Thomas Haldenwang
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Artikel zu "Thomas Haldenwang"

Eine Teilnehmerin einer Veranstaltung der NPD. Das gesellschaftliche Klima ist nicht erst seit der Corona-Krise angespannt. Verfassungsschutzchef Haldenwang warnt vor „geistigen Brandstiftern“.
Extremismus

Gewaltbereitschaft von Extremisten könnte durch die Corona-Krise steigen

Der Verfassungsschutz beobachtet zunehmende Gewaltbereitschaft bei Extremisten. Ein Politikwissenschaftler warnt, dass die Corona-Krise die Tendenzen verschärfen könnte.

Thomas Haldenwang (vorne), Präsident des Verfassungsschutz, und Bundesinnenminister Horst Seehofer warnen vor wachsender Gewaltbereitschaft bei Extremisten.
Extremismus

Die Gewaltbereitschaft der Linken und Rechten wächst

Der Verfassungsschutz beobachtet eine zunehmende Gewaltbereitschaft im linken und rechten Lager und warnt vor "geistigen Brandstiftern". Dazu zählen auch Vertreter der sogenannten Neuen Rechten.

Thomas Haldenwang (l), Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, und Bundesinnenminister Horst Seehofer stellen in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2019 vor.
Verfassungsschutzbericht 2019

Gewaltbereitschaft der Extremisten nimmt zu

Das gesellschaftliche Klima ist nicht erst seit der Corona-Krise angespannt. Verfassungsschutzchef Haldenwang warnt vor "geistigen Brandstiftern". Dazu zählt er auch Vertreter der sogenannten Neuen Rechten.

Das Logo der Tageszeitung «taz» ist am Eingang des Redaktionsgebäudes in Berlin-Mitte zu sehen.
Kritik aus Medienbranche

Seehofer prüft Anzeige gegen "taz"-Kolumne

Bundesinnenminister Seehofer will zu einem harten Mittel greifen, um gegen eine polizeikritische Zeitungskolumne vorzugehen. Doch kommt es tatsächlich zu einer Strafanzeige?

Reichsfahnen an den Fenstern von Rechstsextremisten bewohnter Häuser in Dortmund.
"Äußerste Wachsamkeit geboten"

Verfassungsschutz-Präsident warnt vor Gefahr von rechts

Verfassungsschutz-Präsident Haldenwang sieht einen Zulauf bei Rechtsextremisten. Solche Kräfte versuchten auch die Demonstrationen gegen die Corona-Beschränkungen zu unterwandern.

Coronavirus

Das Corona-Update vom 17. Mai

Jeden Tag laufen unzählige Nachrichten zum Coronavirus über den Ticker. Wir sammeln an dieser Stelle alles, was heute wichtig war – mit besonderem Blick auf Bayern und unsere Region.

Momentaufnahme einer Protestkundgebung auf dem Cannstatter Wasen.
Sicherheitsbehörden warnen

Rechtsextreme nutzen Corona-Proteste für sich

Immer mehr Corona-Beschränkungen werden zurückgenommen, dennoch demonstrierten erneut Tausende auf den Straßen gegen Auflagen. Politiker und Sicherheitsbehörden sind besorgt darüber, wer da so mitläuft.

Björn Höcke, AfD-Fraktionschef von Thüringen, im Plenarsaal des Thüringer Landtages.
Thüringer AfD im Fokus

Verfassungsschutz stuft AfD-"Flügel" als rechtsextrem ein

Der Verfassungsschutz verschärft die Gangart gegenüber der Rechtsaußen-Abteilung der AfD: Der "Flügel" wird jetzt als rechtsextreme Gruppierung beobachtet. Das reicht manchen AfD-Kritikern noch nicht aus.

Er gilt als einer der führenden Vertreter und Wortführer des „Flügels“ der AfD: Björn Höcke, Landesvorsitzender in Thüringen. Nun wird die Gruppierung vom Verfassungsschutz beobachtet.
Verfassungsschutz

Björn Höcke, der Faschist in den Reihen der AfD

Ohne Höcke geht nichts in der AfD. Sein „Flügel“ hat sich radikalisiert, er wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Das zwingt die Partei zum Nachdenken.

BKA-Präsident Holger Münch geht davon aus, dass die Zahl der gewaltbereiten Gefährder aus dem Lager der Rechtsextremisten höher ist als angenommen.
BKA-Präsident Münch warnt

Zahl der rechtsextremen Gefährder höher als bekannt

Wer mit der Taschenlampe ins Dunkel leuchtet, sieht immer nur einen kleinen Ausschnitt. In der rechtsextremen Szene soll nun der große Scheinwerfer angeschaltet werden. Manche fragen: Warum erst jetzt?

«Seit ihrer Entstehung in Deutschland beobachten wir den rechtsextremistischen Verein "Combat 18"», sagt Thomas Haldenwang.
Verfassungsschützer

Haldenwang: "Combat 18"-Verbot "Zeichen für Handlungsstärke"

Verfassungsschutz-Präsident Thomas Haldenwang sieht in dem Verbot von "Combat 18" ein klares Zeichen. Und erklärt, wie es dazu kam.

Rechtsextremisten bei einer Kundgebung in Dortmund.
Seehofer warnt

Sicherheitsbehörden: Vernetzter gegen rechte Netzwerke

"Einsame Wölfe" - davon ist nicht mehr die Rede, wenn Chefs von Sicherheitsbehörden oder Innenminister heute von Rechtsextremisten sprechen. BKA und Verfassungsschutz wollen sich neu aufstellen.

