Theresa May
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Theresa May"

Boris Johnson verlässt mit seinem Hund Dilyn ein Wahllokal in London.
Britische Unterhauswahl

Prognose: Konservative mit absoluter Mehrheit im Parlament

Sollte sich die Prognose bestätigen, hätte der britische Premierminister Johnson freie Bahn für seinen Brexit-Deal. Er könnte das Land dann wie geplant am 31. Januar aus der EU führen.

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.
Was geschah am ...

Kalenderblatt 2019: 12. Dezember

Das aktuelle Kalenderblatt für den 12.

Nigel Farage, Vorsitzender der Brexit-Partei, lehnt einen Deal mit der EU ab.
Allianz oder Gegnerschaft

Brexit-Parteichef Farage erhöht Druck auf Johnson

Brexit-Hardliner Farage will einen klaren Bruch Großbritanniens mit der Europäischen Union. Von Premier Johnson fordert er eine "Brexit-Allianz" ein - das lehnen die Tories aber strikt ab.

Die Briten haben jetzt noch knapp sechs Wochen Zeit für ihre Wahlentscheidung mitten in den  Adventstagen.
Kommentar

Neuwahlen im Dezember: Welch eine Bescherung für die Briten

Mitten im Brexit-Schlamassel müssen die Briten vor Weihnachten wählen. Die Chefs von Konservativen und Labour gehen dieses Risiko ein. Sie sind nun die Gejagten.

Der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen warnt beim Thema Brexit vor einer langen Phase der Verunsicherung von Wirtschaft und Bürgern.
Interview

Günter Verheugen: "Jetzt rächt sich die EU-Strategie beim Brexit"

Exklusiv Der langjährige EU-Kommissar Günter Verheugen wirft auch Brüssel angesichts des Chaos der Londoner Politik schwere Fehler vor.

Boris Johnson hatte bei der Umsetzung des Brexits auf die Unterstützung der erzkonservativen Partei DUP gesetzt. Doch deren Vorsitzende Arlene Foster macht klar, dass sie den Deal ablehnt.
Brexit-Deal

Boris Johnson und die nordirische DUP - ein Pakt mit dem Teufel?

Die nordirische Partei DUP lehnt den neuen Brexit-Deal zwischen Brüssel und London ab. Welche Rolle spielt Arlene Foster, die Vorsitzende der Erzkonservativen?

Gelöst wie seit Tagen nicht mehr: Der britische Premierminister Boris Johnson zeigte sich zufrieden über den Brexit-Deal, der in Brüssel ausgehandelt wurde. Doch ob der Kompromiss bestand haben wird, ist höchst fraglich.
Einigung in Brüssel

Nur der Britische Premier Johnson strahlt über den neuen Deal

Die EU zweifelt, ob der Überraschungsdeal länger als bis zum Samstag hält. Die Geduld mit London ist erschöpft. Am Samstag entscheidet das Parlament.

Noch ist das Reisen einfach: Grenzbeamte am Londoner Flughafen Heathrow unter einem Grenzschild.
Abkommen

Das sind die wichtigsten Punkte im neuen Brexit-Deal mit der EU

Endlich haben sich Brüssel und London auf ein Abkommen geeinigt. Doch was ist im Deal festgelegt? Wir nennen wichtige Details in der Übersicht.

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson (l) und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
Stimmen zum Brexit-Deal

Brexit-Deal: Wie viel ist das Abkommen zwischen London und Brüssel wert?

London und Brüssel haben sich auf ein Abkommen geeinigt. Doch die Einschätzung, wie viel das wert ist, könnte unterschiedlicher nicht sein. Die Reaktionen.

Irlands Premier Leo Varadkar wird zur entscheidenden Figur im Poker um den Brexit. Im Bild spricht er mit Journalisten nach einem Treffen mit Englands Premier Boris Johnson.
Irlands Premierminister

Leo Varadkar ist die Schlüsselfigur im Brexit-Poker

Lange Zeit galt er in seinem Heimatland als politischer Langweiler. Tatsächlich aber geht in den Brexit-Verhandlungen nichts mehr ohne den irischen Premier.

Bis Freitag, 11. Oktober soll ein Brexit-Deal vorliegen. Premierminister Boris Johnson will den Brexit zum 31. Oktober.
Brexit

Die wichtigsten Fragen und Antworten vor dem Brexit-Termin

Der britische EU-Austritt steht kurz bevor. Kommt es in dieser Woche noch zu einem Kompromiss? London und Brüssel pokern hoch.

Boris Johnson zusammen mit Jean-Claude Juncker nach ihrem Treffen in Luxemburg.
Treffen mit Juncker

Johnson ohne neue Vorschläge: Kein Ende des Brexit-Alptraums

Lange mochte Boris Johnson überhaupt nicht mit der EU reden. Jetzt speiste er mit Jean-Claude Juncker in Luxemburg. Einen Vorschlag für einen Brexit-Deal servierte er allerdings immer noch nicht.

Arbeitsministerin Amber Rudd ist in Großbritannien zurückgetreten.
Rücktritt von Amber Rudd

Kabinett von Boris Johnson zeigt Zerfallserscheinungen

Premier Boris Johnson verliert mit seinem kompromisslosen Brexit-Kurs zunehmend an Rückhalt im Kabinett. Nun ist die Arbeitsministerin zurückgetreten.

Premierminister Boris Johnson (links) und seinen Bruder Jo Johnson, ebenfalls Politiker. Jo Johnson hat sein Amt als Staatssekretär niedergelegt.
Großbritannien

Wie der Brexit-Streit die Familie Johnson entzweit

Der Rücktritt von Jo Johnson, dem jüngeren Bruder von Boris Johnson, könnte dem Premierminister nachhaltig schaden.

Gute Laune sieht anders aus: Boris Johnson am Freitag bei einem Besuch in Schottland.
Gericht: Zwangspause rechtens

Britisches Oberhaus billigt Gesetz gegen No-Deal-Brexit

Premierminister Johnson musste in den vergangenen Tagen diverse Rückschläge einstecken. Auch in der kommenden Woche muss er sich auf viel Widerstand gegen seine Pläne gefasst machen.

Der Brexit: Dunkle Wolken über London.
Interview

Brexit-Chaos in Großbritannien: "England ist auf der Intensivstation"

Der Journalist Thomas Kielinger lebt seit über 20 Jahren in London. Im Interview erklärt er, wie er zu seinem harten Urteil kommt.

Boris Johnson will den Brexit mit allen Mitteln durchsetzen.
Großbritannien

Johnson setzt Parlament vor Brexit aus - Empörung über Premier

Mit einem umstrittenen Manöver will der britische Premier die Zeit für Brexit-Debatten im Parlament verkürzen. Die Empörung ist groß.

Das war nichts: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (l.) verabschiedet den britischen Premier Boris Johnson, der mit leeren Händen nach Hause reist.
Abfuhr in Paris und Berlin

Johnson ohne Erfolg: Macron will Brexit nicht neu verhandeln

Die Bilanz seiner Treffen in Berlin und Paris muss für Premier Boris Johnson eher ernüchternd sein. Weder Merkel noch Macron wollen sich auf wesentliche Änderungen des Brexit-Abkommens einlassen. Den Schwarzen Peter im Fall eines No-Deals schiebt Frankreich dem Briten zu.

Brexit mit Abkommen oder Brexit ohne Abkommen - noch immer ist unklar, in welcher Form die Briten die EU verlassen werden.
EU-Austritt Ende Oktober

Bericht: Bei No-Deal-Brexit droht Lebensmittelknappheit

In Großbritannien wächst die Angst vor einem No-Deal-Brexit mit schweren Schäden für die Wirtschaft und andere Bereiche. Die Folgen zeigt ein Dokument auf. Doch Premier Johnson beharrt auf seiner Position.

Noch hofft die Regierung in London auf einen geregelten Brexit zum 31. Oktober.
Gezerre um EU-Austritt

EU sieht keine Basis für Brexit-Gespräche

Die Fronten zwischen Brüssel und London in Sachen EU-Austritt der Briten sind verhärtet wie nie. Beide Seiten scheinen darauf zu setzen, dass der andere doch noch einlenkt. Doch was, wenn nicht?

Brexit-Minister Stephen Barclay appelliert an die EU, endlich Änderungen am Abkommen zum EU-Austritt zuzulassen.
Appell an EU

Brexit-Minister: Deal zum EU-Austritt endlich ändern

Am 31. Oktober will Großbritannien aus der EU austreten - aber im Streit um das Brexit-Abkommen geht es keinen Zentimeter voran. Unterdessen werden immer mehr mögliche negative Folgen einer ungeregelten Scheidung von der Staatengemeinschaft bekannt.

Staatsminister Michael Gove (l) gilt als rechte Hand von Premierminister Boris Johnson.
Gezerre um EU-Austritt

London bereitet "auf Hochtouren" Brexit ohne Abkommen vor

Ohne Wenn und Aber, keine Verschiebungen, der Brexit zum 31. Oktober steht mit oder ohne Abkommen - so formulieren es führende Vertreter der britischen Regierung in den Sonntagsblättern. Zweifler meinen, die verbleibenden knapp 100 Tage reichen zur Vorbereitung nicht aus.

Boris Johnson forciert einen schnellen Austritt der Briten aus der EU.
Brexit

Britische Regierung stellt sich auf No-Deal-Brexit ein

Knapp hundert Tage bleiben noch: Die neue britische Regierung pocht auf den Brexit zum 31. Oktober. Ein weicher Brexit ist nur noch schwer zu erreichen.

Der neue Premier Boris Johnson bei seiner ersten Kabinettssitzung.
Bei erster Rede im neuen Amt

Neuer Premier Johnson auf Konfrontationskurs zur EU

Großbritannien wird das großartigste Land der Welt werden - das verspricht Boris Johnson den Abgeordneten in London. Doch Brüssel kommt ihm im Brexit-Streit keinen Zentimeter entgegen. Was nun?

Boris Johnson, neuer Premierminister von Großbritannien, vor seinem Amtssitz in der Downing Street 10.
Brexit

Neuer Premier Johnson ist auf Konfrontationskurs zur EU

Boris Johnson will den Brexit auf jeden Fall bis zum 31. Oktober - doch die EU kommt ihm nicht entgegen. Was nun?