinen Zentimeter voran. Unterdessen werden immer mehr mögliche negative Folgen einer ungeregelten Scheidung von der Staatengemeinschaft bekannt.

Staatsminister Michael Gove (l) gilt als rechte Hand von Premierminister Boris Johnson. Foto: Stefan Rousseau/POOL PA
Gezerre um EU-Austritt

London bereitet "auf Hochtouren" Brexit ohne Abkommen vor

Ohne Wenn und Aber, keine Verschiebungen, der Brexit zum 31. Oktober steht mit oder ohne Abkommen - so formulieren es führende Vertreter der britischen Regierung in den Sonntagsblättern. Zweifler meinen, die verbleibenden knapp 100 Tage reichen zur Vorbereitung nicht aus.

Johnson neuer Premierminister von Großbritannien
Brexit

Britische Regierung stellt sich auf No-Deal-Brexit ein

Knapp hundert Tage bleiben noch: Die neue britische Regierung pocht auf den Brexit zum 31. Oktober. Ein weicher Brexit ist nur noch schwer zu erreichen.

Der neue Premier Boris Johnson bei seiner ersten Kabinettssitzung. Foto: Aaron Chown
Bei erster Rede im neuen Amt

Neuer Premier Johnson auf Konfrontationskurs zur EU

Großbritannien wird das großartigste Land der Welt werden - das verspricht Boris Johnson den Abgeordneten in London. Doch Brüssel kommt ihm im Brexit-Streit keinen Zentimeter entgegen. Was nun?

Boris Johnson, neuer Premierminister von Großbritannien, vor seinem Amtssitz in der Downing Street 10. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire
Brexit

Neuer Premier Johnson ist auf Konfrontationskurs zur EU

Boris Johnson will den Brexit auf jeden Fall bis zum 31. Oktober - doch die EU kommt ihm nicht entgegen. Was nun?

Tiefe Verbeugung: Königin Elizabeth II. begrüßt Boris Johnson, den neuen Chef der Konservativen Partei und designierten Premierministe,r im Buckingham-Palast. Foto: Victoria Jones/PA Wire
Brexit-Hardliner folgt auf May

Boris Johnson neuer britischer Premierminister

Theresa May hat sich von den Briten verabschiedet - und Boris Johnson steht am Start: Wird der neue britische Premierminister mit Blick auf den Brexit das schaffen, was seiner Vorgängerin in ihrer dreijährigen Amtszeit nicht gelungen ist?

Copy%20of%20dpa_5F9DF00069849325.tif
Großbritannien

Boris Johnson muss nun als Premierminister liefern

Die Queen hat Boris Johnson zum Premierminister ernannt. Auf ihn wartet eine lange Aufgabenliste, die weit über den Brexit hinausgeht.