AfD-Chef Alexander Gauland. - Am 30. November findet in Braunschweig der AfD-Parteitag statt. Dort wird der Parteivorstand neu gewählt. Und die Partei muss über ihre Haltung zur Identitären Bewegung entscheiden.
Tritt Gauland doch noch an?

AfD-Parteitag soll Haltung zu Identitären klären

Beim AfD-Parteitag werden die Spitzenposten neu besetzt. Gauland hält sich eine Kandidatur als Vorsitzender noch offen. Als möglicher Nachfolger gilt Chrupalla aus Sachsen. Doch auch das Verhältnis der AfD zu den Identitären wird in Braunschweig wohl Thema sein.

Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes, während einer Pressekonferenz.
Bundesweit 43 "Gefährder"

Rechter Terror: Behörden wollen Internet stärker beobachten

BKA und Verfassungsschutz wollen aufrüsten für den Kampf gegen Rechtsextremisten. Nicht erst seit dem Terror von Halle. Pläne für neue Strukturen und mehr Personal haben sie schon nach dem Lübcke-Mord vorgelegt. Der BKA-Chef sagt: "Die Situation ist ernst".

Aufkleber der rechten Identitären Bewegung auf einem Wahlplakat der SPD in Tübingen.
Beobachtungsobjekt

Verfassungsschutz: Identitäre Bewegung ist klar rechtsextrem

Sie klettern auf das Brandenburger Tor oder protestieren auf einem eigens dafür beschafften Schiff im Mittelmeer gegen illegale Migration. Auch wenn körperliche Gewalt nicht zur Strategie gehört: Der Verfassungsschutz hält die Identitäre Bewegung nicht für harmlos.

Der Verfassungsschutz hat die Identitäre Bewegung als rechtsextremistisch eingestuft.
Identitäre Bewegung

Verfassungsschutz: Identitäre Bewegung ist klar rechtsextremistisch

Auch wenn körperliche Gewalt nicht Teil ihrer Strategie ist: Der Verfassungsschutz hält die Identitäre Bewegung nicht für harmlos.

Sieht Verbesserungsbedarf bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus in Deutschland: Innenminister Horst Seehofer.
Tod von Walter Lübcke

Horst Seehofer will stärker gegen Rechtsextremismus kämpfen

Es sei noch nicht alles menschenmögliche gegen Rechtsextremismus getan, sagt Innenminister Seehofer. Was er plant.

Neue Fragen im Fall Lübcke

Verdächtiger doch bis zuletzt in Nazi-Szene?

Bundesinnenminister Horst Seehofer (l-r), BKA-Präsident Holger Münch und Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz), äußern sich bei einer Pressekonferenz im Bundesinnenministerium zum Mordfall Lübcke.
Tötung von Walter Lübcke

Seehofer: "Rechtsextremer Anschlag gegen uns alle"

Ein Rechtsextremist soll den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke erschossen haben. Nicht nur der Bundesinnenminister sieht darin ein Alarmsignal. Doch warum hatten die Behörden den Tatverdächtigen nicht auf dem Radar? Und: Handelte er allein?

Verfassungsschutzchef Haldenwang warnt vor der „Neuen Rechten“.

Spielfeld für die „Neue Rechte“

Wie soziale Netzwerke Vorurteile bestätigen

Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, attestiert dem Rechtsextremismus in Deutschland eine neue Dynamik.
Neue Dynamik

Verfassungsschutz-Chef warnt vor neu-rechten "Grenzgängern"

Soziale Medien zeigen ihren Nutzern bevorzugt Inhalte, die sie in ihren Meinungen und Vorurteilen bestärken. Das kann im schlimmsten Fall zu der Fehleinschätzung führen, die eigene extreme Meinung sei mehrheitsfähig.

Das Posthotel, ein traditionell anmutendes Gebäude, steht am Marienplatz in Garmisch-Partenkirchen. Ab Montag diskutieren dort Computerexperten.
Kongress

Moskau schickt IT-Experten in die Alpen

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Sowjet-Geheimdienstes KGB lädt zu einem Kongress in Garmisch-Partenkirchen. Was deutsche Sicherheitsbehörden dazu sagen.

Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang warnt davor, die Terrormiliz Islamischer Staat nach ihrer militärischen Niederlage zu unterschätzen.
Terrormiliz

Verfassungsschutz-Präsident warnt vor Anschlägen durch IS

Thomas Haldenwang warnt vor der Terrormiliz Islamischer Staat. Auch nach ihrer militärischen Niederlage sollte die Gruppierung nicht unterschätzt werden.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts akzeptiert und wird die Partei nicht mehr öffentlich als «Prüffall» bezeichnen.
Behörde beugt sich

Verfassungsschutz akzeptiert Urteil zum "Prüffall AfD"

Der Verfassungsschutz darf zwar prüfen, ob es bei der AfD Hinweise auf Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gibt. Er hätte das aber nicht öffentlich ankündigen dürfen, enschied ein Gericht. Anders ist es mit dem "Verdachtsfall Flügel".

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts akzeptiert und wird die Partei nicht mehr öffentlich als «Prüffall» bezeichnen.
Prozess

Streit um "Prüffall AfD": Verfassungsschutz akzeptiert Kölner Urteil

Der Verfassungsschutz darf prüfen, ob es bei der AfD Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gibt. Öffentlich ankündigen darf er das aber nicht.