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Thomas Steg

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

In Deutschland könnten 1,3 Millionen Pkw einer Schätzung zufolge von Fahrverboten für ältere Diesel betroffen sein. Foto: Marijan Murat
Hardware-Debatte geht weiter

Verbote für bis zu 1,3 Millionen Diesel?

Hamburg, Stuttgart, Frankfurt: In drei deutschen Städten müssen sich Dieselbesitzer mit Fahrverboten arrangieren oder darauf einrichten. Sollten es viel mehr werden, könnten Einschränkungen für Autofahrer deutlich zunehmen. Bei der Schätzung gibt es aber Unwägbarkeiten.

Feinstaubalarm in Stutgart, der deutschen Großstadt mit den höchsten Werten dieses Schadstoffs. Foto: Sebastian Gollnow
Stichproben möglich

Diesel-Fahrverbote im Alltag laut Polizei nicht zu kontrollieren

Mögliche Diesel-Fahrverbote in deutschen Städten sind aus Sicht der Polizeigewerkschaften wegen fehlender Kontrolle nicht durchzusetzen.

VW - Auspuff
Abgas-Affäre

Expertengruppe schlägt Diesel-Nachrüstung mit Steuergeldern vor

Regierungsexperten schlagen vor, die Nachrüstung von Dieselautos mit Steuergeldern "ganz oder zu einem höchstmöglichen Anteil" zu fördern.

Audi
Abgas-Skandal

Ermittlungen gegen Audi dauern wohl noch lange

Am Mittwoch hatte die Staatsanwaltschaft Wohnungen von Audi-Mitarbeitern durchsucht. Ein schneller Prozess ist aber nicht zu erwarten. Woran das liegt

Daimler hat wegen der umstrittenen Affenstudie einen Mitarbeiter freigestellt. Foto: Larissa Schwedes/Symbolbild
Abgas-Tierversuche

Auch Daimler zieht personelle Konsequenzen aus Affenstudie

Erst Volkswagen, jetzt Daimler - personelle Folgen nach dem Aufschrei angesichts der Abgas-Tierversuche lassen nicht lange auf sich warten. Zugleich kommen in den USA nach und nach weitere brisante Details zu den Affen-Experimenten heraus.

Der Auspuff eines VW Tiguan: Die Abgastests an Affen könnten die Debatte um Fahrverbote beeinflussen. Foto: Julian Stratenschulte
Abgas-Skandal

Experte: Tierversuche könnten Fahrverbotdiskurs beeinflussen

Volkswagen zieht erste personelle Konsequenzen - nach der heftigen Kritik an den Abgas-Tierversuchen ist Cheflobbyist Steg beurlaubt. Die Debatte kommt für die Autoindustrie zur Unzeit, denn die Branche fürchtet Fahrverbote wegen schlechter Luft.

Blick auf das Volkswagen-Werk in Wolfsburg. Der Konzern schlittert in die nächste Krise. Foto: Julian Stratenschulte
Analyse

Raus aus der Krise, rein in die Krise

Liegen jetzt alle Karten auf dem Tisch? Oder drohen im Fall Volkswagen nach den Tierversuchen weitere Enthüllungen, die das Image der Autobranche belasten? Ein Experte sagt: Es sieht aus wie ein Schrecken ohne Ende.

Thomas Steg
Volkswagen

Abgastests an Affen und Menschen: VW beurlaubt Thomas Steg

Volkswagen steht wegen Abgastests an Affen und Menschen in der Kritik. Nun hat VW den Cheflobbyisten Thomas Steg beurlaubt, der die volle Verantwortung übernehme.

Abgas aus einem Auspuff: Für Volkswagen braut sich im Abgas-Skandal neuer juristischer Ärger zusammen. Foto: Alexander Rüsche
Betrugsaffäre

Was kommt beim Diesel-Gipfel raus?

Politik und Autoindustrie beraten am Mittwoch, wie Millionen von Selbstzünder-Motoren sauberer gemacht werden können - und wer dafür bezahlen soll.

Koalition bleibt im Umfragetief - Neuer Sprecher im Amt

Koalition bleibt im Umfragetief - Neuer Sprecher im Amt

Berlin (dpa) - Mitten im Umfragetief für die Koalitionsparteien hat der bisherige ZDF-Moderator Steffen Seibert sein Amt als neuer Sprecher der Bundesregierung angetreten. Seine Ernennungsurkunde erhielt der 50-Jährige am Mittwoch in Berlin von Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU).