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Thomas Lurz

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Thomas Lurz ist einer von sieben deutschen Freiwasserschwimmern im deutschen WM-Kader. Foto: Marius Becker

Sieben deutsche Freiwasserschwimmer zur WM

Vier Frauen und drei Männer schickt der Deutsche Schwimm-Verband zu den Freiwasser-Wettbewerben bei den Weltmeisterschaften Ende des Monats in Barcelona, teilte der DSV mit.

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Stand-up-Paddler will ans Schwarze Meer

Naturschutz Der Münchner Pascal Rösler ist gelernter Banker und Unternehmer. Was er mit seiner Aktion erreichen will

Mit Platz vier zeigte sich Patrick Hausding zufrieden. Foto: Jens Büttner
Freiwassermänner abgehängt

WM-Wasserspringen: Hausding/Kurjo auf Rang 4

Kein Medaillen-Doppelpack für Patrick Hausding. Am Tag nach WM-Bronze mit Sascha Klein belegt er im Team mit Maria Kurjo Rang vier. Seine Mannschaft steht besser als bei der WM 2015 da.

Der Langstreckenschwimmer Thomas Lurz ist dem Schwimmsport als Präsident des SV Würzburg 05 weiterhin eng verbunden. Foto: Tobias Hase
Bei Weltmeisterschaften

Vor "Königsdisziplin": Lurz hofft auf Freiwassermedaillen

Das deutsche Freiwasserteam befindet sich drei Jahre vor den Sommerspielen in Tokio im Umbruch. Rekordweltmeister Thomas Lurz traut der Mannschaft in den kommenden fünf Wettbewerben Medaillen zu. Eine Anregung hat der 37-Jährige für den Weltverband.

Patrick Hausding wurde vom Ein-Meter-Brett WM-Vierter. Foto: Jens Büttner
Wunram schwimmt zu Rang 7

Hausding im WM-Pech: Vierter vom Einer

Ein Traumstart mit einer überraschenden Medaille glückt dem Deutschen Schwimm-Verband bei den Weltmeisterschaften in Ungarn nicht. Wasserspringer Patrick Hausding fehlt zweimal das Glück. Ein deutscher Mann feiert in einer Frauen-Domäne eine Premiere.

Finnia Wunram schwimmt im Balaton. Foto: Zsolt Szigetvary
WM in Ungarn

Freiwasserschwimmerin Wunram Siebte über zehn Kilometer

Im Gegensatz zur WM 2015 gab es in Ungarn zum Start keine deutsche Medaille im Freiwasser. Das aber hatte auch niemand erwartet. Der Auftritt von Finnia Wunram macht Hoffnung auf dem Weg zu Olympia. Jetzt sollen im Plattensee ein bis zwei Plaketten folgen.

Stephan Feck und Patrick Hausding wurden bei der WM in Budapest vom Drei-Meter-Brett Fünfter. Foto: Jens Büttner
Schwimm-WM

"Mit Zehenbruch nicht verkehrt" - Hausding/Feck WM-5.

Ein Medaillen-Traumstart wie vor zwei Jahren glückte dem deutschen Team bei dieser Schwimm-WM nicht. Patrick Hausding und Stephan Feck kamen Edelmetall als Fünfte noch am nächsten. Achtbar schlugen sich auch die Kollegen.

20 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften weist die Vita von Angela Maurer auf. Foto (2015): Martin Schutt Foto: Martin Schutt
Freiwasserschwimmerin

Hoffnung auf WM-Medaille: Maurer als "Fels in der Brandung"

20 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften machen Angela Maurer zu einer der erfolgreichsten deutschen Schwimmerinnen. Die 41 Jährige hat es etwas überraschend noch einmal in das WM-Team geschafft. Wird es ihr WM-Abschied?

Christa Thiel war 16 Jahre DSV-Präsidentin. Foto: David Ebener
Schwimmen

Thiel ermöglicht DSV-Neuanfang: "16 Jahre sind genug"

Nach 16 Jahren endet beim Deutschen Schwimm-Verband die Ära Christa Thiel. Die Präsidentin tritt beim DSV-Verbandstag am 5. November in Leipzig nicht mehr für eine weitere Amtszeit an und ermöglicht so den gebotenen Neuanfang nach den erneut enttäuschenden Olympia-Ergebnissen.

Marco Koch gewinnt sein Finale. Foto: Gregor Fischer
Schwimmen

Koch siegt bei Kurzbahn-Weltcup

Auch ein kranker Marco Koch zeigte seine Qualitäten. Geschwächt von einem Virus gelang Koch zwar kein Weltrekord wie dem Russen Wladimir Morosow, doch 2:01,92 Minuten beim Kurzbahn-Weltcup in Berlin waren besser als nach dem Vorlauf erwartet.